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 Die Installationsanleitung soll Anwendern die Arbeit erleichtern, so Miha Zavrsnik

Anton Paar und InfinityQS®, Anbieter von Lösungen für statistische Prozesskontrolle (SPC), habe eine Installationsanleitung zum Einrichten der Schnittstelle zwischen der Software Davis 5 und den Programmen der InfinityQS herausgegeben. Laut Pressemeldung vom 21. August 2018 wollen beide Unternehmen ihren Kunden damit eine gemeinsame Installationsanleitung anbieten.

Je später die Hopfengabe im Brauprozess, desto geringere α-Säure-Ausbeute und desto größere Aromastoffausbeute. Im Regelfall werden Hopfengaben im Kaltbereich in ml Hopfenöl Äquivalent pro Hektoliter berechnet. Zur Untersuchung der erzielten Transferraten (Aromastoffübergänge) der Hopfenaromen beim Hopfenstopfen sind bereits verschiedenste Forschungsvorhaben (z. B. Untersuchung des Einflusses der physikalischen Eigenschaften von Hopfenpellets, Art des Hopfenproduktes, Verfahren statisch/dynamisch) durchgeführt worden.


Das Läutern bei der Würzeherstellung dient dazu, die Bestandteile der Maische in die flüssige Würze und den Feststoff Treber aufzutrennen. Dabei spielt vor allem die Auswaschung des im Filterkuchen zurückbleibenden Extraktes eine wichtige Rolle.


In dieser Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie wurde der Einfluss verschiedener Prozessparameter, die bei der hydrothermalen Spaltung von Biertreber variiert wurden, im Hinblick auf die Molmassenverteilung hydrolysierter Arabinoxylane (AX) untersucht.


Stärkeabbau | Die moderne analytische Qualitätskontrolle in der Brauerei erstreckt sich über ein komplexes Aufgabenfeld. Diese Artikelreihe zeigt anhand von Anwendungsbeispielen analytische Ansätze zur Evaluierung verschiedener Verarbeitungsprobleme im Brauprozess sowie Möglichkeiten zur frühzeitigen Erkennung potentieller Fehlerquellen und zur Vorhersage von Produktstabili­täten auf.


Die Trübung stellt für den Verbraucher eines der bedeutendsten Kriterien der Produktqualität dar. Die chemisch-physikalische Stabilität legt als Qualitätsmerkmal in hohem Maße die Marktakzeptanz fest. Deshalb untersucht diese Diplomarbeit, welchen Einfluss der Mineralstoffgehalt des Brauwassers auf die Trübungsstabilität des Bieres hat.


Die im Brauprozess anfallenden Hefen besitzen ernährungsphysiologisch wertvolle Komponenten. Das verleiht ihnen großes Potential für die Lebensmittelindustrie. Neben der Funktion als Nahrungsergänzung besitzt die Hefezellwand ebenso das Potential, als Verkapselungsmaterial genutzt zu werden.


Die Studierenden des Masterstudiengangs Bioverfahrenstechnik der FH Campus Wien hatten am 5. Juli 2018 die Möglichkeit, einen Teil ihres gärungstechnischen Praktikums im Anton Paar Sudhaus zu absolvieren. Der Brauer Gebhard Sauseng führte durch den Brauprozess an seiner neuen Anlage und erklärte dabei das innovative Läuterkonzept „FlexiBrew“.


Die Firma SMC, Hersteller, Partner und Lösungsanbieter für pneumatische und elektrische Automatisierungstechnik, hat nach einem Jahr umfassender Planung samt Umbau ihr neues 550 m2 großes Zentrallabor für das German Technical Center (GTC) in Egelsbach eröffnet.


Spätestens mit dem Erfolg der New England IPAs haben wir gemerkt, wie viel Fruchtaroma und -geschmack tatsächlich im Hopfen steckt. Wo kommen diese Fruchtnoten eigentlich her? Der folgende Artikel fasst zusammen, was die Forschung der letzten zwölf Jahre herausgefunden hat zu den Aromastoffen des Hopfens, die ein fruchtiges Aroma auslösen – bisher hauptsächlich in kaltgehopften Bieren.


Die Zahl von isotonisch ausgelobten alkoholfreien Bieren nimmt stetig zu. Inzwischen sind auch alkoholfreie Biermischgetränke wie Radler auf dem Markt. Isotonische Getränke sind Flüssigkeiten, deren Anzahl an osmotisch aktiven Teilchen pro kg dem des menschlichen Blutes entsprechen. Größe oder Art der Teilchen spielen für den osmotischen Druck keine Rolle, da es sich nicht um ein chemisches, sondern um ein physikalisches Phänomen handelt. Einzig die Zahl der Teilchen (gelöste Atome und Ionen, aber auch Moleküle wie Zucker, Proteine, Ethanol) ist entscheidend. Daher ist der osmotische Druck eine kolligative Eigenschaft.