Nachbericht
Optische Messtechnik, Inline-Messung und richtiges Handling. Erstmals veranstaltete die VLB Berlin unter der Regie von Dr.-Ing. Hartmut Evers und die Brautechnische Prüf- und Versuchsanstalt der TU München-Weihenstephan unter Dr.-Ing. Klaus Litzenburger ein gemeinsames Seminar. Am 11. und 12. Oktober 2001 referierten in Essen Fachleute über Einsparpotenziale durch die Optimierung einzelner Verfahrensschritte. Evers und Litzenburger gingen auf typische Fehlerquellen und die daraus resultierenden Möglichkeiten bei CIP-Anlagen und der Hygiene im Flaschenkeller ein. Matthias Pfeiff und Dr. Georg Müller von Dr. Thiedig & Co. referierten über die Einsatzbereiche der Online-Messung von Sauerstoff sowie Kohlensäure mit neuen Sensoren. Dr..
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Prof. Dr. Werner Back streifte in seiner Eröffnung des 34. Technologischen Seminars am 23. Januar 2001 auch die Situation in Weihenstephan. Das neue Wissenschaftszentrum Weihenstephan biete gerade mit Blick auf die Ernährungswissenschaft neue, interessante Möglichkeiten der Profilierung auch für das Brauwesen. Im Studium gebe es nun für die Ingenieur-Studenten die Möglichkeit, bereits nach fünf Semestern mit dem Bachelor-Grad einen Studienabschluss zu erlangen. Der neue Abschluss Master of Brewing Science sei dem Dipl.-Ing. Brauwesen gleichgestellt.
Als Vertreter des Bayerischen Brauerbundes, dem Schirmherrn der Veranstaltung, eröffnete Dr. Lothar Ebbertz die Veranstaltung mit einigen Gedanken zum Verhalten der deutschen Brauwirtschaft im gegenwärtigen Markt. Werner Back und Prof.
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Mit einer Rekordbeteiligung von über 1100 Teilnehmern aus 43 Ländern zeigte sich die World Brewing Conference 2000 vom 29. Juli bis 2. August in Orlando als echt internationales Parkett. Das Gros der Teilnehmer (etwa 2/3) kam natürlich aus Nordamerika, doch etwa 20% waren aus Europa, Mittel- und Südamerika angereist, um an der gemeinsamen Veranstaltung von fünf technischen Brauerorganisationen teilzunehmen. Neben Wissenschaftlern aus allen Gebieten des Brauwesens (etwa 1/3) waren vor allem Brauereimanager (22%) und Personen aus dem Bereich Qualitätssicherung gekommen. Schwerpunkte bei den Präsentationen und Postern waren neben den klassischen Themen des Brauwesens die Bereiche Umwelt, Produktsicherheit und die Sensorik von Bier..
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Für alle Beteiligten hat die Anuga FoodTec, die Mitte April in Köln gemeinsam von der KölnMesse GmbH und der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) veranstaltet wurde, gute Voraussetzungen für den Start in das 21. Jahrhundert geschaffen. Zu der von Optimismus geprägten Veranstaltung kamen 40 000 Fachbesucher aus 114 Ländern, 10% mehr als vor vier Jahren. Der Auslandsanteil stieg im Vergleich zu 1996 auf über 50%, ebenso bei den Ausstellern: von 1074 Unternehmen aus 40 Ländern kam fast die Hälfte aus dem Ausland.
Die ausstellende Industrie hat wichtige Impulse erhalten, der spürbare Aufschwung in Europa kam hier deutlich zum Ausdruck. Die Messe hat aber auch Zeichen für die steigende Nachfrage nach Lebensmitteltechnologie in Asien und Lateinamerika gegeben. Die „40. bis 12..
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Die branchenübergreifende Fachmesse für die internationale Lebensmitteltechnologie, die vom 11. – 15. April 2000 in Köln stattgefunden hat, zog rd. 40 000 Fachbesucher aus 114 Ländern an. Der Auslandsanteil lag bei über 50%. Fast die Hälfte der 1074 (1996: 989) Aussteller aus 40 (30) Ländern kam aus dem Ausland.
Nachbericht
Am 20. und 21. Oktober 1999 veranstaltete die Doemens Seminar GmbH in Planegg die 38. Mälzereitechnische Arbeitstagung. Nach der Begrüßung durch Dr.-Ing. Fritz Schur gab dieser einen kurzen Überblick über Neuerungen bei den Doemens Lehranstalten. Aufgrund der rückläufigen Zahlen an ausländischen Teilnehmern an den von Doemens angebotenen Kursen haben die Doemens Lehranstalten mit der Einführung des Doemens Web-Based-Training für die Erlangung der Titel eines Doemens Bachelor und des Doemens Master of Brewing Management reagiert. Die Lehrinhalte sind leicht verständlich aufbereitet und werden in einer Kombination aus Skript, CD-ROM und Internet-Seiten angeboten. Praktika und Prüfungen finden jedoch weiterhin bei den Doemens Lehranstalten in Gräfelfing statt. M.
Nachbericht
Mit einem zünftigen, bestens organisierten und abwechslungsreichen Fest feierte die Landesgruppe Nordbayern im DBMB vom 8. bis 10. Oktober 1999 in Bamberg ihr 50-jähriges Jubiläum.
