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Cannabisgetränke bieten nicht denjenigen einen Zugang zum legalen Cannabisgenuss, die ungern ein Cannabis-Gummibärchen kauen oder sich einen Joint anzünden wollen. Mit Cannabis versetzte Getränke haben den Vorteil, dass ihre Wirkung schneller einsetzt, leichter ausfällt und früher endet als bei essbaren Cannabis-Produkten.

Milchersatz auf der Basis von Pflanzen ist in letzter Zeit in Mode gekommen. Diesem Trend wollen sich auch die US-Großbrauer nicht verschließen. So lancierte Molson Coors im Mai eine Gerstenmilch unter der Marke Golden Wing.


Die Craft Bier-Brauerei Sycamore aus Charlotte und San Diegos Stone haben sich darauf geeinigt, ihre Markenverletzungsklage wegen des Slogans „Keep It Juicy“ zu beenden. Sowohl Stone als auch Sycamore kommen ohne Schadenersatz davon, müssen aber ihre eigenen Anwaltskosten tragen.


BarthHaas-Bericht | Deutsches Bier spielt international in der Spitzenliga mit: Sieben deutsche Brauereien positionieren sich unter den 40 größten weltweit. Das geht aus der aktuellen Rangliste „Top 40 Brauereien“ hervor, die im BarthHaas-Bericht 2021/2022 veröffentlicht wird.


Lichtblick Export | Bekannt, geschätzt, überaltert und überholt – das sind einige der möglichen Beschreibungen für Weißbier, das schon seit Jahren unter rückläufigen Absatzzahlen leidet. Doch damit würde man dem Weizenbier nicht gerecht. Noch immer steht es für traditionelle und dabei moderne Lebensart in Biergarten, Wirtshaus, bei Veranstaltungen und privat. Wie lief das zweite Corona-Jahr 2021 für die Traditionsbiersorte?


Steigender Trend | Noch vor wenigen Jahren erfreuten sich NAB-Biere (non-alcoholic beers) in Polen nur mäßiger Beliebtheit, was sowohl auf die geringe Bekanntheit als auch auf das relativ bescheidene Angebot der Hersteller und die begrenzte Verfügbarkeit zurückzuführen war. In letzter Zeit haben sich das Produkt selbst und seine Wahrnehmung jedoch stark verändert.


Messe München | Gesunde Zutaten sind gut für das Wohlbefinden und für die Umwelt – so könnte man die Gemütslage skizzieren, die sich bei den Konsumenten im Getränke- und Lebensmittelsektor zeigt. Fakt ist, dass die Verbraucher, auch aufgrund der Pandemie, verstärkt auf gesunde Produkte achten und ihre Konsumgewohnheiten zugunsten neuer, „free-from-“ und „clean-label“-Produkte verändern.


Zwei Jahre – zweifacher Rückgang | Im Januar des Jahres 2020 erreichte das Coronavirus Europa. Noch konnte niemand ahnen, welcher Ausnahmezustand damit einhergehen würde. Ab dem 18. März 2020 mussten Hotels, Herbergen und Unterkünfte bundesweit schließen, in den Gaststätten durften ab dem 22. März keine Gäste mehr bewirtet werden. Ein Großteil der Ladenge­schäfte wurde geschlossen. Die Auswirkungen waren auch für die Geträn­kebranche beträchtlich; allein die Ausfälle im Außerhaus-Markt haben für viele Unternehmen weitreichende Verluste gebracht. Nun befinden wir uns bereits im dritten Jahr der Pandemie.


Der niederländische Bierkonzern Heineken hat Anfang Mai bekannt gegeben, er werde mehr als 700 neue Jobs in seinen Pubs schaffen im Rahmen eines Investitionsplans in Höhe von 42 Mio GBP (50 Mio EUR). 660 Pubs – oder umgerechnet jedes vierte Pub in seiner Gastro-Division – sollen ein Upgrade erhalten.


Der Craft Bier-Brauer Stone ist erneut in einen Markenstreit verwickelt, aber diesmal auf der anderen Seite – als der Angeklagte. In seiner Klage beschuldigt Sycamore Brewing aus Charlotte (North Carolina) den kalifornischen Brauer, er habe den Markenslogan von Sycamore, „Keep It Juicy“, gestohlen. Sycamore vermarktet damit sein beliebtes „Juiciness IPA“.


AB-InBev hat bekanntgegeben, dass es seine Beteiligung am Russland-Joint Venture mit der türkischen Gruppe Anadolu Efes wohl an diese verkaufen wird. Gerechnet wird mit einem Verlust von 1,1 Mrd USD (1 Mrd EUR). Unklar bleiben dagegen die Pläne für die Ukraine, die ebenfalls vom Joint Venture abgedeckt wird.