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Diverses

Die manometrische Bestimmung des CO2-Gehaltes in Getränken (Teil 2) -- Zur Ermittlung des CO2-Gehaltes in Getränken wird häufig die manometrische Bestimmungsmethode angewendet. Wegen der einfachen Handhabung und der Schnelligkeit, mit der dieses Verfahren durchzuführen ist, wird es auch in naher Zukunft in vielen Abfüllbetrieben anderen Meßverfahren vorgezogen werden. Ungenaue Stoffwerte sowie eine Vernachlässigung notwendiger Korrekturen führen dazu, daß nicht selten CO2-Gehalte bestimmt werden, die von dem wahren CO2-Gehalt abweichen. Während im ersten Teil des Beitrages auf die Grundlagen und die Durchführung der Messung eingegangen wurde (siehe Brauwelt Nr. 50, 1991, S..

Diverses

Unsichtbarer Lohn -- Für einen 31jährigen Facharbeiter mit 10jähriger Betriebszugehörigkeit errechnete Dr. F.-L. Schmucker, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes, München, anhand der ab 1. Dezember 1992 in Bayern geltenden gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen Personalgesamtkosten pro Jahr in Höhe von 55 204 DM (+ 5,7%) . Die Gesamtkosten setzen sich zusammen aus dem Brutto- Jahresverdienst von 44 917 DM (+ 7,5%), den lohnabhängigen, vom Arbeitgeber zu tragenden Beiträgen zu gesetzlichen Versicherungen in Höhe von 9025 DM (+ 13,2%), den Kosten für sonstige Leistungen wie zum Beispiel Haustrunk von 804 DM (+ 5,3%) und den freiwilligen Leistungen von 458 DM. Die nominell zu bezahlende Arbeitszeit beträgt lt. Dr. Schmucker 1984 Stunden..

Diverses

Drexler H. P., und Uhl, G.: Neue Anlagen im Blickpunkt: Brauerei G. Schneider & Sohn KG, Kelheim: Betriebsdatenerfassung in einer mittelständischen Brauerei Mit dem Neubau des Sudhauses im Jahre 1989 (s.a. Brauwelt Nr. 35, 1989, S. 1689) befaßte man sich bei der Brauerei G. Schneider & Sohn KG, Kelheim, auch mit der Installation eines Systems zur Betriebsdatenerfassung, das als eigenständiges System parallel zur Sudhaussteuerung installiert werden sollte. Aus diesem Grund wurden eine Reihe von Meßgeräten im Sudhaus parallel zur Steuerung auch auf das technische Betriebsinformationssystem der Fa. Steinhaus Informationssysteme GmbH, Datteln, gelegt, das im folgenden Beitrag in seiner Funktion beschrieben wird..

Diverses

Neue Anlagen im Blickpunkt: Brauerei Hirt, Hirt/Kärnten/A: Keg-, Reinigungs- und Füllanlage -- Im Februar 1991 wurde die neue Keg-Anlage der Hirter Brauerei mit einer effektiven Leistung von 200 Kegs/h a 50 l in Betrieb genommen. Bereits im Jahre 1982 beschloß die Firmenleitung der Hirter Brauerei, einen Teil ihres Faßbieranteils in 30- und 50-l-Niro-Kegs mit einer Füllanlage der Firma Gea-Till abzufüllen. Dies geschah mit einer Rundtaktmaschine vom Typ Rotokeg mit einer Leistung von 50 Kegs/h a 50 l. Aufgrund der enormen Ausstoßsteigerung der letzten Jahre sah sich die Hirter Brauerei im Herbst 1988 gezwungen, die viel zu klein gewordene Keg-Reinigungs- und Füllanlage durch eine neue zu ersetzen.

Diverses

Integrierte Wärmerückgewinnung in Dampfkesselanlagen nach dem System Jacob -- In Branchen wie der Getränke- und Lebensmittelindustrie, der Textilveredelung, der chemischen Industrie und vielen anderen ist das Medium Dampf - der gasförmige Zustand des Wassers - ein beliebter Energieträger. In Brauereien wird üblicherweise Dampf als Heizmedium einerseits zum Ansetzen von Suden in der Sudpfanne und andererseits zum Spülen von Flaschen und Fässern eingesetzt. Die Vorteile sind einerseits die Leichtigkeit des Transportes zum gewünschten Abnehmer in entsprechenden Rohrleitungen. Dieser erfolgt mit Hilfe des Druckes und ohne Einsatz von mechanischer bzw. elektrischer Energie. Es besteht keine Gefahr im Sinne von Brennbarkeit oder auch Giftigkeit..