Man hatte sich auf Bamberg als Veranstaltungsort geeinigt und zwar, wie Manfred Unkel, 1. Vorsitzender der Landesgruppe, bei der Begrüßung der Gäste am Festabend ausführte, weil die Bierkulturstadt Bamberg heute noch neun gewerblich aktive Brauereien besitzt, die hervorragende Spezialbiere brauen, weil in Bamberg eine florierende Malzherstellung beheimatet ist sowie die nach eigenen Angaben älteste Brauereimaschinenfabrik der Welt und nicht zuletzt auch wegen der guten Bamberger Gastronomie. Weyermann. In lockerer Atmosphäre ging es sicherlich nicht immer nur um Fachliches.
In der 26.-Ing.-Ing., Dipl. K.
Nachbericht
Am 18. August 1999 fand in Gräfelfing die Mitgliederversammlung des Doemens e.V. statt. Sehr detailliert trug Schatzmeister Dr. Fritz Kesel seinen Kassenbericht vor. Das Jahr 1998 war für den Verein der Doemens-Schule ein äußerst schwieriges Jahr aufgrund der Probleme im inneren und äußeren Umfeld. Erstmals mußte Dr. Kesel über ein Defizit in Höhe von knapp 800 000 DM sprechen sowie über einen negativen Cash-Flow für das Jahr 1998. Allerdings, so betonte Dr. Kesel, liegen die liquiden Mittel der Zeit bei 3,2 Mio DM. Für das Jahr 1999 rechnet er mit einem positiven Cash-Flow sowie insgesamt mit einer erfreulichen Entwicklung beim Doemens e.V., der im übrigen völlig schuldenfrei ist.
Präsident Niko Becker unterstrich diese positive Einschätzung.a. Brauwelt Nr. 9/10, 1999, S. W. F.B.T.B.
Nachbericht
Anfang November 1997 fand der 11. Kölsch-Konvent, den der Kölner Brauerei-Verband alljährlich veranstaltet, statt. Auf dem zur Erinnerung an die Unterzeichnung der Kölsch-Konvention 1986, die die Herstellung des obergärigen Kölsch auf das Stadtgebiet von Köln beschränkt, stattfindenden Konvent hielt Prof. Dr. H. Thoma, Vorsitzender der Geschäftsführung von RTL, eine launige Festrede zum Thema Kölsch und Fernsehen.
Nachbericht
Die Landesgruppe Niedersachsen im Deutschen Brau- und Malzmeisterbund hatte kürzlich in das Besucherzentrum der Privatbrauerei Wittingen eingeladen, um im Rahmen einer Festveranstaltung das 75jährige Bestehen zu feiern. Hier konnte Inhaber Carsten Schulz-Hausbrandt unter den Mitgliedern auch den Präsidenten des Deutschen Brau- und Malzmeisterbundes, Fritz Klein, Hamburg, den Vorsitzenden der Landesgruppe Niedersachsen, Klaus Schoknecht, Peine, und den Ehrenvorsitzenden Georg Hermann, Hildesheim, begrüßen. Während Fritz Klein in seiner Festansprache noch einmal auf die „Entwicklung der Braugerste von damals bis heute“ einging, ließ Georg Hermann 75 Jahre Brau- und Malzmeisterbund Revue passieren. Carsten Schulz-Hausbrandt, der auch gleichzeitig 2..
Nachbericht
Traditionsgemäß fand der 16. Kölner Brauertag am 16. Juli 1997 im Maternushaus in Köln statt. Die Veranstaltung war wiederum gut besucht, was sicherlich auf den ausgewogenen Themenkreis der Vorträge zurückzuführen ist.
Nachbericht
Auf Einladung der Brauerfamilie Merklein kamen rund 60 Braumeisterkollegen nach Stettfeld.
In der 1730 gegründeten Adlerbräu werden drei untergärige Sorten Bier sowie saisonal noch Bock gebraut. Brauereichef Norbert Merklein konnte mit Stolz seine neu auf die grüne Wiese gebaute Braustätte den Kollegen präsentieren. Als erster Schritt bei der Verlegung vor drei Jahren wurde eine neue Flaschenabfüllanlage, die Filtration, Drucktankkeller und die Logistik ins ca. 200 m entfernte neue Betriebsgelände ausgelagert.
Es folgten der Neubau eines Gär- und Lagerkellers, die jetzt noch mit einer Pipeline in 3,5 m Tiefe mit dem Sudhaus an historischer Stätte verbunden sind. Bei der Besichtigung sah man eine Braierei auf dem neuesten Stand der Technik.
Das Hauptreferat hielt Dipl.-Ing.a..
Nachbericht
Die Brünner Messegesellschaft, das Werbeunternehmen SNIP & Co., der Tschechische Verband der Brauereien und Mälzereien, wie auch der Verband der kleinen unabhängigen Brauereien führen mit Unterstützung des Forschungsinstituts für Brauerei und Mälzerei in Prag die jährliche offizielle Qualitätsbewertung der Biere der Tschechischen Republik durch.
Anläßlich der PIVEX erfolgt die Auszeichnung der besten Brauereien, die auf den Messeständen mit Stolz auf die Urkunden verweisen. In der ersten Runde wurden schon im November vom Forschungsinstitut in den gemeldeten Brauereien die entsprechenden Stichproben entnommen und verkostet.
Die zweite Runde lief im Februar d.J. Die Degustation war anonym unter notarieller Aufsicht. Es wurden lt. Kategorie (Helles Schankbier)
- 1.s.s.s.
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