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Die deutsche Ernährungswirtschaft investierte 2003 insgesamt rund 2,5 Milliarden EUR in Werbung. Mit 0,9 Milliarden EUR kamen rund ein Drittel der Werbeaufwendungen von der Getränkeindustrie. Allein für die Bierwerbung wurden 335,7 Millionen EUR eingesetzt.
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Bisher wurde in der traditionellen Volkswirtschaftslehre von drei Produktionsfaktoren ausgegangen: Boden, Kapital und Arbeit. Die Realität macht es jedoch deutlich: Es gibt einen weiteren Produktions- und zugleich Standortfaktor, der in Zukunft nicht nur lebens-, sondern überlebenswichtig ist: Kommunikation. Wie gerade mittelständische Brauereien diesen Faktor nutzen können, soll eine Reihe von Publikationen aufzeigen, die in regelmäßigen Folgen im Marketing-Mix erscheint. Die anderen dagegen agieren nicht, sondern reagieren nur auf eingetretene Entwicklungen, hinken dem Markt hinterher und fühlen sich dem gnadenlosen (Preis-) Wettbewerb ausgeliefert.....
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Die renommierte Fachzeitschrift "American Journal of Clinical Nutrition" veröffentlichte Studienergebnisse (Mennen LI et al.: Relation between homocysteine concentrations and the consumption of different types of alcoholic beverages: the French supplementation with antioxidant vitamins and minerals study. Am J Clin Nutr 2003; 78: 334 - 338), denen zufolge Weinkonsum die Homocysteinkonzentration erhöht, und Bier dagegen keinen beziehungsweise einen inversen Effekt aufwies, berichtete kürzlich Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Bad Aachen. Die Homocysteinkonzentration ist ein allgemein anerkannter Indikator für das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Gesellschaftssprecher Sven-David Müller erklärte.....
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Größtes klassisches Werbemedium ist das Fernsehen, das über fünf Mrd EUR einnehmen konnte. - Die Top drei in der Werbung sind übrigens die Discounter Lidl, Aldi und Plus. Sie liefern sich im Kampf um Marktanteile eine Werbeschlacht und erhöhten ihre Werbeetats, laut Nielsen Research, um ein Drittel, wovon vor allem die Tageszeitungen profitieren.
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Die Bierqualität wird bestimmt durch Geruch und Geschmack, Farbe, Schaumhaltbarkeit, Trübungsfreiheit und Stabilität sowie die Konstanz dieser Eigenschaften über einen längeren Zeitraum. Die Messung von Schaum, Farbe und Trübung erfolgt objektiv mit verschiedenen chemisch-technischen oder biologischen Methoden. Geruch und Geschmack eines Bieres dagegen sind mit chemisch-physikalischen Messmethoden selbst bei großem Aufwand nur unzureichend bestimmbar. Nur der Mensch kann diese Parameter bei entsprechender Schulung und Erfahrung einschätzen. Im Beitrag werden Voraussetzungen für Verkoster sowie typische Fehlaromen und Geschmacksprofile beschrieben. Die Messung von Schaum, Farbe und Trübung erfolgt objektiv mit verschiedenen chemisch-technischen oder biologischen Methoden.....
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...so lange man es maßvoll aber regelmäßig genießt. Zu diesem Schluss kamen alle namhaften Referenten, die im Rahmen eines vom Bayerischen Brauerbund hervorragend organisierten Symposiums "Bier - ein gesunder Genuss" am 5. Mai 2004 in München dieses Thema aus medizinischer und ernährungsphysiologischer Sicht beleuchteten und diskutierten. Eingeladen hatten zu dem ersten Symposium dieser Art in Deutschland, zu dem mehr als 160 Teilnehmer angereist waren, der Bayerische Brauerbund, der Deutsche Brauer-Bund und die Deutsche Akademie für Ernährungsmedizin.
Die wissenschaftliche Leitung hatten Prof. Dr. Werner Back, Lehrstuhl der Brauerei I, TU München-Weihenstephan, und Prof. Dr. Manfred Walzl, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Graz. So macht z.B.....
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In Süderopa und auf den kanarischen Inseln hat Claus A. Usener, Schlangenbad, auf den Kegs der führenden Brauereien Aufstecker entdeckt, die neben den Instruktionen zur Handhabung der Kegs auch die Möglichkeit bieten, Sortenbezeichnungen, Menge, Alkoholgehalt, Brutto- und Nettogewicht usw. zu deklarieren. Eine gute Idee, speziell auch für Partyfässer.
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Gerstensaft als Nahrungsmittel, Durstlöscher und Medizin stand kürzlich im Mittelpunkt des Podiumsgesprächs "Bier ist gesund" in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Vor den rund 200 geladenen Gästen diskutierten Bundesminister a.D. Horst Seehofer, Gesundheitsexperte der CSU, Michael Weiß, Präsident des Bayerischen Brauerbundes e.V., Prof. Dr. Manfred Walzl (Universität Graz) und Erich Dederichs vom Deutschen Brauer-Bund e.V. (Bonn). Die Moderation übernahm der Bundestagsabgeordnete Herbert Frankenhauser in seiner Eigenschaft als Präsident des Deutschen Instituts für Reines Bier. Am 23. April wird das Fest des Hl. Georg gefeiert, des Patrons der Brauer. Dieses Datum gilt im Freistaat deshalb als Tag des Bayerischen Bieres..
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Ein interessantes Erlebnis nach Feierabend bietet das Besucherzentrum der Brauerei Beck & Co: Dort finden Haake-Beck After Work-Führungen statt. Interessierte haben die Möglichkeit, mit den Kollegen während der zweieinhalbstündigen, abwechslungsreichen Brauereiführung den Arbeitstag auf ungewöhnliche Art und Weise und in schöner Atmosphäre ausklingen zu lassen. Die Führung bietet nicht nur Informationen über das Unternehmen, sondern speziell über die Marke Haake-Beck - eine Reise in die Vergangenheit bis hin zur Gegenwart.
Die Besucher erfahren Historisches rund um’s Bier im Museum und erhalten im Sudhaus Erläuterungen zum Brauprozess sowie zu den natürlichen, hochwertigen Rohstoffen. Vor der Brauereiführung gibt es kleine Snacks zur Stärkung. Nähere Informationen sind über: www..