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Management

Unternehmerischer Erfolg hängt wesentlich von der Qualität und dem Umfang der Informationen ab, die für die Entscheidungsfindung zur Verfügung stehen. Das gilt umso mehr, je schneller sich Unternehmensstruktur und Umwelt verändern.

Controlling ist im Mittelstand ein Fremdwort – dieser weit verbreitete Vorwurf trifft nur für rund jedes zehnte mittelständische Unternehmen zu. In einer aktuellen Studie hat das Institut für Handelsforschung (IfH) herausgefunden, dass das Thema Controlling auch im Mittelstand einen guten Ruf genießt und zukünftig noch stärker in den Fokus gerückt werden soll. Neben Lichtblicken haben die Kölner Handelsforscher aber auch eine Schattenseite beim Controlling im Mittelstand ausgemacht: Insbesondere kleinere Unternehmen tun sich beim Einsatz von Controllinginstrumenten schwer. Nach Ansicht von Studienleiter Dr. Markus Preißner „ist dies umso bedauerlicher, als auch kleinere Unternehmen Controlling mehrheitlich als wichtig erachten“. Diesen mangele es aber oft an den notwendigen Kapital- und Personalkapazitäten, so Preißner.


Mit dem Erzeugerverrechnungssystem ist es möglich, alle Erzeuger, die ein Unternehmen mit Rohstoffen und Fertigprodukten beliefern, qualitätsgenau abzurechnen. Bei Anlieferung der Erzeugerprodukte werden diese direkt im Wareneingangsprozess über die integrierte Wiegefunktion erfasst. Danach erfolgen die definierten Qualitätskontrollen in Abhängigkeit von Produkt und Lieferant. Alle aufgenommenen Informationen werden den Soll-Vorgaben gegenübergestellt. Es ist möglich, zu jedem Lieferanten einen Kontrakt zu hinterlegen, der die Soll-Vorgaben für jedes Produkt beinhaltet. Durch dieses integrierte Qualitätskontrollsystem wird bereits im Prozessablauf sichergestellt, dass alle für die spätere Abrechnung notwendigen Informationen strukturiert erfasst werden..


Transparenz ist die beste Basis für richtige Entscheidungen. Jedoch verhindern Daten aus den separaten Datenwelten „Prozessebene“ und „Produktionsplanung“ schnelle Reaktionen auf Auftrags- oder Rezepturänderungen und Ereignisse im Prozess, wenn Transparenz in Echtzeit fehlt. MES (Manufacturing Execution Systems) bilden hier die Brücke.


Noch immer lassen sich rund zwei Drittel der Unternehmen eine einfache Möglichkeit zur Erhöhung ihrer Gewinne entgehen, weil sie auf den Einsatz moderner ERP-Software zur übergreifenden Betriebssteuerung verzichten. Zu diesem Ergebnis kam eine von Sage Software (www.sage.de) durchgeführte Online-Umfrage unter 700 kleinen und mittelständischen Unternehmen. Auf dem Testportal haben die Unternehmen ihre Geschäftsprozesse auf den Prüfstand gestellt: In Bereichen wie der Angebotserstellung, Kapazitätsauslastung, Planung und Erfolgskontrolle, Lohnbuchhaltung, elektronischen Steuererklärung sowie dem Zahlungsmanagement zeigte sich, wie gut die Unternehmen in diesen Bereichen aufgestellt sind.


Die Hagener Unternehmensberatung AIP-Institut veröffentlicht eine neue Auflage der ERP-Marktstudie. Das Buch „ERP-Systeme für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen“ ist sowohl Nachschlagewerk als auch individuelle Entscheidungshilfe. Nach dem großen Erfolg der bisherigen ausverkauften PPS-Marktstudien unterstützt auch die neue Marktstudie alle Leser bei der Entscheidung, welche der 111 untersuchten ERP-Softwaresysteme zur Lösung ihrer speziellen ERP-Problemstellung geeignet sind. Im Vergleich zu den vorherigen Auflagen steht in dieser Marktstudie nicht nur die Produktionsplanung und -steuerung im Fokus, sondern auch relevante betriebswirtschaftliche Funktionalitäten werden in die Untersuchung integriert. Auf über 650 Seiten werden die Ergebnisse für verschiedenste Interessenskreise wie z. B. Softwareanbieter (zum Zweck der Wettbewerbsanalyse), Geschäftsführer und IT-Leiter (aus branchenorientierter Perspektive) oder Hochschulen (aus wissenschaftlichem Interesse), tabellarisch präsentiert und ermöglichen somit einen sehr guten Vergleich alternativer ERP-Systeme. Darüber hinaus bietet die Marktstudie auch Antworten auf die Fragen:


Die Software „bäurer trade“ von Sage bäurer, Anbieter von betriebswirtschaftlichen Lösungen für den gehobenen Mittelstand, und hundertprozentige Tochtergesellschaft der Sage Software, erhielt zum zweiten Mal in Folge den Titel „ERP-System des Jahres“. Eine unabhängige Expertenjury des Center for Enterprise Research (CER) und der Zeitschrift „ERP Management“ wählte die Software in der Kategorie „Handel“ auf Platz eins. Dabei erzielte die Lösung kategorieübergreifend die Höchstwertung aller Teilnehmer. „bäurer trade“ überzeugte bei den ausschlaggebenden Kriterien Einführungsmethodik, Kundennutzen, Ergonomie, Technologie, Integrationsfähigkeit, Support und Kundenkommunikation.


Mit der modular aufgebauten Branchensoftware Integra-Getränke legt man schon heute den Grundstein für die Zukunft. Basierend auf einer relationalen Datenbank werden weit mehr Funktionalitäten geboten als ein Standard-ERP-System leisten kann. Die gesamte Erfahrung aus 25 Jahren enger Zusammenarbeit mit über 300 Getränkekunden ist in die Entwicklung von Integra-Getränke eingeflossen.


Der Großteil der mittelständischen Brauereien befindet sich noch in Familiebesitz. Die früher selbstverständliche Übernahme durch die nächste Generation wird zunehmend kritisch hinterfragt. Wie auch bei unterschiedlichen Interessen der Beteiligten die Zukunftsfähigkeit der Brauerei gewährleistet werden, zeigt der vorliegende Beitrag.


Die Denzhorn GmbH stellt ihre integrierte Planungs- und Controlling-Software BPS-ONE vor.


amball ist ein international aktives Systemhaus und berät und betreut mittelständische Unternehmen beim Einsatz betriebswirtschaftlicher IT-Projekte. Dazu gehören die Planung, Umsetzung und Schulung.