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Das Reinheitsgebot ist nun bald 500 Jahre alt. Eigentlich ein wunderbarer Einfall des Bayernfürsten von einst: Es schützt quasi als eines der ersten Verbraucherschutzgesetze der Welt die Herstellung des Bieres nach innen vor „Gepantsche“ und Zutaten, die der Reinheitsnorm des Bieres nicht entsprechen. Und es schützte in gewisser Weise auch deutsches Bier nach außen, da es Bier „made in Germany“ zu etwas Besonderem machte und lange Zeit einen indirekten Schutzwall vor der Expansion internationaler Biere darstellte. Leider ist das Reinheitsgebot allein kein Garant für Individualität und eigenständige Persönlichkeiten unter den Brauereien.
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Mit „HappyOrNot“ hat Meto, eine eigenständige Division von Checkpoint Systems, eine bereits bewährte Lösung zur Messung der Kundenzufriedenheit auf den deutschen Markt gebracht. Geeignet für Einzelhandel, Gastronomie und den Dienstleistungssektor können Unternehmen tagesaktuell die Meinung ihrer Kunden einholen und so die Kundenzufriedenheit weiter ausbauen.
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Mit lokalen Aktionen anstatt einer deutschlandweiten Akquise erzielen Brauereien meist bessere Effekte und eine tiefere Kundenbindung. Besonders Geschäftsbereiche wie Marketing und Vertrieb profitieren vom Ausschöpfen regionaler Kanäle. Dabei setzen sie auf automatisierte Systeme, die Auskünfte ohne großen Rechercheaufwand geben. Zugang zu tagesaktuellen Daten mit geprüfter Qualität bieten professionelle Wirtschaftsdatenbanken. Sie zeigen nicht nur neue Vertriebsmöglichkeiten auf und treiben das Lieferantenmanagement voran, sondern warnen parallel vor riskanten Geschäftspartnern und insolventen Firmen. Die Lübecker databyte GmbH sieht sich als Vorreiter in Sachen Informationstiefe und Aktualität.
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Marken sind heute unbestritten die wichtigsten Vermögensrechte eines Unternehmens. Sie steuern den Umsatz der mit ihnen gekennzeichneten Produkte und Dienstleistungen. Das für den Verbraucher ausschlaggebende Kaufargument ist die Marke, wodurch sie einen selbständigen Wert erhält. Diese Wertbildung sollte ein Unternehmer bei seinen kaufmännischen Überlegungen und Entscheidungen nicht außer Acht lassen. Eine Markenbewertung kann hier in vielfacher Hinsicht hilfreich sein.
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In Deutschland wird immer weniger Bier getrunken. Im ersten Halbjahr 2013 hat die deutsche Brauwirtschaft durch Kälte und Regen den höchsten Rückgang seit mindestens 20 Jahren erlitten. Rein rechnerisch trank jeder Bundesbürger fünf große Bierflaschen weniger. Dabei dominiert der Preis den Bierkauf – aber gibt es den Preiskäufer überhaupt? Mit der globalen Studie PeopleShop zeigt die Werbeagentur Leo Burnett auf, wie sich Menschen beim Einkauf in verschiedenen Kategorien verhalten.
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Im ersten Teil der Serie von Peter Zernisch haben wir uns mit dem Autor auf die Suche nach dem Markenkern begeben. Heute möchte er uns zum Spielen verführen. Mehr als 50 Jahre leid- und lustvoller Arbeit mit Marken haben ihn gelehrt, dass die Marke allgemein arg unterschätzt wird. Wer eine echte Marke zur Verfügung hat, wer ihre kollektiven Werte versteht und wer dieser mit voller Überzeugung fröhlich folgen kann, der hat ein großes Glück. Denn eine echte Marke kann viel mehr leisten, als unsere auf die Wirtschaft ausgerichteten Theorien bisher erfassen. Eine echte Marke ist ja auch kein „Tool“ der Wirtschaft, sondern eine Kraft unserer sozialen Evolution. Echte Marken können für eine glückliche Wende ihrer Krise hilfreicher sein als jede andere Kraft. Es lohnt sich deshalb für jeden Manager, seine Marke kennenzulernen und ihr zu folgen – spielerisch.
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Der Bräu griff wie jeden Morgen noch vor dem Frühstück zu seinem Smartphone: Er studierte die Absatzzahlen der letzten Tage, die ihm nun automatisch per E-Mail geschickt wurden, vermutete, dass – wie immer – eine Korrelation zwischen gutem Wetter und gutem Absatz vorherrschte. Er las einen neuen „Google Alert“, in dem auf seine neue Sorte Helles irgendwo im Netz positiv verwiesen wurde. Er schaute in sein Google- und Facebook-Werbekonto und erkannte, dass ihn die Werbemaßnahmen im Internet 1500 EUR in den letzten Tagen gekostet haben, aber auch, wie viele Werbekontakte es auf den Plattformen gegeben hatte.
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Wie man das Kind nun nennt, Gourmetbier, Craft-Bier, Charakterbier, neues Bier, es gehört entwickelt,
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Eine Wende ist fällig, alle aufmerksamen Zeitgenossen wissen das. Eine Wende nicht nur in der Brauwirtschaft, nicht nur in unserer Wirtschaft, sondern darüber hinaus in unserer Gesellschaft, in unserer Kultur ist notwendig. So wie bisher kann es nicht weitergehen. Darin sind sich fast alle einig. Sinkende Absätze und schrumpfende Preise trotz höherer Einsätze und steigender Kosten – und das schon seit Jahren – wo soll das hinführen? Die Wende wird dringlich.
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