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Während sich die Brauindustrie mehr und mehr konzentriert und immer größere Einheiten bildet, bevor man überhaupt „hoppla“ sagen kann, haben mittelständische Zulieferer wie Esau & Hueber erkannt, dass sie sich der unternehmerischen Entscheidung stellen müssen: nach vorne oder zurück. Entweder sie erweitern ihre Kompetenzen oder sie verbarrikadieren sich in ihrer Nische. Man muss kein Hellseher sein, um zu erahnen, welchen Weg Firmen einschlagen werden, die über strategische Weitsicht und einen ausgeprägten Geschäftssinn verfügen.
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Die deutsche Getränkewirtschaft leidet seit Jahrzehnten unter der stagnierenden Nachfrage, den Überkapazitäten und unter dem daraus resultierenden
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Inhaber und Geschäftsführer von kleinen und mittelständischen Unternehmen nehmen zum Teil aus Unwissenheit, Ignoranz oder aufgrund schlechter Controlling- und Informationssysteme in ihren Unternehmen die Krise erst dann wahr bzw. akzeptieren sie, wenn oft schon existenzbedrohende Anzeichen zu sehen sind. In diesem Beitrag wird auf Frühwarnzeichen aufmerksam gemacht und der schleichende Niedergang warnend verdeutlicht.
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Die Krombacher Gruppe, mit einem Ausstoß von 6,4 Millionen Hektolitern einer der größten Getränkehersteller in Deutschland, exportiert 160 000 Hektoliter Getränke in über 50 Länder und verschickt pro Monat 200 Sendungen in alle Welt. Um die Zollformalitäten beim Export von Krombacher Pils und anderen Getränken wie dem Kultsoftdrink Orangina abzuwickeln, setzt die Brauerei die Cloud-Lösung zaraWeb der ZNET systemhaus GmbH, Wiesbaden, ein.
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An Flüssigkeiten mangelt es den Brauereien meist nicht. Doch das Bankkonto kann trotzdem – oder gerade deswegen – schon einmal austrocknen. Es gehört zu den wichtigen unternehmerischen Aufgaben, die Finanzierung zu sichern und zu optimieren.
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Die Zusammenarbeit der toplink GmbH und der Privatbrauerei Hoepfner, Karlsruhe, begann 2005 mit der Bereitstellung einer einfachen ISDN-Internetanbindung und Einzelzugängen. Seitdem wurden die IT-Lösungen kontinuierlich ausgebaut. Mit 83 Mitarbeitern und einem jährlichen Absatz von rund 200 000 Hektolitern benötigte die Privatbrauerei Hoepfner eine adaptierte, sichere und flexible Internetlösung und entschied sich für eine Internetanbindung via SDSL.
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Gerade kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) stehen häufig vor dem Problem, dass ihnen das notwendige Know-how fehlt, um ihr Unternehmen ökonomisch sinnvoll und dennoch ausreichend vor Angriffen von innen und außen zu schützen. Die Partner des BMWi/NEG-Verbundprojekts „Sichere E Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk“ haben daher unter www.kmu-sicherheit.eu eine Online-Plattform gestartet, auf der mehr als 80 Materialien rund um das Thema IT- und Informationssicherheit für KMU und Handwerk neutral aufbereitet und kostenfrei als Download zur Verfügung gestellt werden. Das Verbundprojekt wird im Rahmen des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) seit dem Jahr 2002 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. Das Informationsangebot reicht von bundesweiten Veranstaltungsreihen über jährliche Studien bis hin zur praxisnahen Vermittlung von Kenntnissen nationaler und internationaler Standards in Vorträgen und Broschüren. Auf der neuen Online-Plattform finden sich auch aktuelle Studienergebnisse, Praxisbeispiele und Experteninterviews.
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Kaum ein Unternehmen kommt ohne Kapital aus, und Brauereien schon gleich gar nicht. Da sind teure Anlagen anzuschaffen und der gesamte Produktionsprozess ist bis zur Bezahlung durch den Kunden vorzufinanzieren. Da reicht das eigene Kapital meist nicht aus. Es muss also Fremdkapital aufgenommen werden. Dabei sind die Banken die ersten Ansprechpartner. Erfahren Sie hier mehr über die Bedeutung der Eigenkapitalquote und wie Sie Ihr Bankenrating verbessern können.
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Wasser ist der wichtigste Rohstoff der Getränkeindustrie und sauberes Trinkwasser ein zunehmend kostbares Gut. Die Getränkebranche hat deshalb neben der wirtschaftlichen eine große gesellschaftliche Verantwortung für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource. Effizientes und nachhaltiges Wassermanagement verlangt heute einen integrativen Ansatz, der das gesamte Optimierungspotenzial rund um Prozesswasser und Abwasser ausschöpft – von der Bewertung lokaler Wassereinzugsregionen über die Senkung des Verbrauchs in der Produktion bis hin zur vollständigen Wiederaufbereitung des entstehenden Abwassers.
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