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Im Zuge der Vorbereitung auf den Beitritt Sloweniens zur Europäischen Union ist im Herzen des südlichen Europas der modernste Sirupraum Europas entstanden: eine Inline-Getränkebereitung für aseptisch abzufüllende Produkte wie auch für karbonisierte Softdrinks und Bier-Mischgetränke. Die neuste Anlage ist eine Grundstoffannahme- und Pulverlösestation auf einer Bühne und wurde im Mai 1999 an Pivovarna Union Ljubljana übergeben und in Betrieb genommen. Bei dieser neuartigen Bühnen-Lösung wird die Schwerkraft genutzt, um die verschiedenen Komponenten dem Mixer zuzuführen. Insgesamt wird durch dieses Verfahren der Produktverlust minimiert. Bereits 1995 erstellte Tuchenhagen in diesem Betrieb Prozeßanlagen für die Produktion alkoholfreier Getränke, und zwar die Sirupausmischung und Abfüllung.

Ein Glas frisches Bier ist ein Genuß. Doch wohin mit dem Rest aus der handelsüblichen 0,5l-Flasche fragen, sich immer mehr Verbraucher. Seitdem eine verschärfte Promillegrenze nur bedingten Bierkonsum gestattet, gerät der bislang übliche Kronkorken-Verschluß zwangsweise in Verruf.
Mit dem Kronkorken-Verschluß läßt sich die Bierflasche nicht ordentlich wieder verschließen. Die Folge: Praktische Schraubverschlüsse – wie bei Mineralwasser und Limonaden längst üblich – kommen nun auch bei Bier in Mode. Erste Anbieter haben Erfolge.

Was kaum einer weiß: Bier in Flaschen abzufüllen wurde erst in diesem Jahrhundert populär. Michael Owens entwickelte 1903 als erster ein maschinelles Verfahren zur Herstellung von Hohlglas. Dies war die Geburtsstunde des Aluminium-Anrollverschlusses..

Der vorliegende Bericht des Projektverantwortlichen schildert in Kurzform die Stationen bis zum Aufbau einer Produktions- und Vertriebskostenrechnung. Er soll klein- und mittelständischen Betrieben Mut machen, sich mit dem Thema Kostenrechnung auseinanderzusetzen, denn Kostenrechnung sollte keine Domäne der Großbetriebe bleiben. Es handelt sich um eine mittelständische Sortimentsbrauerei mit 45 Mitarbeitern. Produziert werden derzeit acht Sorten Bier. Weiterhin werden Fremdbiere und AFG als Handelswaren vertrieben. Neben den klassischen Vertriebswegen wie LEH, GAM, Gastronomie, Kantinen und Automaten wird ein erheblicher Anteil der Produkte über den Heimdienstfuhrpark abgesetzt.

Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Abfüllung von Bier in Polyesterflaschen und klärt die Frage, inwieweit bestehende Glasanlagen für die Abfüllung von Polyesterflaschen geeignet sind. Die gegenwärtigen Tests mit Bier in Polyesterflaschen in verschiedenen Märkten überall auf der Welt und erste Erfahrungen daraus legen den Schluß nahe, daß Polyesterflaschen mittel- bis langfristig eine Verpackungsvariante für Bier darstellen werden. Wie schnell und in welcher Dimension ist eine Frage, die der Markt entscheidet (Abb. 1). Voraussetzung dafür wird sicher auch die technische Machbarkeit sein.

Die Entwicklungen und technischen Voraussetzungen im Bereich computergestützter Werkzeuge ändern sich ständig. Deshalb macht es sich immer wieder bezahlt, auch vor Beginn des neuen Jahrtausends, über Einsparungs- und Optimierungspotentiale bei Produktionsanlagen nachzudenken.

