Die Ausgangsvoraussetzungen für die Personalarbeit sind in dem hier beschriebenen Unternehmens­kontext grundsätzlich andere als in großen Betrieben der Branche. Arbeitgeber und Arbeitnehmer stehen dichter beieinander, und dennoch sind die Mitarbeiter keine Unternehmer. Um die hohen Erwartungen an Mitarbeiter mit deren zwangsläufig anderen Prioritäten in Einklang zu bringen, ist erfolgreiche Führungsarbeit notwendig. Dieser Beitrag gibt Anregungen und Tipps, wie man die Identifikation der Mitarbeiter in kleinen und mittleren Brauereien (KMB) steigern und so zum Vorteil aller Beteiligten das Unternehmen erfolgreich führen kann.

Warnsignale muss man frühzeitig erkennen, um eine Krise schon im Vorfeld zu vermeiden. Warum geraten immer wieder Betriebe und Unternehmen in eine schwierige Situation? Viele Unternehmen erkennen aufgrund einer so genannten Betriebsblindheit nicht im vollen Umfang die anfänglichen Warnsignale aus dem Betrieb oder ignorieren sie. Erst bei akuten und massiven Liquiditätsproblemen realisiert so mancher Unternehmer erstmals seine ernste Lage und dass man nun ein Krisenmanagement aktivieren muss.

Wo stehen wir eigentlich mit unserem Unternehmen? Haben wir uns Ziele gesetzt? Sind diese Ziele erreichbar? Was müssen wir dafür tun? Sind wir auf dem richtigen Weg? Wo weichen wir ab? Warum weichen wir ab? Welche Maßnahmen müssen wir ergreifen – beim Umsatz, bei den Kosten? Wie sieht es mit der Zahlungsfähigkeit aus – kurzfristig, mittelfristig und langfristig? Auf diese Fragen müssen Unternehmer klare Antworten geben können. Zunächst sich selbst, aber auch anderen, z. B. Banken oder Gesellschaftern. Lesen Sie hier, welche Steuerungsinstrumente bei der Beantwortung dieser Fragen hilfreich sind.

Das Rauchverbot ist ein zunächst letzter Akt, den Verbraucher in Deutschland vor den Folgen des Tabakkonsums zu schützen. Wer sich die Frühphase in der Begrenzung der Werbe- und Vermarktungsfreiheit für Tabak in Erinnerung ruft, entdeckt Parallelen zur aktuellen Alkoholpolitik. BRAUWELT sprach mit Dr. Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes, München, und fragte, ob nach dem Tabakverbot nun ein Alkoholverbot droht.

Fokussierte Informationen | Die korrekte Bewertung von Daten, die während des gesamten Produktionsprozesses generiert wurden, bildet die Grundlage für treffsichere Entscheidungen. Um die rohen Daten in aussagefähige Informationen verwandelt zu können, muss zunächst Relevantes von Irrelevantem getrennt werden, um anschließend Erkenntnisse aus den verschiedenen Teilen des Produktionsprozesses zusammenzuführen. Schließlich muss man noch wissen, was sich mit diesen Informationen anfangen lässt. Es gilt also, die während des Produktionsvorgangs anfallenden riesigen Datenmengen zügig in fokussierte, belastbare Angaben umzuwandeln, ohne dass das Personal viel Zeit in das Sichten dieser Informationen investieren muss.

Unternehmerische Entscheidungen bergen stets ein gewisses Risiko. Ist die Investition in einen neuen Läuterbottich sinnvoll? Rentiert sich die Anschaffung neuer Fahrzeuge für den Fuhrpark? Wie sieht es bei der Einführung von Bügelflaschen, der Erweiterung der Abfüllanlage oder Anschaffung von Flaschen und Kästen aus? Die richtige Entscheidung zu treffen, ist schwierig. Faktoren wie eine Erfolgsberechnung, die Risikokapazität und -toleranz, aber auch die Risikobereitschaft des Einzelnen spielen hier eine entscheidende Rolle. Wie das unternehmerische Risiko bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt wird, ohne Scheingenauigkeit vorzutäuschen, zeigt der folgende Beitrag auf.

