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Management

Dialog Brauwirtschaft | Einen erfreulichen Zuwachs auf ca. 110 Teilnehmer konnte die 62. Brauwirtschaftliche Tagung am 12. September 2019 in Freising verzeichnen, die seit ihrem Neustart im letzten Jahr zusätzlich den Titel „Dialog Brauwirtschaft“ trägt.

Bestandsbasierte Auftragsplanung | Rohstoffe und Zwi­schenprodukte sind ein wesentlicher Faktor, der bei der Produktions­planung in Brauereien und der Getränkebranche berücksichtigt werden muss. Moderne Software kann helfen, die Planung intelligent zu lösen.


Arbeitgeberattraktivität | Wie können sich mittelständisch geprägte Brauereien im Wettbewerb um Leistungsträger mit Lei­denschaft für ihre Brauerei und Engagement im Recruitingprozess erfolgreich durchsetzen Dafür ist eine besondere Arbeitgeberat­traktivität und ein gut organisierter Recruitung- und Onboarding­prozess von Bedeutung.


Klimafaktor | Der schon länger prognostizierte und bisweilen immer noch verleugnete Klimawandel ist inzwischen augenscheinlich. In diesem Beitrag werden Wetterdaten der Hallertau den Ernte­ergebnissen von Hopfen gegenübergestellt, um die Auswir­kungen des Klimawandels einordnen zu können.


Geschäftsführerhaftung | Der wirtschaftliche Niedergang einer Brauerei kommt selten über Nacht, in der Regel handelt es sich um einen schleichenden Prozess, der sich über Jahre hinziehen kann. Dabei kommt es meist auch zu Liquiditätsengpässen und zu Überschuldung. In dieser Situation ist Vorsicht geboten. Wer jetzt einfach weitermacht wie bisher, ist schlecht beraten. Das Gute daran: In der Krise liegen auch Chancen – wenn man sie richtig zu nutzen weiß.


Zukunftsthemen | Branchenpioniere wie Lorenz Adalbert Enzinger und Theo Seitz zeugen von der langjährigen Tradition, die Forschung und Entwicklung bei KHS haben. Wie sie springen auch die heutigen Ingenieure nicht auf jeden Zug auf, verfolgen aber vielfältige Wege, um „vorne“ dabei zu sein. Der Artikel beschreibt, wie sich die KHS GmbH, Dortmund, mit der Digitalisierung und anderen Zukunftsthemen auseinandersetzt und darauf vorbereitet.


Geschäftsgeheimnisse | Am 26. April 2019 trat das Geschäftsgeheimnisgesetz (GeschGehG) in Kraft. Ziel dieses Gesetzes ist der Schutz vertraulichen Know-hows und vertraulicher Geschäftsinformationen vor rechtswidrigem Erwerb sowie rechtswidriger Nutzung und Offenlegung. Welche Chancen und Risiken erwachsen hieraus für Brauereien


Wettbewerbsfähig bleiben | Die weitläufige Meinung ist: Ein gutes Bier und eine gute Marke sind seit jeher die wesentlichen Erfolgsfaktoren für eine Brauerei. Die Preise sind sowieso vom Markt vorgegeben und notfalls hilft ein Blick auf den Kistenpreis des Nachbarn. Da stellt sich die Frage, wie eine Kostenrechnung einen Beitrag zum Unternehmenserfolg liefern kann.


Schädlingsmanagement | Es ist an der Zeit, das Thema Schädlinge, Prophylaxe und Bekämpfung in Getränkebetrieben neu zu denken. In den Managementetagen der Betriebe ist es zwar mittlerweile angekommen, dennoch wird es in der Regel mehr oder weniger stiefmütterlich behandelt. Man lässt dem Schädlings­bekämpfer immer noch völlig freie Hand, ohne zu wissen, ob hier eine wirkliche professionelle Dienstleistung erbracht wird. Maximal schaut man sich noch die Dokumentation an, bevor man sie ablegt, aber damit ist es auch schon getan …


Roel Annega hat am 1. Juni 2019 die Verantwortung für die Bereiche Strategie, Marketing, Vertrieb und International bei Gerolsteiner übernommen. Der gebürtige Niederländer Annega blickt auf eine internationale Karriere im Bereich Fast Moving Consumer Goods (FMCG) zurück: Nach seinem Karrierestart bei Baars Kaas in den Niederlanden (heute Bel-Gruppe) war er von 1990 bis 1997 als Marketing Manager in der Kategorie Schokolade und Kulinarik bei Nestlé Netherlands tätig.


Modernisierung Kaltbereich | Mehr als 190 Jahre schon braut die Familie Bauer in Neuburg an der Donau Bier. Damit ist die nach den männlichen Familienoberhäuptern benannte Juliusbrauerei heute die einzige verbliebene Braustätte der oberbayerischen Kreisstadt. Mit dem Neubau einer Halle, die den kompletten Kaltteil beherbergt, und der geplanten Überführung in eine Stiftung stellt Inhaberin Gabriele Bauer den Familienbetrieb neu und zukunftssicher auf.