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„Das ist nicht mein Bier“ – lautet eine deutsche Redewendung, was so viel bedeutet wie „ich mag etwas anderes“, „das geht mich nichts an“. Leider trifft diese Redewendung immer mehr auch für die Millennials zu: Nicht jeder nachwachsende Konsument findet automatisch den Weg zum Bier. Außerdem hat sich die Getränkelandschaft gewandelt, interessante Alternativen zu Bier haben deutlich zugenommen. Warum wird der Zugang zu Bier schwieriger? Liegt es am Bier? Oder weisen die neuen Verbraucher auch andere Einstellungs- und Verhaltensmuster auf als die Vorgängergeneration?
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Laut der West-Ost-Markenstudie 2016 (WOM) der MDR Werbung GmbH, Erfurt, und dem IMK Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung ist Becks beim Bier das Maß aller Dinge. Auf die Frage nach der bekanntesten Biermarke Deutschlands landet Becks in Ost (26 Prozent) wie West (29 Prozent) auf Platz 1. Doch zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen ist Radeberger auf dem Sprung und liegt bei der ungestützten Bekanntheit nur einen Prozentpunkt zurück.
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Sonnenschirme schützen nicht nur vor Sonne und Regen, sondern sind laut der Weba-Fahnen GmbH bestens geeignet, um das Erscheinungsbild eines Gastronomiebetriebes von der Masse abzuheben. Spezielle LED-Lichter für Sonnenschirme wirken der Dunkelheit in den Abend- und Nachtstunden entgegen und verlängern zusätzlich die Aufenthaltsdauer der Gäste.
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Bei der Gewinnmaximierung von Unternehmen spielen viele Faktoren eine Rolle. Doch keiner hat einen schnelleren und direkteren Effekt als das Pricing. Preise beeinflussen nicht nur die Kaufentscheidung stark, sie haben auch einen unmittelbaren Einfluss auf Absatz, Umsatz, Gewinn und Penetration. Doch die Preise werden nicht vom Hersteller gemacht, auch wenn durch unverbindliche Preisempfehlungen sowie allgemeine Einkaufskonditionen für die Handelspartner das Preisniveau indirekt beeinflusst werden kann. Angesichts der zentralen Rolle der Preissetzung auf die Ertragssituation aller Beteiligten ist es wenig überraschend, dass sich an den Preisverhandlungen zwischen Herstellern und Händlern immer wieder heftige Konflikte entzünden.
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Sowohl Bier als auch Tourismus spielen für die Wirtschaft des Bundeslandes Bayern eine große Rolle – vor allem gekoppelt, denn separat können die beiden kaum gedacht werden. Der folgende Artikel zeigt auf, warum eine Zusammenarbeit zwischen Brauereien und Tourismusmarketing in Bayern unerlässlich ist.
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Angefangen hat alles in einer gemieteten 100 m2-Wohnung im Zentrum Erlangens. Heute beschäftigt die ProLeiT AG, jetzt mit Sitz in Herzogenaurach, weltweit fast 400 Mitarbeiter und zählt zu den führenden Unternehmen auf ihrem Gebiet. Anlässlich des 30-jährigen Firmenjubiläums Anfang Juni haben wir uns mit den Firmengründern und Vorständen der ProLeiT AG, Wolfgang Ebster und Manfred Czepl, getroffen und die Hochs und Tiefs der vergangenen 30 Jahre Revue passieren lassen.
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Die Krombacher Brauerei startete im April das Krombacher Artenschutz-Projekt in Deutschland. Unter dem Motto „Schützen und Genießen“ werden alle Verbraucher aufgerufen, mitzuhelfen.
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Der Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev geht in Sachen Verbraucherinformationen in Deutschland den nächsten Schritt. Das Unternehmen stellt den Konsumenten detaillierte Nährwert- und Inhaltsangaben auf den Umverpackungen, Etiketten und online unter www.mein-bier-erleben.de zur Verfügung. Das Unternehmen erweitert neben der schon umgesetzten Kennzeichnung der alkoholfreien Produkte sukzessive die Kennzeichnung um die alkoholischen Varianten seiner Marken wie Beck’s, Franziskaner oder Hasseröder.
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2014 und 2015 waren eher gute Jahre für die deutsche Bierindustrie. Ein nachhaltiger Turnaround ist dennoch nicht in Sicht – die strukturellen Probleme bleiben. Im täglichen Kampf um Marktanteile agieren viele Hersteller und Händler mehr denn je über den Preis. Jahr für Jahr wird so Wertschöpfung in mittlerer dreistelliger Millionenhöhe vernichtet. Doch es gibt auch positive Beispiele.