Warum soll das Geld nur in eine Richtung fließen? Einen (kleinen) Teil seiner Einnahmen gibt der Staat an die Betriebe zurück – in Form von Zuschüssen, Zinssubventionen, Beteiligungen, Beratungsförderung und Risikoentlastungen, also Bürgschaften oder Haftungsfreistellungen, durch die manche Finanzierung erst möglich wird. Aber von selbst kommt der Segen nicht. Vor das Geld hat der Staat den Antrag gestellt. Und den kann nur stellen, wer sich auskennt. Finden Sie hier einen Überblick über die wichtigsten Förderprogramme.

Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) e.V. hat den Arbeitskreis „Garantie, Gewährleistung, Reklamation“ gegründet. Dieser will den Unternehmen näher bringen, welche Anwendungen SAP bei der kostenintensiven Garantieabwicklung bietet. So sei noch nicht flächendeckend bekannt, dass eine durchgängige Gewährleistungsabwicklung sowohl in der Branchenlösung SAP for Automotive, als auch in SAP ERP und in SAP CRM allgemein verfügbar ist. Mit diesen Lösungen könnten Gewährleistungskosten auch den dazugehörenden Aufträgen und Umsätzen zugeordnet werden. Ein weiteres Ziel ist die Etablierung eines auf QDX (Quality Data Exchange) basierenden Datentransfers zwischen Kunden und Lieferanten. Zu den Teilnehmern des Arbeitskreises zählen derzeit über 60 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen..

Rockwell Automation erweitert seine Wissensbibliothek zum Thema „Management von Echtzeitsteuerung und -informationsfluss in Produktion und IT“ um fünf neue White Paper.

Das IS-EVE von S+S SoftwarePartner kann elektronische und Papierrechnungen automatisch erfassen. Letztere werden eingescannt, das erzeugte PDF-Dokument wird vom System hinsichtlich der relevanten Daten (Rechnungsdatum, Nummer, Betrag, Lieferant, Bestellnummer und Umsatzsteuer) automatisch ausgelesen. Elektronische Rechnungen werden vom Lieferanten im XML-Format online übermittelt und von IS-EVE automatisch ausgelesen.

Mitte November 2010 gab dicomputer, Olpe, die Partnerschaft mit BVS, einem IT-Dienstleister für Dokumentenmanagement aus Dachau, bekannt. BVS ist spezialisiert auf das automatisierte Erfassen von Eingangsrechnungen, Web-Archivierung, automatische Dokumentenarchivierung mit „DocuWare“ und sonstigen Dienstleistungen rund um die automatisierte Formularauslesung, -bearbeitung und -archivierung. Zusammen mit dicomputers diKasse und diCommerce wird so eine weitere Beschleunigung und  Vertiefung im  Workflow im Getränkehandel möglich sein.

So mancher Brauereichef gerät ins Grübeln, wenn er jeden Monat die Überweisungen für seine Mitarbeiter unterschreibt bzw. die Zahlungen freigibt. Was bekomme ich eigentlich für das Geld? Bringen meine Mitarbeiter tatsächlich das, was ich von ihnen erwarte und was wir brauchen, um nachhaltig schwarze Zahlen zu schreiben?

Verbesserte IT-Sicherheit und eine erhöhte Ausfallsicherheit waren die Ziele für die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG, als es darum ging, die vorhandene Sicherheitslösung zu ersetzen. Mit FortiGate und FortiMail Appliances von Fortinet sorgt das 1791 gegründete Traditionsunternehmen, bundesweit bekannt für sein Tannenzäpfle-Bier, für einen besseren Schutz des Datenverkehrs und vereinfachtes Management. Die Brauerei blieb der Rothaus-Philosophie treu: Keine Kompromisse zu Lasten der Qualität.

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