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Trinkwasserbrunnen mit sprudelndem Wasserhahn (Foto: Taichi Nakamura auf Unsplash)

Einsparpotentiale nutzen | Durch eine möglichst hohe Eindickung des Kühlwassers kann der Wasserbedarf in offenen Kühlkreisläufen deutlich minimiert werden. Hierzu sind individuell auf die Kreislaufwasserbeschaffenheit abgestimmte Konzepte erforderlich. Durch solche Optimierungsmaßnahmen sind Einsparpotenziale, sowohl bei der Energie als auch bei der benötigten Wassermenge, zumeist ohne hohen Aufwand möglich. Ein belag- und störungsfreies System ist gleichzeitig Voraussetzung für einen hygienisch einwandfreien Betrieb der Anlage.

Stromleitungen vor Sonnenuntergang (Foto: Nicole Köhler auf Pixabay)

Energie flexibel einsetzen | Eine neue Generation von Energieflexibilitätssystemen – als Nachfolger und Weiterentwick­lung eines dynamischen Lastmanagementsystems – betreibt zukünftig das Strom- und Wärmesystem der Brauerei und berücksichtigt die volatilen Preise der Energiebörsen. Dies spart deutlich mehr Kosten als konventionelles Lastmanagement und erzeugt darüber hinaus netzdienliches Verhalten.

Eine Reihe von geparkten, roten LKW

Die neue „Währung“ CO2 | Unter diesem Titel hatte Prof. Christoph Tripp in der Logistik Lounge während der BrauBeviale 2024 einen hochinteressanten Vortrag mit Ansatzpunkten zur Senkung von CO2-Emissionen in der Logistik gehalten. Prof. Tripp lehrt Distributions- und Handelslogistik an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und hat langjährige Praxis- und Beratungserfahrungen in der Logistikwirtschaft. Im Interview für die BRAUWELT verrät er, was passieren muss, damit die Getränkelogistik nachhaltiger wird.

Eisberge von oben fotografiert in dunklem Wasser (Foto: Annie Spratt auf Unsplash)

Schnell-Check | Die seit März 2024 gültige novellierte F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 schreibt vor, dass bestimmte Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen regelmäßig auf Dichtheit kontrolliert werden müssen.

Dampf kommt aus dem Ausgießer eines Wasserkessels (Foto: Kboyd auf Pixabay)

Energiemodul | Auf der Messe BrauBeviale 2024 in Nürnberg präsentierte der Anlagenbauer CFT GmbH aus Marl das Energiemodul Energify erstmals der Brau- und Getränkebranche. Die patentierte Technik bringt Brauereien in Zeiten wachsender Anforderungen an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sowie steigendem Kostendruck Vorteile.

Sonnenkollektoren auf einer Wiese (Foto: Zbynek Burival auf Unsplash)

IGS | Seit über 30 Jahren bietet das Ingenieurbüro IGS Brauereien die Teilnahme am eigens für die Braubranche entwickelten Betriebevergleich Energie (BVE) an.

Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Brauerei Veltins

Veltins | Die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Sortieranlage markiert einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger Energieerzeugung bei der Brauerei C. & A. Veltins.

Gesamtansicht der Donau Malz

Donau Malz | Im Rahmen der Erneuerung der Silofassade sind bei der Donau Malz Solarmodule für die Stromerzeugung integriert worden. Nach dieser zunächst geringeren Leistung von 12 kWp sind weitere deutlich größere Anlagen auf den Dachflächen in Planung.

Messestand von KHS

Mehrwert liefern | Es war eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. Am 1. Januar 2024 übernahm Tobias Wetzel die Position des Geschäftsführers, verantwortlich für die Bereiche Sales, Projektmanagement und Service der KHS-Gruppe mit Sitz in Dortmund. Bereits zwischen 2011 und 2020 war Wetzel in verschiedenen Funktionen im Unternehmen tätig, bevor er zur Mannesmann Stainless Tubes Gruppe wechselte. Nun ist er wieder an Bord und komplettiert die KHS-Führungsriege um Kai Acker und Martin Resch. Während der BrauBeviale 2024 in Nürnberg nutzte die BRAUWELT die Gelegenheit zu einem Gespräch.

Weiterverwertete Braureststoffe

Krones | Die Steinecker GmbH, Tochterunternehmen von Krones, erhält den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2025 (DNP) in der Kategorie „Produkte“, der 2024 erstmals vergeben wurde, um Leuchtturmprojekte unter den nachhaltigen Lösungen zu honorieren.

Windräder in romantischer Abendstimmung (Bild: Karsten Wurth auf Unsplash)

Wärmestromspitzen geglättet | Die unsichere Gas-Versorgungslage im Jahr 2022 brachte bei der ostdeutschen Bergquell Brauerei Löbau einen weiteren Energiebaustein ins Rollen und hat in der Folge mutige Umbauten ausgelöst. Das Unternehmen war schon längst ein Vorzeigebetrieb in Sachen Energieeffizienz und auf dem Laufenden hinsichtlich der technischen Möglichkeiten.

Energiezentrale in der Neuburger Juliusbrauerei (Foto: BrauKon)

Höchsttemperaturwärmepumpe | Der südliche Anbau mit großer Glasfassade und Holzgebälk, direkt vor der Stirnseite des traditionellen Brauereigebäudes, demonstriert eindrucksvoll die Absicht der Neuburger Juliusbrauerei: Investition in modernste Technik, ohne dabei den Bezug zur Tradition zu verlieren. Im exponierten Schaufenster präsentiert die Brauerei ihr neues Drei-Geräte-Sudhaus plus Whirlpool in Sudhausoptik im klassischen Edelstahl-Design als Herzstück der Brauerei. Auf den ersten Blick nicht ersichtlich, aber aus technischer Sicht umso spannender, ist das neue Energiesystem eKon, hergestellt von BrauKon im Chiemgau.

Christian Rasch, Rothaus, bei der Übergabe der neuen LKW-Flotte (Foto: Jörg Wilhelm für Rothaus)

Rothaus | In einer Zeit, in der der Klimawandel eine dringliche globale Bedrohung darstellt, hat die Badische Staatsbrauerei Rothaus einen ehrgeizigen Plan formuliert, um bis 2030 nicht nur klimaneutral, sondern sogar klimapositiv zu werden.

Bernhard Frey, Ulrike Freund und Frank Schlagenhauf im Sudhaus der Brauerei Gold Ochsen

Investitionsfreude | Die Brauerei Gold Ochsen in Ulm blickt auf über 425 Jahre Brauhandwerk zurück. Im Laufe ihrer Geschichte hat sie sich stets an wechselnde wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedingungen angepasst. Heute gehört sie zu den führenden Brauereien in der Region Ulm. Dabei stehen moderne Produktionsmethoden und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen im Mittelpunkt.

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