Nicht zuletzt auch wegen des schönen Spätsommerwetters erwartet Dr. Gerhard Ohneis, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, daß der Bierausstoß in Bayern im laufenden Jahr in etwa die Vorjahreszahl von 23,5 Mio hl erreicht. Diese Meinung vertrat Dr. Ohneis in seinem Statement anläßlich der gemeinsamen Pressekonferenz des Hopfenpflanzerverbandes, des Hopfenhandelsverbandes und der Brauerverbände am 7. Oktober 1999 in München.
Trotz des in den letzten Jahren sinkenden Bierkonsums in Deutschland verneinte Dr. Ohneis die oft zitierte Aussage: „Dem Bier laufen die Kunden davon.“ Bier sei hierzu Lande mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 127,4 l in Deutschland und ca. 160 bis 170 l in Bayern immer noch der Durstlöscher Nr. 1.
Dr. Den Kunden fehlen vielmehr die Trinkanlässe.
Dr. Dr..

Der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte ist im August 1999 im Vergleich zum Vorjahr in den alten Bundesländern um 0,8 Prozent gestiegen, in den neuen Bundesländern um 0,3 Prozent.

Am 7. Oktober 1999 haben die South African Breweries 51% der Anteile an der Pilsner Urquell mit der Option auf die restlichen Anteile übernommen. Damit hat SAB in Tschechien einen Marktanteil von 44%.

Die 100%ige Tochter der South African Breweries (SAB), Transmark, und die Prager Brauereien haben einen Vertrag über die Produktion des Staropramen-Biers in Rußland unterzeichnet, teilte SAB mit. Das Bier werde durch die Schwesterbrauerei von Transmark, Kaluga Brewing Company, die ihren Betrieb im April aufgenommen hat, gebraut. Transmark und Prager Brauereien werden gemeinsam in Werbung und Promotion von Staropramen investieren. Ein Absatz von bis zu 60 000 hl werden für das erste Jahr erwartet.

Unter Anwesenheit von Regierungsmitgliedern und wichtigen Kunden eröffneten die BWT Vorstände A. Weißenbacher und G. Speigner in Warschau das neue BWT Vertriebs- und Logistik-Center. BWT gründete schon frühzeitig nach der Ostöffnung 1992 die BWT Polska, die unter der Leitung von Geschäftsführer Ernst Pebal eine erfreuliche Entwicklung hatte. Heute macht BWT Polska mit 40 Mitarbeitern rund 100 Mio Schilling = 7,267 Mio Euro Umsatz und zählt damit zu den führenden Wasseraufbereitungsunternehmen in Polen. Die BWT Gruppe ist europäischer Marktführer in Sachen Wassertechnologie. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Verantwortung für den gesamten Wasserkreislauf zu übernehmen..

Die Kanadier haben 1998 mehr alkoholische Getränke als jeweils in den 12 Jahren zuvor konsumiert, der Umsatz der Branche erreichte 11,6 Mrd CAD (1 CAD = 1,30 DM). Großbrauereien bereiten sich auf einen verschärften Konkurrenzkampf vor, da die besonders erfolgreichen Klein- und Mittelbrauereien ihre Kapazitäten und ihr Angebotssortiment ausbauen wollen. Somit werden hohe Investitionen erwartet. Das Interesse an der Übernahme von Brauereilizenzen wächst. Der kanadische Weinbau, der nach den Umsatzsteigerungen 1998 im laufenden Jahr Einbußen hinnehmen mußte, steht unter dem Druck, die Qualität und die Präsentation seiner Waren zu verbessern. Die Spirituosenhersteller sehen sich einem Geschmackswandel gegenüber, der nach neuen Produkten verlangt. Die Spirituosenimporte gingen um 3,2% zurück.ä.

Dr. Richard Sharpe ist seit Oktober 1999 Technischer Direktor bei BRI, Nutfield/UK. Sharpe übernimmt dort Entwicklung, Verkauf und Präsentation der technischen Dienstleistungen von BRI. Das Spektrum der technischen Dienstleistungen reicht von Analysen, sensorischer Bewertung, Produktentwicklung bis zu Pilotmälzerei und -brauerei. Sharpe war zuvor seit 1979 bei Whitbread als Leiter F & E beschäftigt.

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