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Qualitätssicherung

Kilian Moser und Alois Schneiderbauer bei der Unterzeichnung des Vertrags zur strategischen Partnerschaft von Oculyze und Biotecon

Oculyze und Biotecon Diagnostics gaben am 17. Dezember 2018 den Abschluss einer strategischen Partnerschaft bekannt.

Die Brauerei Schimpfle hat die erstmalige Zertifizierung nach den International Featured Standards im Bereich Lebensmittel (IFS Food) mit einem hervorragenden Ergebnis von 96 Prozent („Höheres Niveau“) absolviert. Wie seitens der Brauerei am 11. Januar 2019 gemeldet wurde, schaffen es nur wenige Brauereien, direkt bei der Erstzertifizierung diese Auszeichnung zu erhalten.


Zertifizierte Lebensmittelsicherheit | Eine Voraussetzung für das Inverkehrbringen von Lebensmitteln ist, dass diese sicher für den Verbraucher sind. Anderenfalls drohen Rückrufe, die mit hohen Kosten und einem Imageverlust verbunden sein können. Da diese Kosten beim Export deutlich höher ausfallen, ist der Lebensmittelsicherheit und Werkzeugen, die ihrer Einhaltung dienen, höchste Priorität einzuräumen.


Die Brauerei Bischofshof darf künftig das weltweit anerkannte Gütesiegel „FSSC 22.000“ tragen. „Das Siegel signalisiert eine lückenlose Dokumentation von Herkunft, Herstellung und Lieferung vom Feld bis in die Flasche – und ist ein zusätzliches Qualitätsversprechen für unsere Kunden“, sagt Bischofshof-Brauereidirektor Hermann Goß bei der Übergabe der Zertifikate im Dezember in Regensburg.


Eine gleichmäßige und dauerhaft bestehende Trübung gehört zu den Hauptmerkmalen eines Weißbieres und ist aufgrund länger werdender Transportwege von großer Bedeutung. Frühzeitige Sedimentationen oder die Bildung von Trübungsagglomeraten führen zur Ablehnung dieses Produktes.


BrauBeviale 2018 | BRAUWELT-Autor Dr. Günter Arndt besuch­te die Nürnberger Investitionsgütermesse BrauBeviale im Novem­ber und verschaffte sich einen Überblick über die Neuigkeiten und Weiterentwicklungen im Bereich der Abfüll- und Verpackungs­technologie. Nach dem Trockenbereich in Teil 1 seiner Zusammen­fassung (BRAUWELT Nr. 50, 2018, Seite 1519-1522) liegt sein Fokus hier auf dem Nassbereich.


BrauBeviale 2018 | Vom 13. bis 15. November 2018 öffnete die BrauBeviale, eine der europäischen Leitmessen rund um die Produktion und Vermarktung von Bier und Getränken, im Messe­zentrum Nürnberg ihre Tore. BRAUWELT-Autor Dr. Günter Arndt besuchte Aussteller der Abfüll- und Verpackungsindustrie und fasst hier Trends, Entwicklungen und Neuheiten für den Trockenbereich der Abfüllung zusammen. Der Nassbereich folgt als 2. Teil des Beitrags in BRAUWELT Nr. 51-52, 2018.


Tücken der Ausschreibung | Wenn es um einen neuen Partner zur Dienstleistung Schädlingsbekämpfung geht, werden in nahezu allen Lebensmittelbetrieben schon bei der Suche und Auswahl häufig völlig falsche Wege eingeschlagen. Folge davon ist, dass bereits diese ersten und elementaren Schritte fehlerhaft sind, was zu Problemen im weiteren Verlauf mit dieser Dienstleistung führen kann.


Bereits seit über 15 Jahren vertreibt Doemens Flavourstandards, die beim Einsatz von Sensorikern und Sommeliers eingesetzt werden. Nun bringt die Akademie eine eigene Serie von Flavourstandards auf den Markt. Hierfür hat sich das Unternehmen einen kompetenten Partner gesucht und mit der aromalab GmbH, Planegg, gefunden.


Im Rahmen der BrauBeviale 2018 wurde am 15. November 2018 zum vierten Mal der Ludwig-Narziß-Preis verliehen. Mit diesem Preis werden Autoren für die wissenschaftliche Publikation in der Fachzeitschrift BrewingScience ausgezeichnet, deren Ergebnisse von höchster Relevanz für die Brauerei-Praxis sind. Der Preis wurde vom Fachverlag Hans Carl, Nürnberg, in enger Zusammenarbeit mit ehemaligen Doktoranden von Prof. Narziß sowie der Weihenstephaner Jubiläumsstiftung 1905 im Verband ehemaliger Weihenstephaner der Brauerabteilung e.V. (VeW) ins Leben gerufen. Er wird von Spenden finanziert.


Hohe Bierqualität über die Zeit hinweg garantieren zu können, ist eine große Herausforderung für eine Brauerei. Wichtiges Qualitätsmerkmal ist die Glanzfeinheit des Bieres, doch bei langen Transportwegen und verkürzten Lagerzeiten können unerwünschte Trübungen entstehen. Verbraucher lehnen trübe Biere ab, das macht es für Brauer unerlässlich, die Ursachen der Trübung zu kennen.