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Labor

Das Ziel dieser studentischen Arbeit war die Entwicklung einer Methode zur spezifischen physikalischen Charakterisierung von Arabinoxylan aus alkoholhaltigem und alkoholfreiem Bier mithilfe der asymmetrischen Feld-Fluss-Fraktionierung.

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KI braut Bier | Brauer sind auf Tradition bedacht. Sie sprechen gerne von handwerklicher Braukunst und jahrhundertelanger Tradition. Da macht Adrian Minnig, technischer Leiter der Schweizer Brauerei MN Brew, keine Ausnahme. Doch seit Neuestem hat er einen weiteren Begriff in petto, wenn es um die Entwicklung neuer Bierrezepte geht: künstliche Intelligenz. Zusammen mit Informatikern der Hochschule Luzern entwickelte Minnig „Deeper“, ein Bier, dessen Rezept auf einer Datenbasis tausender Rezepte beruht. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen und die ersten Gehversuche der künstlichen Intelligenz in der Brauerei.

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Rikke Kau Breinholt (li.), Vizepräsident, Hygienic Fluid Handling und Leiter Forschung & Entwicklung und Mikkel Nordkvist, Vizepräsident, Hygienic Fluid Handling, Leiter Industry Management bei der Eröffnung des Anwendungs- und Innovationszentrums

Entwicklungsumgebung | Alfa Laval eröffnete im Oktober 2020 sein neues Fluid Handling Application & Innovation Centre in Kolding, Dänemark. Anwender aus der Lebensmittel- und Pharmaindustrie können in dem Zentrum auf 1600 Quadratmetern unter realen Bedingungen ihre Prozesse und deren Auswirkungen auf ihre Produkte testen und entwickeln, bevor sie sich für eine Investition entscheiden. Die BRAUWELT sprach mit dem Division Manager Food & Water bei Alfa Laval Mid Europe Christian Garbers über die Möglichkeiten, die sich den Anwendern dort bieten.

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Eine Kreiselpumpe, zu Demonstrationszwecken aufgeschnittenes Laufradgehäuse

Allgemeine Hinweise | Grundsätzlich sollten Pumpen für ihren speziellen Einsatzfall optimal aus der Vielzahl der möglichen Pumpenbauformen ausgewählt werden. Dr. Hans-J. Manger stellt in diesem abschließenden Beitrag der Pumpenserie die wichtigsten Kriterien dar, die bei der Auswahl von Pumpen zu beachten sind.

Rohstoffe
Die Bierfarbe ist Teil des Genusses – die sollte passen (Foto: Manfred Richter auf Pixabay).

Bierfarbwerte im Vergleich | Dieser Beitrag ist der letzte Teil einer dreiteiligen Artikelserie über Bierfarben. Teil 1 [1] untersuchte die historische Entwicklung der Bierfarbenmessung. Teil 2 [2] skizzierte die Logik hinter fünf populären Formeln der Farbberechnung, die weltweit bei der Rezeptgestaltung eingesetzt werden. Teil 3 analysiert nun drei speziell für diese Studie gebraute Biere und bewertet die Präzision der vorgestellten Formeln. Die vorab berechneten Farbwerte werden mit den Echtwerten aus Labor-Farbmessungen verglichen.

Rohstoffe
Hopfen (Foto: moritz320 auf Pixabay)

Hopfengabe | Zum Verhalten von Hopfenbitterstoffen in der Bieralterung und möglichen sensorischen Auswirkungen gibt es bereits einige Untersuchungen; ein Überblick dazu findet sich in „Hopfen – Vom Anbau bis zum Bier“ [1]. Keine der Studien stellte sich bisher die Frage, ob sich die Veränderungen der Bitterstoffe bei ausschließlich heiß gehopften Bieren von denen hopfengestopfter Biere unterscheiden. Deshalb wurde ein untergäriges Versuchsbier spät gehopft und ein Teil zusätzlich hopfengestopft; die Biere wurden gezielt gealtert und analysiert.

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GEA InsightPartner Brewery wurde von GEA im Design Sprint mit wichtigen Branchenakteuren entwickelt (Foto: GEA)

Prozessdaten braufrisch | „Montagmooorgenmeeting“ – das Wort lässt sich in Brauereien nicht ohne Stöhnen aussprechen. Dann kommen die Ordner und Datentapeten zum Einsatz; eine Zettelwirtschaft, auf die die Störtebeker Braumanufaktur in Stral­sund künftig verzichten kann. Sie zählt zu den Brauereien, die mit der GEA Group AG, Düsseldorf, Softwareentwicklung vorantreibt. Das Tool GEA InsightPartner Brewery hilft mit Echtzeitdaten bei der Qualitätskontrolle. Störtebeker gewinnt nicht nur Übersicht über Leistungsdaten, sondern auch Zeit.

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Zu Demonstrationszwecken aufgeschnittenes Laufradgehäuse einer Kreiselpumpe

Optimaler Arbeitspunkt | Der siebte Teil unserer Pumpenserie behandelt das Betriebsverhalten der Pumpen. Bei der Auslegung der Pumpe müssen sowohl die zu erwartende Fördermenge als auch der zu überwindende Druck berücksichtigt und mit den Gege­benheiten der Anlage abgeglichen werden. So kann der Anlagen­planer eine Pumpe mit optimalem hydraulischem Wirkungsgrad auswählen. Die Pumpenkennlinie und Möglichkeiten zu ihrer Beeinflussung stellen hierfür essenzielle Parameter dar.

Filtration
Verrohrung mit Pumpe (Foto: Crystal Kwok auf Unsplash)

Kreiselpumpen | Die VLB Berlin hat mit der Ermittlung von Schonförderkennzahlen eine neue Dienstleistung geschaffen, die es erlaubt, Kreiselpumpen im Hinblick auf ihre Schonförder­eigenschaften zu bewerten. Die neue Methode bedient sich der scherkraftinduzierten Gelbildung von Gersten-β-Glucanen. Sie kann – im Gegensatz zu bekannten Methoden aus der Mikrofluid­mechanik – an der Pumpe im unveränderten Zustand, so wie sie auch zum Endanwender gelangen würde, durchgeführt werden.

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