Energie/Umwelt
Energieverbraucher steuern | Steigende Energiepreise, schwankende Netzentgelte und neue Anforderungen an Nachhaltigkeit zwingen Brauereien dazu, ihren Energieverbrauch strategisch zu hinterfragen. Dabei liegt oft gerade in kleinen, kontinuierlich laufenden Prozessen ein bislang unterschätztes Potenzial zur wirtschaftlichen und netzdienlichen Optimierung – wenn man sie intelligent vernetzt und systematisch steuert.
Energie/Umwelt
Partnerschaften nutzen | Am 25. Juni 2025 fand im Königlich Dänischen Generalkonsulat in München das „Innovationsforum: Lösungen für die nachhaltige Lebensmittel- und Getränkeindustrie“ statt. Organisiert wurde es von der SIA, eine dem dänischen Außenministerium angegliederte Institution, die sich mit vollem Namen „Sustainable Industries Advisory“ nennt und sich zum Ziel gesetzt hat, Prozesse neu zu gestalten, nachhaltig zu wirtschaften und dabei die enge Partnerschaft zwischen Deutschland und Dänemark zu nutzen. Die BRAUWELT wollte wissen, was genau dahintersteckt, und hat beim SIA-Teamleiter Jan Larsen und Berater Gustav Arnt Juul nachgefragt.
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Empfehlungen für Energieeinsparungen | „Wir wissen, dass wir unsere Effizienz erhöhen und unsere Verbräuche reduzieren müssen. Wir wissen allerdings nicht so recht, wo wir anfangen sollen. Wir wollen nicht am falschen Ende investieren.“ So oder so ähnlich mag es vielen, vor allem kleinen und mittelständischen Brauereien gehen, bei denen die technische Leitung nicht selten auch die Produktionsleitung und weitere Aufgaben übernimmt.
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Dänisch-deutsche Wirtschaftsförderung | Prozesse neu gestalten, nachhaltig wirtschaften und dabei die enge Partnerschaft zwischen Deutschland und Dänemark nutzen – das war und ist das erklärte Ziel des „Innovationsforums: Lösungen für die nachhaltige Lebensmittel- und Getränkeindustrie“, das am 25. Juni 2025 im Königlich Dänischen Generalkonsulat in München stattfand.
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Gerolsteiner | Die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu beschränken: Diesem Ziel des Pariser Klimaabkommens aus dem Jahr 2015 hat sich auch der Gerolsteiner Brunnen angeschlossen und sich vorgenommen, seine Emissionen am Standort bis 2030 im Vergleich zu 2016 um 59 Prozent zu senken.
Energie/Umwelt
CO2-Rückgewinnung | Camba Bavaria, eine Brauerei, die für ihren innovativen Ansatz innerhalb der reichen bayerischen Bierkultur bekannt ist und ein Schwesterunternehmen des Anlagenbauers BrauKon ist, hat erfolgreich eine Dalum Senior CO2-Rückgewinnungsanlage in Betrieb genommen.
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Pelletkessel | Aufbauend auf ihren bisherigen Anstrengungen in Richtung nachhaltige Produktionsverfahren hat die Braucommune in Freistadt im Jahr 2023 entschieden, für den Brauereibetrieb eine regional verfügbare, regenerative Brennstoffquelle zur Abdeckung der Wärmeversorgung des Betriebes nutzbar zu machen und die Versorgungsabhängigkeit von Erdgas zu reduzieren.
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Einsparpotentiale nutzen | Durch eine möglichst hohe Eindickung des Kühlwassers kann der Wasserbedarf in offenen Kühlkreisläufen deutlich minimiert werden. Hierzu sind individuell auf die Kreislaufwasserbeschaffenheit abgestimmte Konzepte erforderlich. Durch solche Optimierungsmaßnahmen sind Einsparpotenziale, sowohl bei der Energie als auch bei der benötigten Wassermenge, zumeist ohne hohen Aufwand möglich. Ein belag- und störungsfreies System ist gleichzeitig Voraussetzung für einen hygienisch einwandfreien Betrieb der Anlage.
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Energie flexibel einsetzen | Eine neue Generation von Energieflexibilitätssystemen – als Nachfolger und Weiterentwicklung eines dynamischen Lastmanagementsystems – betreibt zukünftig das Strom- und Wärmesystem der Brauerei und berücksichtigt die volatilen Preise der Energiebörsen. Dies spart deutlich mehr Kosten als konventionelles Lastmanagement und erzeugt darüber hinaus netzdienliches Verhalten.