Gastronomie
Im Gastgewerbe erhöhte sich 1999 der Umsatz um lediglich 0,2%. Vor allem Cafés, Schankwirtschaften, Imbiss-hallen und Kantinen hatten Probleme. Hotels, Gasthöfe und Pensionen, Caterer sowie Selbstbedienungs-restaurants waren weniger betroffen.
Gastronomie
Restaurants, Cafés oder Lokale gibt es an jedem deutschen Flughafen. Meist ärgert man sich über die maßlos überzogenen Preise und die oft bescheidene Qualität von Personal, Essen wie Trinken. Die Betreiber wissen ja, daß fast alle Gäste lediglich auf ihre Flieger warten, daher wohl kaum von einem gemütlichen Ambiente Notiz nehmen, geschweige denn sich über unfreundliche Bedienungen, kalten Kaffee oder lackes Bier beschweren werden. Gänzlich andere Maßstäbe setzt hier das „Airbräu“ am Münchner Flughafen. „Wir haben eigentlich auf den Fluggast mit etwas Zeit als Kunden spekuliert. Doch heute, nach einem halben Jahr Betrieb, kommen über 70 Prozent der Gäste extra wegen uns an den Flughafen, sind also weder Passagiere noch Beschäftigte..
Gastronomie
So lautete die Überschrift des Referates, das Ulrich P. Mlcoch, Gastronom und Gewinner des „Deutschen Kneipen-Oscars 1999“, Frankfurter Haus, Frankfurt/Main, am 29. Juni 2000 in Potsdam beim Deutschen Brauertag des Deutschen Brauer-Bundes gehalten hat. In seiner Gastronomie, die das ganze Jahr über voll ausgebucht ist und einen Jahresabsatz von
800 hl Bier, 400 hl Apfelwein sowie 6000 Liter-Flaschen Wein hat, vermeidet
Mlcoch die Anonymität auf allen Ebenen:
q Plazierung der Gäste, persönlicher Kontakt zu Stammkunden und zu Neugästen;
q klares Unternehmenskonzept, persönlicher Einsatz, Ideenreichtum, Originalität;
q Verknüpfung von Normalität und Außergewöhnlichem, so daß eine Einmaligkeit und somit Unverwechselbarkeit entsteht. B. die deutschen Rotwein-Anbauer..
Gastronomie
Eine neue Liebe, ein neues Leben, das neue Jahrtausend, der Neue Markt. Das Neue hat Konjunktur. Tradition? Längst passé. Heimat? Wir sind schon alle global. Und wo bleibt das deutsche Bier, beraubt seiner Heimat, seiner Wurzeln, seiner Geschichte? Doch nur auf der Strecke. Ein Plädoyer für die unheimliche Heimat.
Überall putzwütige Erneuerer. Weg mit dem alten Krempel. Hinaus mit den Ladenhütern. Über Bord mit den Konventionen. Es wird modernisiert, reformiert, flexibilisiert. Wen interessiert der Schnee von gestern? Wir leben im Jetzt, von einem Vierteljahresbericht zum nächsten. Hey, das ist „radical“.
Als das 19. Jahrhundert zu Ende ging, fand man das weder cool noch radical. Das Endzeitgefühl umschrieb man mit dem Begriff „fin de siècle“. So glaubte man..
Gastronomie
Im Rahmen dieser Reihe werden Gasthausbrauereien aus aller Welt kurz vorgestellt, im vorliegenden Falle das Hofbräuhaus Hong Kong in Hong Kong, VR China, und das Wirtshaus und die Bierbrauerei Hopfen & Co. in Bozen, Italien.
Gastronomie
Im Rahmen dieser Reihe werden Gasthausbrauereien aus aller Welt kurz vorgestellt, im vorliegenden Falle das Hofbräuhaus Hong Kong in Hong Kong, VR China, und das Wirtshaus und die Bierbrauerei Hopfen & Co. in Bozen, Italien.
Gastronomie
Der Erfolg der Gasthausbrauereien nach dem System Caspary der Caspary GmbH, Chieming, beruht auf einem durchdachten Konzept, das Qualität, Zweckmäßigkeit, Ambiente sowie kosten- und zeiteffektive Montage vereint. Die „Brauwelt“ nahm den weltweiten Erfolg des Systems zum Anlaß, ein Interview mit dem Geschäftsführer Dipl.- Ing. Rudolf Caspary zu führen.
Gastronomie
Das Besucherzentrum der Brauerei Beck & Co bietet vom 6. Juni bis 1. Oktober 2000 die Sonderführung „Zapfen wie die Profis“ an. Wie sieht ein perfekt gezapftes Bier aus, wie hält man das Bierglas beim Einschenken, und wie wird es richtig gespült, das sind nur einige der Fragen, die ein Experte der Brauerei beantwortet. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer mehr über die richtige Lagerung von Bier und die optimale Biertemperatur. Während der Veranstaltung erproben die Besucher das Gelernte und zapfen wie die Profis mit Bierhahn und Faß ihr Pils. Dabei wird mit der Legende vom Sieben-Minuten-Pils aufgeräumt, denn die ist ebenso weit verbreitet wie falsch. Für ein sehr gut gezapftes Pils sind drei Minuten absolut ausreichend. Der Eintritt beträgt zehn DM..
Gastronomie
Die derzeitige Entwicklung auf dem gastronomischen Markt werde mit den Schlagworten: „Gut, schnell, günstig“ sehr treffend beschrieben. Das stellte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes (Dehoga), Dr. Erich Kaub, vor der Presse in Berlin fest. Soziokulturelle Veränderungen in der schnelllebigen Informationsgesellschaft gewinnen einen immer stärkeren Einfluß auf das Anforderungs- und Leistungsprofil der Gastronomie. Ausgeprägtes Preis- und Qualitätsbewußtsein leite den Gast von heute. Dabei werde die oftmals kaum vorhandene Zeit zum mit entscheidenden Faktor. Deshalb sind die größten Wachstumschancen an den Schnittstellen zu Arbeit, Einkauf und Freizeit zu erwarten, so Kaub. Es sei ihr gelungen, sich erfolgreich vom Gesamttrend in der Gastronomie abzukoppeln.
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