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Gastronomie

Neue Gasthausbrauereien... -- In seiner umfassenden Übersicht (Brauwelt Nr. 49, 1993) hat Klaus-Jürgen v. Pantzer mehr als 150 derartiger Betriebe aufgelistet und einige in ihrer Besonderheit charakterisiert oder zugeordnet. Hier sei diese verdienstvolle Zusammenfassung ergänzt. Ende Oktober 1993 wurde in Stuttgart Sophies Brauhaus als dritte Gasthausbrauerei der Landeshauptstadt eröffnet. Das Brauhaus mit eigener Metzgerei wirbt für seine Produkte Das Beste aus Brauerei und Metzgerei. Sophies Brauhaus ist in der Innenstadt zu finden, in der Marienstraße 28, Eingang Sophienstraße, 70178 Stuttgart, Tel. 0711/61 09 62. Das Brauen von Bockbier ist vorgesehen. ... Monatlich werden 6 hl (ein Sud) gezapft, dabei wird auf Kohlensäure zur Pression weitgehend verzichtet. In Winterthur, St..

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Änderungen im Bereich Getränkeschankanlagen. Zuständigkeit für die Schankanlagenverordnung und Änderungen bei den Technischen Regeln für Getränkeschankanlagen -- Im Bereich der Getränkeschankanlagen haben sich einige Änderungen und Neuerungen ergeben, die im folgenden kurz zusammengefaßt werden: Zuständigkeit für die Schankanlagenverordnung: Mit Wirkung vom 1. Januar 1994 ist das Arbeitsgebiet Getränkeschankanlagen vom Bundesministerium für Wirtschaft auf das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung übergegangen. Von diesem Zeitpunkt an ist zugleich auch der Deutsche Ausschuß für Getränkeschankanlagen das einschlägige Beratungsorgan für den Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. Eine Änderung der Funktion des Ausschusses ist damit nicht verbunden. September 1993 wurde am 28.B..

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Wucher bei der Gaststättenvergabe -- Im Geschäftsleben gilt der Grundsatz, daß jeder Geschäftsmann selbst wissen muß, ob er ein unterbreitetes Angebot annimmt oder nicht. Nutzt jedoch ein Kaufmann die Not oder die Unerfahrenheit des Partners aus, um sich unverhältnismäßige Vorteile zu sichern, dann ist ein solches Abkommen sittenwidrig und damit nichtig; er kann daraus keine Rechte herleiten. Das Oberlandesgericht Stuttgart hatte den Unterpachtvertrag über eine Gaststätte als sittenwidrig bezeichnet. Der Pächter hatte das Lokal für 7500 DM an Land gezogen, um es dann für 9000 DM an eine Interessentin als Unterpächterin abzugeben. Diese erklärte sich bald außerstande, monatlich einen so hohen Betrag abzuführen..

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Neue Gasthaus-Brauereien -- Das Interesse an den neuen Gasthaus-Brauereien ist nach wie vor sehr groß und so ist es auch nicht verwunderlich, daß der Trend im Hinblick auf Neueröffnungen weiterhin anhält, denen verhältnismäßig wenig Schließungen gegenüberstehen. Bedingt durch einen Unfall und dessen bedauerlichen langwierigen Folgen konnte sich der Autor in letzter Zeit nicht intensiv diesem Kapitel widmen und so mußten in jüngster Vergangenheit auch entsprechende Veröffentlichungen aus seiner Feder ausbleiben. In der jetzt vorliegenden, völlig neu überarbeiteten Zusammenstellung der Gasthaus-Brauereien wurden unter Berücksichtigung einiger Aspekte an die 25 Betriebe neu aufgenommen..

