Marketing
1. Versuchen Sie mit offenen Fragen herauszufinden, was hinter dem „zu teuer“ des Kunden steckt – falsche Preisvorstellungen oder Wettbewerbsangebote.
2. Bringen Sie den Kunden durch professionelle Verunsicherung dazu, die Angebote aufmerksam zu vergleichen. Verdeutlichen Sie ihm, daß es in Ihrem Bereich Unterschiede in Qualität, Ausstattung und Leistungsfähigkeit gibt.
3. Stellen Sie offene Fragen, um an Hintergrundinformationen von Wettbewerbsangeboten zu kommen. Mit den gewonnenen Informationen können Sie eine aussagekräftige Qualitätsverteidigung formulieren und Ihre Preisglaubwürdigkeit erhöhen.
4. Geben Sie erst Rabattzusagen, wenn Sie erkennen, eine echte Chance auf den Auftrag zu haben und nicht nur Alibianbieter zu sein.
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Die Lekkerland-Tobaccoland GmbH & Co. KG, Frechen, präsentiert mit dem Multimedia-System Top-Spot eine neue Generation von Werbung am Point of Sales (POS). Dabei werden Kassendisplay und Werbemonitor verbunden. Während der Kunde am Display den gesamten Kassiervorgang auf dem 10-Zoll-Monitor beobachtet, spielt das Gerät auf demselben Monitor in wiederkehrenden Intervallen Werbespots aus TV und Kino ab. Die Tests derartiger Geräte in Tankstellenshops an verschiedenen Standorten brachten gute Ergebnisse und positive Reaktionen von Händlern und Endverbrauchern. Mit diesem System wird lt. Reiner Grünewald, Leiter des Geschäftsbereiches Systemkunden Tabakwaren, erstmalig die klassische Kommunikationskette von Industrie bis hin zum Kunden vor Ort im Einzelhandel geschlossen.
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Mit der Special Promotion „Rohrpost” hat die Karlsberg Brauerei, Homburg, ihre Markenprodukte MiXery und Desperados auf dem nationalen Tankstellenmarkt auf den Markt gebracht. Nach eigenen Aussagen hat die Brauerei innerhalb weniger Monate ihre Distribution in diesem Marktsegment verdoppelt, ohne dabei auf Aktionspreise zu setzen. Angeschrieben worden waren Partner mit Tankstellenshops von mindestens 60 Quadratmetern. Mit MiXery ist Karlsberg derzeit nach eigenen Angaben Marktführer im Bereich Biermischgetränke in der Tankstelle, dicht gefolgt von Desperados.
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Am Anfang letzten Jahres wollte Barre wissen, wie denn eigentlich die Endverbraucher die seit Jahren laufende Kampagne mit der Abbildung eines Gebirgsbaches und der Aussage „Der feine Unterschied: Unser Gebirgsquellwasser“. empfanden. In einer intensiven Publikumsbefragung wurde deutlich: Die Marke besitzt einen hohen Bekanntheitsgrad und hohe Sympathiewerte. Allerdings gab es bei Punkten wie: Originalität der Werbung, Austauschbarkeit der Botschaft und Ansprache jüngerer Konsumenten gewisse Defizite. Die Analyse der Ergebnisse führte dann zur Entscheidung: Barre braucht eine neue Art des Markenauftritts in der Kommunikation. Am Ende setzte sich die „implus! Werbeagentur Norbert Klausch“ aus Bad Oeynhausen mit ihren Ideen durch. U. a. Auch im Convenience-Bereich bekennt Barre Farbe..
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Scottish & Newcastle plc, Edinburgh, und Danone SA, Paris, vereinbarten die Zusammenlegung ihres Biergeschäfts für Großbritannien, Irland, Frankreich, Belgien und Italien. Scottish & Newcastle wird nach Firmenangaben in der Partnerschaft die Management-Rolle übernehmen.
Franck Reboud, Verwaltungsratsvorsitzender und geschäftsführender Vorstand von Danone, werde Non-Executive Director von S & N, so die Nachricht. S & N zufolge eröffnete die Transaktion dem Unternehmen die Möglichkeit eines Kaufs der gesamten Bier-Aktivitäten der Danone Gruppe in den Ländern Frankreich, Belgien und Italien. S & N werde an Danone 470 Mio GBP in bar und in Aktien zahlen, hieß es weiter..
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Mit der Glasserie „Absolut Vodka“ hat das Unternehmen Rastal, Höhr-Grenzhausen, einen von zwei Designpreisen des Landes Rheinland-Pfalz 1999 gewonnen, die jährlich von Wirtschaftsminister Hans-Artur Bauckhage verliehen werden. Das Design der Serie stammt von Carsten Kehrein, Leiter des Rastal-Design-Studios. Besonderes Merkmal der Gläser ist das im Boden eingearbeitete Kunststoff-Farbelement, das mit dem speziellen Verfahren „DecoFill“ Glas und Kunststoff kombiniert.
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Der Bayerische Brauerbund hat im Herbst 1997 eine Studie über das Image der bayerischen Brauwirtschaft und des bayerischen Bieres vorgestellt („Brauwelt” Nr. 48, 1997, S. 2188). Befragt worden waren nicht Endverbraucher, sondern vielmehr Meinungsmultiplikatoren. Wie der Bayerische Brauerbund die Erkenntnisse dieser Studie in seiner Verbandsarbeit in den letzten Jahren umgesetzt hat, erläuterte Dr. L. Ebbertz, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Verbandes in einem Gespräch mit der „Brauwelt”.
Wahrnehmung des bayerischen Bieres in der Öffentlichkeit
Für Dr.
Als eine der ersten Maßnahmen wurden 1998 im Strategiekreis des Verbandes die Grundlagen zu einer geeigneten Präsentation der bayerischen Biere und zu den entsprechenden PR-Kampagnen erarbeitet. Dr. T. 285).
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Das drohende Tabak-Werbeverbot wirft seine Schatten voraus. Wolfgang Finkemeier und Wolfgang Busse von der CAW Media, einer Spezialagentur für Außenwerbung in Bünde, sehen das Verbot mit einem ‚lachenden und einem weinenden Auge‘. Einerseits ist man gegen jede Art staatlicher Eingriffe in die Werbefreiheit. Andererseits sehen die beiden darin eine gute Chance, Top-Außenwerbeanlagen, die derzeit noch in sehr großem Umfang von der Zigarettenindustrie belegt sind, für ihre mittelständischen Kunden besser und umfangreicher nutzen zu können. Außenwerbung könnte dadurch noch effektiver genutzt werden, wenn diese Top-Standorte ständig für alle Kunden buchbar wären.
Plakatwerbung ist zudem auch das ideale Werbemedium für den regionalen Anbieter. der Einkaufsstätte des potentiellen Kunden..
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Bis 2005 werden die global agierenden Handelsunternehmen den Großteil aller Lebensmittelgeschäfte übernommen haben. Damit wird dann ihre Zahl nach Einschätzung von ACNielsen auf weniger als die Hälfte reduziert sein. Das ergeben Analysen weltweiter Handelstrends, die
ACNielsen jetzt durchgeführt hat.
Seit 1980 ist der Marktanteil der SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte im Hinblick auf den Lebensmitteleinzelhandel von 25,2 Prozent auf 55,4 Prozent gestiegen, während der Anteil der kleinen unabhängigen Lebensmittelgeschäfte von 26,4 Prozent auf 6,3 Prozent gesunken ist.
Trotz dieses insgesamten Wachstums bei der Geschäftsgröße gibt es immer noch erhebliche Unterschiede unter den europäischen Ländern..