Diverses

Neue Anlagen im Blickpunkt: Borsoder Brauerei, Böcs/Ungarn: Neue Würzekühlung -- Die Borsoder Brauerei (Borsodi Sörgyar) wurde im Jahre 1973 in Böcs, im Komitat Borsod, ca. 180 km nordöstlich von Budapest und nahe der Stadt Miskolc, errichtet. Die Brauerei wurde zusammen mit einer Mälzerei gebaut und war ursprünglich für eine Kapazität von 1,2 Mio hl/Jahr ausgelegt.

Markt

Die Leichtbiere könnten bis Mitte der 90er Jahre einen Marktanteil von 10 - 20% erreichen. -- Z.Zt. dürfte ihr Ausstoß lt. W. Burgard, Vorstandssprecher der Dortmunder Actienbrauerei, bei etwa 1,7 Mio hl liegen. Und es komme noch das große Potential im Osten hinzu. Der Wettbewerb wird auch in diesem Segment härter. Schon heute entfallen etwa 40% des gesamten Werbeeisatzes der Brauwirt-schaft auf die Leichtbiere und die alkoholfreien Biere (2,8 Mio hl), bei denen die Marke Clausthaler einen Marktanteil von deutlich über 40% hat.

Archiv

Dänemark Carlsberg-Gruppe mit über 21 Mio hl Bier -- Die Carlsberg-Gruppe mit Sitz in Kopenhagen/DK, bestehend aus den Carlsberg-Breweries, gegründet 1847, und den Tuborg Breweries, gegründet 1873, sowie 81 Tochtergesellschaften, hatte im Geschäftsjahr 1990/91 einen Gesamtbierausstoß von 21,405 Mio hl ( + 13,4%). Davon wurden 5,347 Mio hl (- 3%) im Inland und 16,058 Mio hl (+ 20,2%) im Ausland abgesetzt. Nach Abzug der Getränkesteuern lag der Umsatz des Konzerns nach dem jetzt vorliegenden Geschäftsbericht bei 2,685 Mrd DM, rechnerisch ein Minus von 6,3%, bereinigt um die Abverkäufe vor allem in Spanien ein Plus von 4%. Der Gewinn vor Steuern stieg um 8% auf 325 Mio DM und nach Steuern um 9,7% auf 207 Mio DM. Diese Ergebnisse sind mit insgesamt 11 500 Mitarbeitern erzielt worden.A. 7.

Archiv

Österreich Die Brauereiabgabepreise dürfen in Österreich ab 1. 1. 1992 für Lager- und Märzenbier um rd. 11,50 DM/hl angehoben werden. -- Diese Preisanhebung von rd. 8% wurde erforderlich u.a. wegen der Steigerung der Löhne um 6%, der ORF-Werbegebühren um 26%, der Transportkosten und wegen des allgemeinen Preisanstiegs. Zusätzlich erhöht sich der Bierpreis für den Endverbraucher durch die Erhöhung der Biersteuer von 11,86 DM/hl auf nunmehr 34,29 DM/hl ab 1. 1. 1992.

Markt

Die schönsten Bierdeckel- und Etikettenserien 1990/91 -- Wie in den vergangenen Jahren wurden die Mitglieder der Fördergemeinschaft von Brauerei- Werbemittel-Sammlern e.V. aufgefordert, nicht nur kommentarlos neue Werbemittel in ihre Sammlungen einzureihen, sondern sich Gedanken über den optischen Eindruck und ihre Werbewirksamkeit zu machen, indem sie in neun Gruppen die schönsten per Stimmkarte aussuchten. Die FvB e.V. bedankt sich für die zahlreiche Teilnahme und gratuliert den erstplazierten Brauereien mit einer Anerkennungsurkunde. Nach der schriftlichen Abstimmung der über 1500 FvB-Mitglieder im In- und Ausland ergab sich in den einzelnen Gruppen folgendes Ergebnis.

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