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Als erster Anbieter von alkoholischen Getränken in Großbritannien hat die Coop mit 2000 lizensierten Verkaufsstelen und 240 eigenen Marken jetzt freiwillig an alkoholischen Getränken Warnhinweise vor überhöhtem Alkoholgenuß auf die Verpackungen aufdrucken lassen.
Das Gesundheitsministerium hatte vor etwa einem Jahr neue Grenzwerte für verantwortungsvolles Trinken herausgebracht: drei bzw. vier Einheiten pro Tag für Männer und zwei für Frauen.
Eine Einheit entspricht in etwa einer Portion Schnaps, einem Glas Wein bzw. rund 0,3 Liter normal starken Bieres. Der Aufdruck empfiehlt Schwangeren, lediglich ein oder zwei Einheiten ein- oder zweimal pro Woche zu konsumieren. Darü-ber hinaus wird vor Alkoholgenuß und Autofahren sowie vor der Bedienung von Maschinen gewarnt..
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Rio de Janeiro entwickelt sich immer stärker zu dem Bundesstaat in Brasilien mit der höchsten Bierproduktion. Bis zum Jahre 1998 erwartet der Staat Investitionen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar in neue Braustätten bzw. in die Erweiterung bestehender Brauereien. Die Bierproduktion im Bundesstaat Rio de Janeiro liegt jetzt bei 24 Mio hl, rund 30% des gesamten brasilianischen Bierausstoßes. So kann Bier aus diesem Bundesstaat in die umliegenden Regionen „exportiert“ werden. Gegenwärtig werden allein im Distrikt Queimados von Coca-Cola, Pepsi-Cola, Kaiser und den Dosenherstellern Alcoa und Latasa rund 250 Mio US-$ investiert. Rio de Janeiro wird der Bierstaat Nr. 1 nicht nur hinsichtlich der Produktion, sondern auch des Pro-Kopf-Verbrauchs..
Markt
Der Bierkonsum in Deutschland dürfte 1996 um knapp 3% unter dem Vorjahreswert liegen. Diese Zahl nannte Dr. Michael Dietzsch, Bitburg, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, bei einem Fachpressegespräch am 15. Januar 1997 in Bonn. Der trotz steigender Werbeausgaben (plus 20% auf 850 Mio DM, ohne Sponsoring) sinkende Bierabsatz, die vorhandenen Überkapazitäten und der steigende Anteil der Handelsmarken führen zu Tiefstpreisen im LEH von bis zu 5,90 DM/20er Kasten, die der Wertigkeit des Bieres als qualitativ hochstehendes Getränk, auch für festlichere Anlässe geeignet, schaden. So wird die jahrzehntelange Marketingarbeit der deutschen Brauer konterkariert und Bier wieder als Massengetränk abgestempelt.
Die Brauer müssen laut Dr. Alle anderen Biersorten nahmen mengenmäßig ab. erhöhen..
Markt
Nach Angaben in „World Drink Trends“, NTC Publications Ltd., Oxfordshire/UK, liegen die europäischen Länder im Alkoholkonsum weit vor den übrigen Staaten.
Die ersten 19 Länder mit dem höchsten Alkoholkonsum weltweit stammen aus Europa. An 20. Stelle folgt Australien mit 7,6 l reinem Alkohol. Führend ist Luxemburg mit 11,6 l reinem Alkohol pro Kopf und Jahr im Jahre 1995, vor Frankreich mit 11,5 l, Portugal mit 11,0 l, Ungarn und Spanien mit jeweils 10,2 l, Tschechien mit 10,11, Dänemark mit 10,0 l und Deutschland mit 9,9 l. Allerdings nahm der Alkoholkonsum in den Entwicklungsländern von 1990 bis 1995 stark zu, während er in den Industrieländern leicht zurückging.
Markt
Die polnische Brauerei hatte 1996 einen Ausstoß von rdund 330 000 hl Bier (+ 29%) sowie einen Absatz von 70 000 hl Tafelwasser und einen Umsatz von umgerechnet 41 Mio DM. Bitburger rechnet sich auf dem nationalen Biermarkt in Polen (40 Liter Bier pro Kopf, 38,5 Mio Einwohner) gute Chancen aus.
Markt
Die Bierproduktion in Rußland dürfte 1996 um 20% gestiegen sein. -- Nachdem die Regierung die Restriktionen in der Bierwerbung aufgehoben hat, rechnen Marktkenner mit einem dramatischen Anstieg der Bierproduktion im Jahre 1997. Die Softdrink-Produktion dürfte sich bis zum Jahre 2000 von 1 Mrd US-Dollar auf 5 Mrd US-Dollar erhöhen. Diese Zahlen nannten die Veranstalter der Brew and Drinktech Russia ’97, die vom 25. bis 28. November 1997 in Moskau stattfindet.
Markt
1996 war für die deutsche Aktienbörse ein Rekordjahr. Der Umsatz stieg um 11% auf knapp 9000 Mrd DM, davon Aktien 2434 Mrd DM (+ 40,5%).
Börsenrenner des vergangenen Jahres waren v.a. die Papiere der Großchemie, auch Autoaktien und Versorger verifizierten stattliche Kursgewinne. Bankwerte blieben demgegenüber zurück. Bauwerte und Handelstitel waren vernachlässigt, ebenso Brauereien, wenn man von Sonderentwicklungen absieht.
Keine Erklärung hat beispielsweise der Binding-Vorstand dafür, daß die Stammaktien 1996 insgesamt zurückgegangen sind, nämlich von einem Höchststand von 618 auf ein Tief von 430 und jetzt, nach einer deutlichen Erholung zum Jahresschluß, auf 490. Für 1996 rechnet man mit einem Ergebnis auf Vorjahreshöhe.A.A., Pitesti bei Bukarest, übernommen 1995. 9.
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In einer ersten Arbeit wurden 15 deutsche Biere auf Gesamtballaststoffe überprüft (1). Diese Untersuchungen sollen nun auf ein größeres Biersortiment ausgedehnt werden.
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Mit einer Bier-Diät bleibt man dünn, lebt länger und hat ein geringeres Herzinfarktrisiko. Das geht aus einer Publikation von Professor David Williams und Jeremy Philpot, Universität Wales, Cardiff, in der Dezember-Ausgabe von „Chemistry in Britain“ hervor. Besonders positiv beurteilen die Autoren die Fettfreiheit von Bier. Die sogenannten „Bierbäuche“ werden nicht durch das Bier verursacht. Bier wirkt viel mehr als Appetitanreger. Die Wissenschaftler empfehlen sogar eine Bier-Diät. Einige Biere haben weniger Kalorien als Magermilch. Allerdings sollte man beim Bierkonsum maßhalten. Ein halber Liter Bier täglich verlängert laut Prof. Williams die Lebenserwartung um ein oder zwei Jahre im Vergleich zu einem Abstinenzler. Davon profitieren in erster Linie die mäßigen Trinker..
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