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Die Fa. Kahl + Schlichterle hat sich seit 1975 auf die Lieferung von gebrauchten und auf Wunsch generalüberholten Maschinen und Anlagen für die Getränkeindustrie spezialisiert. Sie bietet Maschinen und komplette Anlagen für die Herstellung und Abfüllung von Fruchtsäften, Spirituosen sowie Abfüllanlagen für Bier, Saft, Softdrinks, Milch, Öle und vieles mehr. Durch eines der größten Lager in ganz Europa sichert die Fa. Kahl + Schlichterle die Lieferung der gesuchten Maschinen und setzt dabei auf namhafte Qualitäts-Fabrikate, wie z.B. Krones, Langguth, Anker, Ortmann + Herbst. Die Konzeption, qualitativ hochwertige Gebrauchtanlagen anzubieten, hat sich bewährt und bietet eine wirtschaftlich interessante Alternative und Ergänzung zu Neu-Anlagen.

Die Unternehmensgruppe Huppmann kündigt mehrere, zum Teil bereits patentierte Innovationen im Brauereianlagenbau an. Darunter befinden sich deutliche Verbesserungen in den Bereichen Sudhaustechnik, -technologie und -steuerung sowie bei den Großkälteanlagen und CO2-Rückgewinnungssystemen. In Nürnberg präsentiert man sich mit den drei Hauptgesellschaften Financing, Engineering und Manufacturing. Als neuester Unternehmenszweig wird die Huppmann Services vorgestellt. Diese bietet den Brauereien einen kompletten After-Sales-Service. Dazu gehören technische Dokumentationen und Komplettwartungen von Anlagen jeglicher Art, verbunden mit den entsprechenden Laufzeitgarantien. Außerdem stellt man bei Bedarf das Personal vom Facharbeiter bis zum Top-Management für den täglichen Betrieb der Brauerei.

Die Präsentation des Unternehmens P. Harloff-Edelstahlzentrum beinhaltet zwei Schwerpunkte: Vorstellung eines durchgehenden parametrischen Konzeptes der Anlagenplanung vom Entwurf der Verfahrensfließbilder bis zur fertiggestellten Anlage. Nach den Anforderungen der Betreiber werden parameterisierte Verfahrensfließbilder erstellt, welche die Grundlage für die Erzeugung parametergesteuerter 3D-CAD-Modelle der Anlage bilden. Anhand der nach der 3D-Modellierung bekannten Anlagenmetrik werden die einzelnen Prozeßschritte hydraulisch simuliert, so daß die Anlage bereits auf dem Bildschirm auf Funktionalität und Eigenschaften getestet werden kann. Im Modell können Anlagenkomponenten mit allen dazugehörenden Dokumenten (Wartungsintervalle, Beschreibungen) verknüpft werden.
(P.

Die Integration der heute unter dem Stichwort MES propagierten Funktionen wie Produktionsplanung, Materialwirtschaft, Logistik, Qualitätssicherung und Instandhaltung in der technischen DV für Brau- und Getränkeindustrie ist ein unerreichtes Ziel. Das System „IPL“ der GIW führt diese nun zusammen. Es besteht aus sechs Modulen, die nach Bedarf eingesetzt und per BDE an die Prozeßleitebene angebunden werden können. „IPL-Specs“ verwaltet Herstellvorschriften und Arbeitsanweisungen mit externen Dokumenten wie Word-Dateien oder Grafiken. „IPL-Report“ erstellt Produktionsauswertungen mit Chargen- und Schichtbezug und erlaubt die Chargenrückverfolgung des Produktionsprozesses. „IPL-Lab“ überwacht die qualitätsrelevanten Daten aus Labor- und Betriebskontrolle mit und ohne Chargenbezug.B.

Für den Bereich Gasthausbrauerei werden von Fooding ein 10-hl-Kupfer-Sudwerk sowie ein 10-hl-Gärtank der neuen Anlagenserie präsentiert. Das Sudwerk ist mit einer patentierten „Integrierten Elektrodampfheizung“ mit Innenkocher und neugestalteter Kupferausführung ausgerüstet. Der vollverschweißte Gärtank zeichnet sich durch eine Vielzahl technischer Neuerungen aus. Im Bereich Gesamtlösungen innerhalb der Gastronomie liefert das Unternehmen Neuigkeiten über die Kooperation mit einem erfolgreichen Franchisekonzept aus der Schweiz. Am Stand wird ein Anlagenkonzept visualisiert vorgestellt vom derzeit größten ausgelieferten Auftrag, einer vollautomatisierten Brauerei mit einem 60-hl-Sudhaus und einer Jahreskapazität von 30 000 hl.

Für die Drehmomentbegrenzung in Ketten- und Zahnriemenantrieben bietet das Unternehmen Enemac rostfreie Überlastkupplungen an. Die Typen „ECI“ und „ECR“ arbeiten nach dem Kugelrastprinzip und unterbrechen innerhalb weniger Winkelgrade den Antriebsstrang zwischen Motor und Maschine. Die Kupplungen zeichnen sich durch hohe Funktionssicherheit und Wiederholgenauigkeit des Ausrückmoments aus. Weitere Vorzüge sind die Notstop-Schaltung mittels mechanischem End- oder Näherungsschalter, eine Synchronschaltung sowie ein geringes Durchrastmoment. (Enemac GmbH, 63839 Kleinwallstadt, Halle 5, Stand 337)

Elcotec ist ein Systemhaus für Prozeßintegration und IT-Lösungen im industriellen Bereich. Den Kunden bietet man eine auf Standards basierende bereichsübergreifende Prozeßleittechnik an. Diese beinhaltet die Visualisierung mit Programmbedienung, Zugangsberechtigungen und durchgängiger Bedienerführung sowie Trending, Meldeprotokoll, Rezepturerstellung für Batchprozesse, Ereigniszählungen für Wartungen, Produktionsplanung, Chargenrückverfolgung und nicht zuletzt die Betriebsdatenerfassung. Durch die gemeinsame Verwendung einer relationalen Datenbank verringert sich der Aufwand für Parametrierung, Dokumentation und Fehlersuche. Speziell für Brauereien hat man Standardlösungen für Gärführung und Sudwochenplanung.
(Elcotec GmbH, 23879 Mölln, Halle 5, Stand 228).

