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Die Marktforschung sagt „Nein“ – Bionade macht es trotzdem und führt die neue Sorte Quitte mit einer ungewöhnlichen Kampagne der Werbeagentur Kolle Rebbe ein. In der Regel lässt Bionade keine Marktforschungen durchführen. Für die Quitte haben die Ostheimer es ausnahmsweise getan. Allerdings nicht, um Marketing-Entscheidungen abzusichern, sondern um originelles Material für ihre neue Kampagne zu sammeln. Erfolg versprechende Ergebnisse für die Quitte wurden ohnehin nicht erwartet. Das eher mäßige Abschneiden der Quitte hielt Bionade trotzdem nicht davon ab, die aromatisch duftende Frucht, die in Vergessenheit geraten ist, als neue Sorte einzuführen. Seit März steht sie in den Regalen.
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Bei Kwas handelt es sich um ein russisches fermentiertes Getränk auf Getreidebasis. Mit dieser Definition begann Martin Zarnkow seinen Vortrag über Kwas beim diesjährigen Technologischen Seminar. Es ist ein heterofermentiertes, leicht alkoholisches und kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk. Die Stärke und der Zucker stammen aus Roggen(-brot), