Marketing
Auf der drinktec 2009 unterschrieben Michael Schmitt (M.), Geschäftsführer des Nürnberger Fachverlages Hans Carl, und Gongjin Xu (li.), Schulleiter der Brautechnischen Akademie in Wuhan/China, den Kooperationsvertrag über die Durchführung von brauwissenschaftlichen Seminaren an der Schule in Wuhan. Dr. Lydia Winkelmann, Chefredakteurin der BRAUWELT, wird das erste Seminar im Frühjahr 2010 inhaltlich konzipieren und moderieren.
Marketing
Produktindividualisierung durch individuelle Produktcodierungen eröffnet neue Marketingwege. Bislang setzten die Hersteller dabei auf die so genannte Aufkleber-Lösung. Einen anderen Weg schlägt die Livosign GmbH ein, die Systeme anbietet, die problemlos in bestehende Produktionslinien zu integrieren sind.
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Karlsberg gibt den Takt an und geht mit dem Klassiker der Urban Music-Sendungen jetzt on screen: Das HipHop-Magazin „Mixery Raw Deluxe“ ist seit Ende August zur Prime Time bei Yavido Urban Music Network im Musikfernsehen zu sehen. Die Karlsberg Brauerei unterstützt das einstündige TV-Format, das die Interviews von Mixery Raw Deluxe-Moderator Falk Schacht mit den interessantesten Protagonisten der deutschen und internationalen Urban Music-Szene zeigt.
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Das Forschungszentrum Weihenstephan bietet im Rahmen des Bierkarussells einen neuen Service an: Das Aromaprofil. Seitens der Brauindustrie entstand der Wunsch, von einem neutralen Labor eine „Charakterisierung“ der Biere einschließlich deren Alterungsverhalten zu bekommen. Diesem Wunsch wurde nun mit einem neuen Analysenpaket entsprochen. Das Aromaprofil wird zur drinktec 2009 eingeführt.
Marketing
Die meisten Unternehmen in der Getränkewirtschaft, die mit einer Außendienstorganisation den Markt bearbeiten, ordnen die Kunden exklusiv einem Außendienstmitarbeiter zu. Kriterium ist häufig die Adresse des Firmensitzes. Ziel ist, die Voraussetzung für eine dauerhafte Kundenbeziehung zu schaffen. Eine andere Zuordnung nach regionalen Kriterien kann in Einzelfällen durch Branchen, Betriebsgrößen o. ä. erfolgen.
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„Bäh, bitter“ – diese instinktive Reaktion haben wir der Evolution zu verdanken. Denn viele giftige Substanzen schmecken auf der Zunge bitter. Allerdings auch viele Genussmittel: Campari, Bitterschokolade oder Bier wären ohne Bitterstoffe einfach langweilig. Ein Forscherteam um Lebensmittelchemiker Prof. Thomas Hofmann vom Lehrstuhl für Lebensmittelchemie und Molekulare Sensorik der TU München hat jetzt herausgefunden, wie ein kühles Blondes, ein rassiges Pils oder ein süffiges Weizen auf der Zunge ihren spezifischen, feinen Bittergeschmack entfalten. 15 dieser chemischen Verbindungen aus Hopfen und Bier haben die Lebensmittelchemiker genauer unter die Lupe genommen: Dabei konnten Prof. Hofmann und seine Mitarbeiter die drei Rezeptoren auf unserer Zunge identifizieren, die den Bittergeschmack des Bieres ans Gehirn melden – und so für den Genusseffekt sorgen.
Marketing
Sie wollen Ihre Konsumenten involvieren und kreative Ideen für die Produktentwicklung generieren? Sie wollen junge potenzielle Konsumenten ansprechen, die sich näher mit Ihrem Bier und Ihrer Brauerei beschäftigen? Dann bieten sich Online-Ideenwettbewerbe als Methode der Open Innovation an, welche die schlummernde Kreativität der Konsumenten weckt, Ideen außerhalb der eigenen Unternehmensgrenzen sucht und neue Perspektiven für die Produktentwicklung eröffnet.
Marketing
Den Anstoß hatte eine verunglückte Marktforschungsanalyse gegeben. Peer-Holger Stein, damals Marketing-Direktor bei Granini, war darüber so verärgert, dass er gemeinsam mit Irmgard Porep, einer aufbruchsbereiten Marktforscherin, in Nürnberg das Marktforschungs-Unternehmen Konzept & Analyse gründete. Die beiden hatten Erfolg, denn die Gründung des Unternehmens liegt nun genau 25 Jahre zurück. Der Erfolg beruht auf einem Credo, so war es beim 12. Marken-Erfolgs-Kongress, der am 17. und 18. Juni 2009 in Nürnberg mit etwa 100 Teilnehmern stattfand, zu hören: „Wir machen Marktforschung gegen Flops. 80 Prozent der Markteinführungen sind nicht erfolgreich. Dabei ist es selten eine falsche Idee als viel häufiger eine mangelhafte Umsetzung“.
Marketing
In der BRAUWELT Nr. 24, 2009, S. 731 ff., wurde ausführlich die Vorbereitungsphase beschrieben, die notwendig ist, um gezielt aktive Pressearbeit betreiben zu können. So gerüstet kann der kommunikative Start getätigt werden. Dieser Beitrag fasst zusammen, mit welchen Maßnahmen man die Medien erreichen und seine Botschaften nachhaltig in den Köpfen der Journalisten verankern kann.
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