Autec bietet Steuerungskonzepte für die Getränkeindustrie. Die Planung der Hardware bindet moderne Meßtechnik, etwa Biersortenerkennung und PC-konfigurierbare Elektrodenrelais und Druckmeßumformer mit ein. Um ein gutes Bedien- und Managementsystem zu erhalten, werden bewährte Systeme, wie Windows NT und Intouch, als Basissoftware mit den Standardmodulen kombiniert. Eingesetzt werden Pakete zur Kurvendarstellung, Protokollierung und Rezeptsteuerung. Besonders in der Problemanalyse hat sich das mit umfangreichen Filterfunktionen ausgestattete System als effektiv erwiesen. Sinnvoll ist ein vernetztes Bedien- und Managementsystem innerhalb eines gesamten Betriebes. Über LWL-Verbindungen wird ein gemeinsamer Server zur Datenablage genutzt.
(Autec GmbH, 23881 Alt-Mölln, Halle 5, Stand 228).

Unter dem Markennamen „Europal” stellt Zuma zwei Typen Schimmelschutzanstriche für Wände und Decken auf Lösungsmittel- und Wasser-Basis und 2000 (Basis Wasser) her. Durch ein spezielles Verfahren werden die Fungizid-Komponenten so in der Farbe eingebettet, daß sie wie in einem Depot vorrätig sind und proportional zum Feuchtigkeitsanfall abgegeben werden. Durch diese sparsame Wirkfunktion erreicht man mit eine lange pilztötende Wirkung. Der Anwender spart so Kosten, da sich die Intervalle der Malarbeiten wesentlich verlängern. Typ „Europal 77” ist benzinlöslich, Typ „2000” auf Wasserbasis. Zudem wird das neue Produkt „EAK”(Europal-Antipilz-Konzentrat) vorgestellt. „EAK” wurde für das Vorbehandeln von bereits stark verschimmelten Wänden oder Decken entwickelt und ist halogenfrei.

Wagner & Munz zeigt Neuigkeiten namhafter Hersteller. Wie im Vorjahr ist „Drinklab”, ein Gesamtkatalog für die Getränkeindustrie, erhältlich. Hier sind übersichtlich alle Verbrauchsmaterialien und speziellen Geräte aufgeführt. Zu den ausgestellten Geräten zählen zum Beispiel Zentrifugen, Kühlbrutschränke, Mikroskope, Sicherheitsschränke, Kjeldahlaufschlußapparaturen, Waagen sowie Refraktometer. Ein Hauptaugenmerk finden hier die neuen Produkte der Firma Leo Kuebler mit dem neuen Mini Brutschrank „Thermexact 55”. Dieser Schrank ist zum Bebrüten von Kulturen, etwa im Rahmen der betrieblichen Hygienekontrolle laut Lebensmittelverordnung, geeignet. Zudem zeigt man Bieranalysensysteme sowie moderne Hand-Digital-Refraktometer. (Wagner und Munz GmbH, 81829 München, Halle 4, Stand 121)

Das Berliner Unternehmen Dr. Thiedig + Co. hat sich auf Qualitäts-Meßtechnik in der Brau- und Getränkebranche spezialisiert. Aus der Gerätefamilie „Digox” stellt man drei Neuentwicklungen vor: „Digox CO2” zur inline-Messung von Kohlendioxid in Getränken; „Digox 5 stationär” für die Messung des gelösten Sauerstoffs in Getränken und „Digox 5 PES” für die Peroxyessigsäure-Messung bei der Desinfektion. Im Gegensatz zu herkömmlichen Druck-Temperatur-Systemen kann „Digox CO2” den Partialdruck der gelösten Kohlensäure in der Getränkeleitung direkt und kontinuierlich messen. Die hohe Selektivität des Verfahrens bewirkt, daß es praktisch keine Querempfindlichkeit zu anderen gelösten Gasen (Sauerstoff oder Stickstoff) gibt. Daher ist es für die Reinigung von Kunststoffflaschen geeignet.
(Dr.

TIA Technologien zur Industrie-Abwasser-Behandlung GmbH präsentiert eine Neuentwicklung als Ergänzung des TIA-Modulsystems, die auf Leistungsverbesserung und Sanierung von Kläranlagen zielt: die integrierte Flotation. Sie wird entweder direkt in dem vorhandenen Belebungsbecken der Kläranlage eingesetzt, kann aber auch Neuinvestitionen oder Erweiterungen von Kläranlagen ergänzen. Die Nachklärung wird entlastet und/oder der Trockensubstanzgehalt in der Belebung erhöht. Auch leichter Blähschlamm wird zurückgehalten. Das System kann permanent oder auch nur bei Bedarf betrieben werden. (TIA GmbH, 23881 Breitenfelde, Halle 4, Stand 630)

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