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Doppelstock-Pagodenzelt -- Auf ihrer diesjährigen Hausmesse stellte die Firma Eschenbach, Zelt- und Bühnenbau, Bad Königshofen, ihre Messeneuheit, eine Doppelstock-Pagode erstmals der Öffentlichkeit vor. Die zwei-geschossige Pagode ist achteckig und hat einen Durchmesser von 15 m. Die Fläche beträgt im Erdgeschoß 150 m2, im Obergeschoß 147 m2. Bei einer Bistrobestuhlung finden etwa 240 Personen Platz. Bei einer platzsparenden Bestuhlung können bis zu 400 Personen plaziert werden. Die Gesamthöhe der Pagode beträgt 12,5 m. Im Erdgeschoß liegt die Höhe bei 3,30 m, im Obergeschoß bei 3 m. Die Beplanung ist in allen Farben möglich. Die Tragfähigkeit der Decke gibt der Hersteller mit 90 t an. Dieser Effekt wird auch durch die großzügigen Fensterfronten erreicht..

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Back und Brau in Zürich -- Back und Brau ist natürlich keine Persiflage auf Brau und Brunnen, sondern eine Idee des Unternehmers Kurt Walker, die er am 26. Oktober 1993 mit der Eröffnung des ersten Back und Brau-Restaurants im Züricher Steinfels-Areal in die Wirklichkeit umsetzte (s.a. Brauwelt Nr. 45, 1992). Die beiden durch die Hefe verbundenen, alten Handwerke des Backens von Brot und des Brauens von Bier werden unter einem Dach zum Aufleben gebracht, Bäckerei und Brauerei bilden das Herzstück des Restaurants. Ursprung dieses Konzeptes ist der berühmte Plan des Klosters St. Gallen von 820, der im Jahrbuch 1991/92 der GGB abgebildet und von Mechthild Freiin von Riedesel beschrieben worden ist. Er zeigt eine Brauerei und eine Bäckerei im selben Raum, Mittelpunkt ist die Feuerstelle..

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Betriebsschlußzeiten für Schankvorgärten -- Etwa 1100 Berliner Gastwirtschaften mit Vorgarten betreiben diesen auf öffentlichem Straßenland, wofür eine Erlaubnis erforderlich ist. In zunehmendem Maße muß jetzt diese dringend benötigte Umsatzfläche unter freiem Himmel auch an lauen Sommerabenden schon um 22 Uhr geschlossen werden, weil von Anwohnern Widerstand geleistet und Beschwerde erhoben wird. Dabei darf der Lärmpegel in einer Entfernung von 0,5 m von geöffneten Wohnraumfenstern des betroffenen Nachbarhauses nur 40 Dezibel (A) oder die halbe Lautstärke eines Staubsaugergeräusches betragen, was in Anbetracht der sehr viel stärkeren Belastung durch die Geräusche des Straßenverkehrs als absurd zu bezeichnen ist. Dr..

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Bierglas des Jahres -- Ein besonderes Anliegen des BierConvent International (BCI) steht unter dem Motto Das rechte Glas zum guten Bier - die Präsentation, den Genuß dieses köstlichen Getränkes zu fördern. So fand auch in diesem Jahr, parallel zur drinktec interbrau '93, der Wettbewerb Glas des Jahres statt. Als Kriterien wurden von der international besetzten Jury herangezogen: Schönheit, Praxistauglichkeit und Vorbildfunktion für die verschiedenen Erscheinungsformen dieses universellen Weltgetränkes. Die Auszeichnungen für den Wettbewerb dieses Jahres wurden am 23. September 1993 in einer von der Familie Ehrnsperger und Michael David, Neumarkt, musikalisch wunderbar umrahmten Feierstunde übergeben.

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Das Haus der 131 Biere in Hamburg bietet jetzt auch Spenderup Gold aus Schweden und Okocim-Pils aus Polen an. -- Die Spenderup-Brauerei in Grängesberg wurde 1923 von der Familie Spenderup erworben und ist heute noch in Familienbesitz. Ihr Marktanteil in Schweden lag 1992 bei 20,4%. Im Jahre 1988 hatte man die Warby Brauerei Stockholm aufgekauft. Die Brauerei Okocim hat eine fast 150jährige Brautradition und heute einen Ausstoß von 1 Mio hl, von denen 260 000 hl in den Export gehen.

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