Der Vortrag wurde von Dr. Auli Haikara, VTT Biotechnologie und Lebensmittelforschung (Espoo, Finnland), anläßlich der Internationalen Braugerstentagung der VLB in Berlin gehalten.
Vom Standpunkt des Mälzens und der Bierherstellung sind die wichtigsten durch Fusarium-Pilze verursachten schädlichen Einwirkungen die Bildung von Mykotoxinen und Gushing des Bieres. Die bekanntesten Fusarium-Mykotoxine sind Trichothecene, wie Deoxynivalenol (DON), Nivalenol und T-2 Toxin sowie Zearalenon.
Die Mykotoxinbildung in Getreidearten während der Wachstumsperiode, in der Vorratshaltung und während des Mälzens ist ein komplizierter Prozeß.
F. culmorum im klimatisch kühlen Nordeuropa vorkommt. Während des Weichens wird der Mykotoxingehalt im allgemeinen reduziert.a. n.
Dem Original von 1770 wurde der handgemalte Fayance-Krug, der Jahreskrug der Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit Bayerischer Brauereien, mit dem Motiv „Rothirsch nachgefertigt. Mit Zinndeckel und Zinnfuß ausgestattet und mit beiliegendem Echtheitszertifikat kostet der Krug einschließlich Porto, Verpackung und MwSt. 199,75 DM.
Das Werbebudget für die Marke „Beck’s“ beläuft sich 1998 auf rund 40 Mio DM. Mit 30 Mio DM fließt das Gros in TV-Werbung. In Deutschland wird das Unternehmen mit der neuen TV-Kampagne rund 1,6 Mrd Werbekontakte schaffen.
In Deutschland sind aus der Ernte 1997 bis Ende Januar insgesamt 674 293 Ztr Hopfen abgewogen worden. Auf dem Freihopfenmarkt in der Hallertau gab es nach Angaben des Verbandes deutscher Hopfenpflanzer im Januar nur noch vereinzelt Umsätze. Ab der 4. Kalenderwoche sind die Freihopfen auf dem Land offensichtlich geräumt. Auf dem Vorkontraktmarkt liegen die Preise je nach Sorte für 1998 bei 130 bis 200 DM/Ztr, und für das Jahr 2003 zwischen 240 und 280 DM/Ztr.
Tabelle
Das Jahr 1997 verlief für den Bierabsatz in den Entwicklungsländern durchaus positiv. Die Steigerungsrate für den Bierkonsum lag mit 6,7% über der des Bruttosozialproduktes in Höhe von 6,0%. Wie „The Emergy Markets Brewery Fund“ der Vereinsbank, New York, in seinem jüngsten Bericht schreibt, liegt der Biermarkt damit nach einem schwächeren Jahr 1996 wieder voll im Basistrend des Wirtschaftswachstums in den Entwicklungsländern. Allerdings unterscheiden sich diese Länder in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung erheblich, und zwar von +15% bis –2%.
Allgemein haben sich die Margen 1997 positiv entwickelt. Das läßt sich auf die niedrigeren Malzpreise zurückführen, die rd. 20 – 25% unter den Vorjahrswerten lagen. 6% liegen. B. Malz und Verpackung steigen werden..
Deutschland ist das erste Land, das mit der Ratifizierung der FCKW-Halon-Verbots-Verordnung 1991 bereits auch den Ausstieg aus dem besonders wichtigen Kältemittel R 22 zum 1. 1. 2000 vorgesehen hat, obwohl internationale Festlegungen der UNEP und Beschlüsse der EU viel spätere Ausstiegstermine (die Jahre 2020 bzw. 2015) vorsehen.
Ein weiteres politisch motiviertes Vorziehen des Termins auf Antrag der SPD-Bundestagsfraktion auf Ende 1997, im Zusammenhang und Würdigung der zehnjährigen Wiederkehr des Montreal-Protokolls, war Anlaß für den Deutschen Kälte- und Klimatechnischen Verein (DKV), dieses Thema gezielt zu analysieren und nach einem Gedankenaustausch mit dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Stellung zu nehmen. Zt. noch nicht darauf verzichtet werden. A..
Der Export von deutschem Bier ist 1997 erneut gestiegen und zwar um 2,6% auf 9,23 Mio hl. Mit einem Absatz von 112,6 Mio hl (–0,2%) ist Deutschland das Bierland Nr. 1 in Europa geblieben (s. unten). Darauf verwies Dr. Michael Dietzsch, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, als er jüngst die neuesten Zahlen über den Bierabsatz 1997 in Deutschland kommentierte. Der Bierabsatz umfaßt den Ausstoß deutscher Brauereien, ohne die Produktion von alkoholfreiem Bier und Malztrunk (1996: ca. 4,1 Mio hl), zuzüglich ca. 85% des Importes (1196: ca. 3 Mio hl).
In den einzelnen Brauereien und in den verschiedenen Bundesländern ergaben sich aber große Unterschiede. Vor allem, so Dr. Dietzsch, hatten die mittelgroßen Brauereien besondere Schwierigkeiten im Markt.
Lt. Dr. a..
Im Rahmen der Gräfelfinger Praxistage 1997 referierte W. Künzel, Mainleus, über die Aspekte der modernen Schrotung und ging dabei auch auf die Prozesse vor und nach der Schrotung ein.
Die Landwirtschaft jammert über ihre Erlöse, Mälzer stimmen Wehklagen an, und die Brauindustrie sieht die scheinbare Gunst des Augenblicks, vielfach wohl ohne dabei die Zukunft recht zu bedenken! Noch nie in den vergangenen fünfzig Jahren hat der Landwirt so wenig für seine Qualitätsbraugerste bekommen wie letzthin. Zwei große und gute Ernten hintereinander haben die Preise für Braugerste in den Keller gedrückt. Dort liegt sie jetzt – nicht mehr weit von der Futtergerste! Die Folge davon: Für 1998 wird schon jetzt in der EU mit einem etwa 10%igen Rückgang der Anbaufläche gerechnet.
Für die Malzindustrie in Europa hat sich die Kostenschere erheblich erweitert. Denn letztlich sägt man sich damit doch den Ast ab, auf dem man sitzt. Auch die Landwirte sind zu kühlen Rechnern geworden.
Von 1993 bis 1997 hat sich die wirtschaftliche Kraft Osteuropas auf 1103 Mrd US-Dollar verdreifacht. Nach einer neueren Euromonitor-Studie über den Markt für alkoholische Getränke in Osteuropa hat dieses Segement als eines der ersten vom allgemeinen wirtschaftlichen Aufschwung profitiert.
Die Bewohner Osteuropas gaben im Schnitt 68 US-Dollar/Kopf für alkoholische Getränke aus. In Polen lag dieser Wert bei 113 US-Dollar, in Tschechien bei 108 US-Dollar und in der Slowakei bei 98 US-Dollar.
Der Pro-Kopf-Absatz für Bier im Einzelhandel ist mit 100 l in Tschechien am höchsten. Die Ungarn führen mit 17 l beim Wein, die Russische Föderation mit 11 l bei den Spirituosen.
Insgesamt wurden in Osteuropa 1997 rd. Insgesamt macht der Einzelhandel rd..
Der Preisindex 1997 ist im früheren Bundesgebiet um 1,8%, in den neuen Ländern und Berlin-Ost um 2,1% und im gesamten Bundesgebiet um 1,8% gestiegen. Nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes zeigten Frischobst und Pauschalreisen die höchsten Steigerungsraten. Die Wohnungsmieten sind um 2,2% gestiegen.
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