Modernisierung | Die Brautradition der Familie Fohr, Inhaber der St. Martin Brauerei, reicht bis 1667 zurück. Heute präsentiert sich die St. Martin Brauerei als klassische regionale Spezialitätenbrauerei mit 15 eigenen Produkten sowie angeschlossenem Getränke-Fachgroßhandel und Getränke-Einzelhandel. Im Rahmen der Modernisierung der Produktionsanlagen entschloss sich die Geschäftsführung zu einer zweistufigen Sudhaus-Neukonzeption.
Befüllungsstrategie | Die Gaffel-Brauerei produziert auf einer Gesamtfläche von ca. 2000 m2 über 500 000 hl Bier im Jahr. Die betrieblichen und infrastrukturellen Gegebenheiten erfordern großes Know-how, Fachkompetenz und Ideenreichtum von den für Technik und Logistik Verantwortlichen. In diesem Artikel werden die Vorteile einer modularen Messanlage zur Befüllung gezeigt.
Belgische Bierkultur | „The Belgian Beer Paradise“ ist in Jahrzehnten zu einem internationalen Markenbegriff geworden. Dieses Land der Bierträume mit allen Sinnen suchend, haben sich unter der bewährten Leitung von Roland Demleitner und Conrad Seidl über 30 Fachleute aus überwiegend mittelständischen Brauereien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einer wirklich einzigartigen Studienreise aufgemacht. Sie bekamen einen umfassenden Einblick in den belgischen Biermarkt und in die ihn umgebende Szene.
Einfach gesund | Wellness-Getränke in allen Facetten versprechen Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden und kommen voll dem Zeitgeist entgegen. Wenn die Zeitungen voller Hiobsbotschaften über die Umwelt und Wirtschaft stecken, suchen Verbraucher nach einfachen Lösungen. Wer welchen täglichen Schluck Wellness kauft und wo, hat Andrea Kaiser von ACNielsen für die BRAUWELT zusammengestellt.
Die neueste Ausgabe der Mintel-Einzelhandels-Rankings zeigt, dass Tesco immer enger zu Carrefour aufschließt. Tesco ist damit der zweitgrößte Einzelhändler Europas und steht weltweit auf dem vierten Rang. Lagen die Umsätze von Tesco noch vor wenigen Jahren bei weniger als zwei Drittel der Verkaufszahlen von Carrefour, haben sie 2003/2004 fast die 75-Prozent-Marke erreicht.
Die deutsche Ernährungsindustrie nimmt das Thema Qualitätssicherung offensichtlich sehr ernst, hat aber bei der Implementierung von Systemen zur Rückverfolgbarkeit noch Nachholbedarf. Dies ist das Ergebnis einer telefonischen Umfrage des Bonner Beratungsunternehmens AFC Consultants International, Bonn, zum Ende vorigen Jahres. Befragt wurden rund 200 Geschäftsführer und Inhaber der Top-1000-Unternehmen der Ernährungsbranche zur Systematik des internen Qualitätsmanagements.
Biere ‒ Das Geschäftsklima der Brauereien war auch im vierten Quartal 2004 konjunkturell tief unterkühlt. Im Quartalsverlauf ist eine – wenn auch nur leichte – Besserung eingetreten, die konjunkturelle Situation ist allerdings noch tief enttäuschend.
Rekordernte | Wirtschaftlichkeit, Qualitätsüberlegungen und strukturelle Gedanken bildeten die Hauptthemen beim diesjährigen VI. Bayerischen Braugerstentag am 23. November 2004 in München. Zusätzliche Aktualität gewann die Veranstaltung durch eine Präsentation zum Thema Rückverfolgung aus der Praxis eines Mälzers. Brauwelt-Autorin Susanne Blüml hat die wichtigsten Aussagen des Braugerstentages zusammengefasst.
Mit einer Bilanz zum Erntejahr 2004 startete der Bezirkspräsident für Schwaben des Bayerischen Bauernverbandes, Leonhard Keller, das Programm. So erzielte Bayern im abgelaufenen Erntejahr das Rekordergebnis von 7,7 Mio t Getreide, wobei die Erntemenge der Sommergerste bei 880?000 t und der Anteil der Braugerste bei 664?000 t lag. Ca. Mit einem Forderungskatalog, der u.a. ..
Verflechtungen | Das Gebiet Oberfrankens weist heute bei gut 1,1 Mio Einwohnern ca. 200 gewerbliche Brauereien auf. Besonders viele Braustätten befinden sich im westlichen Teil des Regierungsbezirks, insbesondere im Landkreis Bamberg. Sie heben sich durch ihre vorwiegend kleinbetriebliche Prägung und die Verankerung im ländlichen Raum deutlich von den Strukturen im nationalen Rahmen ab. In den letzten Jahrzehnten dünnten vermehrte Betriebsschließungen das Standortnetz weiter aus. In der vorliegenden Untersuchung wird analysiert, inwieweit von einer zumindest mittelfristigen Persistenz des heutigen Standortmusters ausgegangen werden kann.
Lebensraum Erfrischungsgetränk | Alkoholfreie kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke bieten ein geeignetes Milieu für gärende, säuretolerante und zum Teil Konservierungsmittel tolerierende Hefen. Ihr Wachstum beruht auf der Gegenwart von Zucker und wird durch Fruchtsaftkonzentrate als Stickstoff- und Mineralquellen gefördert. Qualitätsverantwortliche finden in diesem Beitrag einen Überblick über die auftretenden schädlichen Hefen mit ihren Eigenschaften und mögliche wirtschaftliche Verluste. Dieser Sirup wird in einem Mixer mit Trinkwasser auf die gewünschte Zuckerkonzentration (gemessen in ºBrix) verdünnt, mit CO2 imprägniert und danach abgefüllt. Der pH ist geringer als 4,3 und der aw ist größer als 0,90., 1999). Die ersteren bilden Schleim, die letztere Kahmhaut., 2004). ...
Malzqualität | Die Auswertung der Gerstenqualität ergab im Vergleich zu 2004 den erwarteten Rückgang des Rohproteingehalts und hervorragende Sortierungsdaten. Die Autoren Dr.-Ing. S. Kreisz, Dipl.-Ing. K. Hartmann und Univ.-Prof. Dr.-Ing. W. Back vom Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I des Wissenschaftlichen Zentrums Weihenstephan gehen auf Grund ihrer ermittelten Daten von einem gut zu vermälzenden Jahrgang mit hervorragender Malzqualität aus.
Ausstoßentwicklung - Nach Bundesländern untergliedert betrachtet Kai Kelch den steuerpflichtigen Bierausstoß von 109 Brauereien ab 125 000 hl. In diese Statistik für die Jahre 2002 und 2003 ging das selbst hergestellte Bier für den Inlandsabsatz in der Bundesrepublik Deutschland ein.
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