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Braugerstenreport | Auch wenn es regional trockene Bedingungen für den Aufwuchs von Sommergerste im Frühjahr gab, wird aus jetziger Sicht in Europa ein ausreichendes Angebot aus der kommenden Ernte erwartet. Zudem sind die ersten Ergebnisse der Winterbraugerste vielversprechend.
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IHGC | Knapp 80 Gäste aus 17 Nationen, 33 Vorträge und 15 Poster – mit diesen Zahlen für einen wissenschaftlichen Kongress im Hopfenbau konnte Dr. Florian Weihrauch als Vorsitzender der Wissenschaftlich-technischen Kommission (STC) der International Hop Growers‘ Convention (IHGC) wahrlich zufrieden sein.
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Braugerstenrundfahrt | Außergewöhnlich früh, nämlich bereits am 26. Juni 2025, fand in diesem Jahr die unterfränkische Braugerstenrundfahrt durch die Landkreise Würzburg, Main-Spessart und Schweinfurt statt.
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Hopfenhandel mit Beratung | Die Firma Lupex zählt zu den kleineren, aber alteingesessenen Hopfenhandelshäusern. Kurz nach ihrem 100-jährigen Geschäftsjubiläum bereitet sich das Unternehmen aktuell auf einen Generationswechsel vor und stellt sich gleichzeitig im Vertrieb mit erweiterter Mannschaft neu auf. Die BRAUWELT sprach mit Fritz Briem senior, Dr. Fritz Briem und Fritz Briem junior über die anstehenden Veränderungen.
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Die Bittere im Bier stammt hauptsächlich von den im Hopfen enthaltenen α-Säuren, die beim Kochen in Iso-α-Säuren umgewandelt werden. Diese Umwandlung wird durch Faktoren wie pH-Wert, Kochdauer und Stammwürze beeinflusst. Die Bittere wird in International Bitterness Units (IBU) – auf Deutsch Bittereinheiten (BE) – gemessen.
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Braugersten-Gemeinschaft | Die Versorgung der deutschen Malz- und Brauwirtschaft stützt sich zunehmend auf das Drei-Säulen-Modell, in dem neben Sommergerste in Herbstaussaat und dem klassischen Sommergerstenanbau auch Winterbraugersten standardmäßig verarbeitet werden. Das berichtet die Braugerstengemeinschaft e.V. in München in ihrer aktuellen Mitteilung zum Braugerstenanbau in Deutschland.
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Hopfenbittere | Verglichen mit Süß, Salzig, Sauer und Umami ist der Bittergeschmack etwas Besonderes, da er am wenigsten erforscht ist und seine Wahrnehmung und die Wirkungen seiner Substanzen vielschichtig sind. Zunehmend werden die positiven Eigenschaften der Bitterstoffe für den menschlichen Organismus bekannt – auch die des Hopfens. Es lohnt sich also für Brauereien, an der Bittere dranzubleiben.
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Strategische Antwort | Die Brauwirtschaft in Deutschland steht vor grundlegenden strukturellen Veränderungen. Der Bierabsatz sinkt seit Jahren kontinuierlich. Im ersten Quartal 2024 lag der Rückgang bei 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, allein im März sogar bei 9,5 Prozent. Diese Entwicklung betrifft nicht nur die Absatzmärkte der Brauereien, sondern hat spürbare Auswirkungen auf vorgelagerte Stufen der Wertschöpfungskette – insbesondere auf die Mälzereien und deren Bedarf an qualitativ hochwertigem Braugetreide.
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Qualitätsbraugerste | Das „Berliner Programm“ steht nun schon seit vielen Jahren dafür, neu zugelassene Braugerstensorten auf ihre Braueignung zu testen. Dabei steht im Vordergrund, die neuen Qualitätsbraugersten möglichst schnell bezüglich ihrer Verarbeitungsqualität zu bewerten und die Daten der Verarbeitungskette zur Verfügung zu stellen. In enger Zusammenarbeit mit dem Bundessortenamt soll so gewährleistet werden, dass der Züchtungsfortschritt mit qualitativ hochwertigen und für die gesamte Wertschöpfungskette gewinnbringendsten Sorten möglichst zeitnah in der Anbaupraxis umgesetzt werden kann.

