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CSR (Corporate Social Responsibility), wie die soziale Verantwortung von Unternehmen neudeutsch heißt, hat viele Gesichter – die einen lassen Spielplätze anlegen, andere unterstützen Frauen in Bangladesch mit Kleinkrediten. CSR ist ein so schwammiger Begriff, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Dabei war den Unterzeichnern des Davoser Manifests 1973 klar, dass nach einem positiven Wertekodex zu handeln und sich in gesellschaftliche Belange einzumischen, nicht nur eine Frage der Moral ist, sondern auch der ökonomischen Klugheit.

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Eine komplette Vortragssession beim diesjährigen EBC-Kongress in Glasgow Ende Mai war dem Thema „Sensory Science and Technology“ gewidmet. Hier präsentierte Michael Dresel, Weihenstephan, einen Vortrag zur Wahrnehmung von Bittere auf unserer Mundschleimhaut. Der Vortrag wurde am Ende des Kongresses als einer der besten Beiträge ausgezeichnet.

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Gut einen Monat vor Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen testete das ZDF-Wirtschaftsmagazin „WISO“ alkoholfreie Weizenbiere. Während einer Blindverkostung beurteilten am 27. Mai 2011 Hersteller, Bierexperten und Bierliebhaber, welche Marke am besten schmeckt. Den ersten Platz unter den zwölf verkosteten Bieren belegte Riegele Weisse Alkoholfrei vor Paulaner Hefe-Weißbier Alkoholfrei. Zur Jury gehörten Biersommelier-Weltmeister Sebastian B. Priller, Brauhaus Riegele, Markus Berberich, Stralsunder Brauerei, Marlies Bernreuther, Pyraser Landbrauerei, Christian Dahnke, Paulaner, Hans-Peter Drexler, Schneider Weisse und Dr. Franz Ehrnsperger, Neumarkter Lammsbräu. Dr. Martin Krottenthaler von der TU München-Weihenstephan vertrat die Brauerei Weihenstephan.zdf.de/ZDFmediathek">www..

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Der vierte Teil der Artikelreihe enthält weitere Versuche zur Validierung und zur Verdeutlichung der beschriebenen Grundlagen des Geschmackstests nach Sommer [1]. Anhand von mit einem Aromastoff in verschiedenen Konzentrationen veränderten Bierproben wird eine Verteilung der bewusst schmeckenden Probanden berechnet. Aus den Ergebnissen wird ein Problem des Geschmackstests herausgearbeitet.

Verbände/Vereine

Der Verband Private Brauereien Bayern e.V. sieht sich in erster Linie als Dienstleister seiner Mitglieder und zeichnet sich durch seine große Beratungskompetenz aus. Mit der neu angelegten Aktion „Private Brauereien Bayern“ präsentiert er den Mitgliedsbrauereien eine gemeinsame, nach außen sichtbare Klammer für ihre Kommunikation.

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Allein nur ein „gutes Bier zu brauen“ reicht längst nicht mehr aus, um sich im Land des Reinheitsgebotes erfolgreich durchzusetzen. Zu viele tun genau dasselbe, und Skandale bleiben (glücklicherweise) aus. Deshalb sollte aktiv um ein „gutes Bier“ geworben werden. Für viele Regionalbräus ist jedoch Werbung „Teufelszeug, von dem man wenig versteht“ oder einfach zu teuer bei vermeintlich geringer Wirkung. Das mag auf der einen Seite das Handeln vereinfachen, doch Nichtstun ist sicherlich keine Lösung für den weit verbreiteten Phlegmatismus vieler Brauereien in der Vermarktung ihrer Biere.

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Bier steht generell für Entspannung, geselliges Beisammensein, keine Hierarchien. Wer sich als Bräu im Massenmarkt bewegt, der muss diesen Assoziationen mehr oder weniger Rechnung tragen, ob in Biergarten-Atmosphäre unter weiß-blauem Himmel, ob in entspannender Wald- und Seenlandschaft oder bei Abenddämmerung mit Meeresblick und grünen Segelschiffen. Wer nicht den Massengeschmack der Biertrinker ansprechen will, der braucht mit seinem Gerstensaft keine Rücksicht auf Mainstream-Attitüden nehmen: Der Himmel kann warten – und in der Hölle feiert es sich auch nicht schlecht, mit weniger Konsumenten, nur eben intensiver und härter!

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Deutsche Biere sind von hoher Qualität. Das ist das Ergebnis des aktuellen DLG-Tests für Biere und Biermischgetränke. Das Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft [EV]) nahm insgesamt 775 Biere aus 188 Brauereien unter die Qualitätslupe. Über den Zeitraum von drei Monaten wurden die Biere in einem analytischen und einem sensorischen Teil getestet. Für die Prüfung wird das „5-Punkte-Schema“ der DLG verwendet. Von den getesteten Bieren aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Schweden, Italien, Tansania, Namibia und den USA konnten 625 Produkte prämiert werden und davon 417 einen Goldenen DLG-Preis erzielen.

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Steigende Energiekosten und wieder anziehende Preise für Braurohstoffe einerseits, eine Flut von Sonderangeboten und Dauerpreissenkungen beim Flaschenbier vor allem großer Braugruppen andererseits – kontrastreicher könnte der deutsche Biermarkt kaum sein. Wie sieht die mittelständische Brauwirtschaft die derzeitige Marktlage, und wie beurteilt sie die weitere Entwicklung? Die BRAUWELT sprach mit Roland Demleitner, Geschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Deutschland e.V., Limburg.

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