Die Metra Cash & Carry Deutschland GmbH erweitert ihr Getränkesortiment: Der weltweite Marktführer im Selbstbedienungsgroßhandel bietet seinen Gewerbekunden seit einiger Zeit in allen Märkten attraktive Einweggetränke zu konkurrenzlos günstigen Preisen. Die Marke „Rainbow“-Aro beinhaltet 1,5 Liter Flaschen Mineralwasser für 19 Cent, Apfelschorle für 49 Cent sowie Cola, Orangen- und Zitronenlimonade für 39 Cent – jeweils zuzüglich 25 Cent Einwegpfand. Metra Cash & Carry Deutschland GmbH schöpft damit ein Marktpotenzial aus, das vor allem Gastronomen als klassische Großmarkt-Kunden tagtäglich bedienen. Zu erkennen ist das Rainbow-Aro Sortiment an den einheitlichen Formflaschen sowie an den Etiketten, welche auf die Eigenmarke Aro hinweisen. Das Pfand wird sofort bar zurückerstattet..
Angesichts der Tatsache, dass klassische Disziplinen wie Theater, Ballett oder Oper durch Kino, Musical und Open-Air-Konzert immer größere Konkurrenz bekommen, müssen Kulturschaffende wie Sponsoren derzeit kreativer denn je sein, um auf akzeptable Resonanz zu stoßen.
Das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität führt im Rahmen des „Bierkarussells“ (siehe Brauwelt 19 – 20 (2005), S. 578) und den Untersuchungen für die DLG eine Vielzahl von Schaumbestimmungen pro Jahr nach LG-Foamtester durch. Aufgrund dieser Datenmenge ist es möglich, Tendenzen oder Veränderungen bei bestimmten technologischen Parametern zu erkennen. Seit April dieses Jahres ist ein eindeutiger und auch statistisch signifikanter Rückgang der Schaumwerte (siehe Abb. 1) zu beobachten.
Die Europäische Kommission hat ein Informationsblatt für Lebensmittel- und Futtermittelunternehmer erarbeitet. Dieses Blatt enthält sehr kurz zusammengefasst die vorrangigen Pflichten der Unternehmer nach den EU-Rechtsvorschriften zur Lebensmittel-
Bei der 55. Arbeitstagung des Bundes Österreichischer Braumeister und Brauereitechniker gab Dr. Werner Beutelmeyer, market-Institut, Linz, einen Überblick über das Bier aus Sicht der österreichischen Konsumenten. Dabei muss man, so Dr. Beutelmeyer, die allgemeinen Trends berücksichtigen, die momentan das Verbraucherverhalten beeinflussen. In erster Linie geht es um Lebensplanung und Lebensqualität, es geht um psychosoziale Gesundheit. Die steigenden Lebenserwartungen führen zu rasanten Veränderungen, zu einem Wandel bei den Werten, bei der Ernährung, beim Wohnen. „Bier ist ein gesundes Getränk, um alt zu werden“. Sein Image in Sachen Vitalität ist in den letzten Jahren enorm gestiegen.
Die drinktec 2005 ist schon wieder Geschichte. Die Tage in München waren eine eindrucksvolle Demonstration des Standes der Technik für Produktion, Abfüllung und Verpackung von Getränken und flüssigen Lebensmitteln. Erfreuliches Fazit ist, dass der deutsche Verarbeitungsmaschinenbau noch eine Vormachtstellung in der Welt hat, andere Länder jedoch aufgeschlossen haben und teilweise gleichwertig sind. Das enorme Aufholtempo der Chinesen ist bekannt, jedoch überraschte, dass einige dieser Exponate denen auf deutschen Messeständen sehr ähnlich sahen. Nachfolgend werden die zahlreichen Neu- und Weiterentwicklungen der diesjährigen drinktec nach dem bekannten Gliederungsschema vorgestellt.
Für Kohlendioxid aus der alkoholischen Gärung existiert ein hohes Rückgewinnungspotential in der Brauerei, da es als Hilfs- und Betriebsmittel in den eigenen Produktionsprozess zurückgeführt werden kann. Da ein Qualitätssicherungskonzept für CO2 oft nicht besteht, kann es wie in der Vergangenheit zu Qualitätseinbußen und sogar zu gesundheitlichen Gefahren für den Konsumenten kommen. Die Autoren untersuchen die Gründe für eine verminderte Qualität des CO2 und begründen die Notwendigkeit der Einbindung der CO2-Analytik in das Qualitätsmanagement.
Basel II und Rating bedingen neue Spielregeln und Lösungen für die Kreditvergabe. Mit der eigenen Kreditwürdigkeit sichern Gastronomen ihre Zukunft. Die hier vorgestellte Alternative Living Rating fungiert als Frühwarnsystem zur Wahrung der Kreditwürdigkeit.
Jüngste Forschungsergebnisse von Mintel haben gezeigt: In zwei der größten Volkswirtschaften Europas, Frankreich und Deutschland, hat der soziale, ökonomische und politische Wandel dazu geführt, dass viele Verbraucher vom Alkoholgenuss abkommen. In Frankreich ist der Alkoholkonsum zwischen 1999 und 2004 sogar um 6 Prozent gesunken, auf knapp 6 Mrd Liter. Auch in Deutschland zeichnet sich ein rückläufiger Trend ab.
Nach der neuesten Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) aus Wiesbaden ist das Aufkommen von Verpackungen in Deutschland weiterhin stark im Umbruch.
Die Aussaat im Jahr 2005 erstreckte sich über einen längeren Zeitraum, und zwar von Mitte März bis etwa Mitte April. Während der gesamten Vegetationsperiode waren die Witterungsbedingungen für die Sommergerste nicht optimal.
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