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„Bäh, bitter“ – diese instinktive Reaktion haben wir der Evolution zu verdanken. Denn viele giftige Substanzen schmecken auf der Zunge bitter. Allerdings auch viele Genussmittel: Campari, Bitterschokolade oder Bier wären ohne Bitterstoffe einfach langweilig. Ein Forscherteam um Lebensmittelchemiker Prof. Thomas Hofmann vom Lehrstuhl für Lebensmittelchemie und Molekulare Sensorik der TU München hat jetzt herausgefunden, wie ein kühles Blondes, ein rassiges Pils oder ein süffiges Weizen auf der Zunge ihren spezifischen, feinen Bittergeschmack entfalten. 15 dieser chemischen Verbindungen aus Hopfen und Bier haben die Lebensmittelchemiker genauer unter die Lupe genommen: Dabei konnten Prof. Hofmann und seine Mitarbeiter die drei Rezeptoren auf unserer Zunge identifizieren, die den Bittergeschmack des Bieres ans Gehirn melden – und so für den Genusseffekt sorgen.
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Sie wollen Ihre Konsumenten involvieren und kreative Ideen für die Produktentwicklung generieren? Sie wollen junge potenzielle Konsumenten ansprechen, die sich näher mit Ihrem Bier und Ihrer Brauerei beschäftigen? Dann bieten sich Online-Ideenwettbewerbe als Methode der Open Innovation an, welche die schlummernde Kreativität der Konsumenten weckt, Ideen außerhalb der eigenen Unternehmensgrenzen sucht und neue Perspektiven für die Produktentwicklung eröffnet.
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Den Anstoß hatte eine verunglückte Marktforschungsanalyse gegeben. Peer-Holger Stein, damals Marketing-Direktor bei Granini, war darüber so verärgert, dass er gemeinsam mit Irmgard Porep, einer aufbruchsbereiten Marktforscherin, in Nürnberg das Marktforschungs-Unternehmen Konzept & Analyse gründete. Die beiden hatten Erfolg, denn die Gründung des Unternehmens liegt nun genau 25 Jahre zurück. Der Erfolg beruht auf einem Credo, so war es beim 12. Marken-Erfolgs-Kongress, der am 17. und 18. Juni 2009 in Nürnberg mit etwa 100 Teilnehmern stattfand, zu hören: „Wir machen Marktforschung gegen Flops. 80 Prozent der Markteinführungen sind nicht erfolgreich. Dabei ist es selten eine falsche Idee als viel häufiger eine mangelhafte Umsetzung“.
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In der BRAUWELT Nr. 24, 2009, S. 731 ff., wurde ausführlich die Vorbereitungsphase beschrieben, die notwendig ist, um gezielt aktive Pressearbeit betreiben zu können. So gerüstet kann der kommunikative Start getätigt werden. Dieser Beitrag fasst zusammen, mit welchen Maßnahmen man die Medien erreichen und seine Botschaften nachhaltig in den Köpfen der Journalisten verankern kann.
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Libella und die Spaten-Löwenbräu GmbH haben Grund zum Feiern: Seit genau 50 Jahren arbeiten die größte deutsche Lizenzgetränkemarke und ihr Konzessionär erfolgreich zusammen. Anlässlich des Jubiläums trafen sich die beiden Partner zu einem internen Festakt am Münchner Stammsitz der traditionsreichen Brauerei.
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Der Kühlkoffer-Anhänger Typ IK sorgt für Lagerung und Transport von Kühlgut, bei Partylieferungen und im Getränkehandel. Die PU-Isolierung (kühlen: 80 mm, K-Wert: 0,235 W/(m²*K), tiefkühlen: 120 mm, K-Wert: 0,155 W/(m²*K) sorgt für niedrige Energiekosten. Einen konstanten Temperaturbereich garantiert ein Standkühlungsaggregat mit Thermostat, Heißgasabtauung, Thermometer und FCKW-freiem Kältemittel.
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Eine aktuelle Umfrage der Kölner POS-Agentur Die Gefährten in Kooperation mit dem Fachmagazin acquisa bei etwa 400 Getränkemarkt-Kunden im Raum Düsseldorf zeigt: Nur 20 Prozent der Kunden von Getränkemärkten haben vor ihrem Einkauf Informationen über Produkte erhalten. Diese kamen zum größten Teil von den Getränkemärkten selbst (Prospekte oder Zeitungsbeilagen). Ein knappes Drittel gab dabei an, Informationen über Anzeigen wahrgenommen zu haben. So sind auch Werbemittel vor Ort nur 23 Prozent der befragten Kunden aufgefallen. Darunter Aufsteller/Displays (48%), Deckenhänger (20%), spezielle Informationen über Aktionen (32%) und Sonderplatzierungen (34%). Somit mussten nur neun Prozent Beratung in Anspruch nehmen, die dann auch überwiegend mit gut (nach Schulnoten) bewertetet wurde..
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Auf der Agenda wichtiger Medien gelistet zu sein, ist das Ziel aktiver, gesteuerter und kontinuierlicher Pressearbeit. Denn eine positive Veröffentlichung als Folge kann oftmals sehr viel effektiver für die Brauerei sein als Werbung und von den Kunden als glaubwürdiger wahrgenommen werden. In zwei Teilen wird ein praxisorientierter Überblick über die gängigsten Maßnahmen für Pressearbeit gegeben. (Teil 1)
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Für ein Testimonial ist in der Regel eine öffentlich bekannte und durch positive Attribute belegte Persönlichkeit gefragt. Immerhin sollen durch solche Botschafter Produkte und Dienstleistungen nicht nur beworben, sondern persönlich empfohlen werden. Je länger die werbeaktive Testimonial-Verbindung Effizienz und Bestand hat, desto mehr verfestigt sich bei dem Verbraucher ein Synonymwissen. Wird also Stefan Vögel mittlerweile in Vorarlberg oder Tirol gesichtet, dann fühlen sich viele nicht mehr nur an seine beliebten Kabarett-Stücke erinnert, sondern auch an die Biermarke, die er trinkt und empfiehlt: Das „Fohrenburger“ aus Bludenz in Österreich.
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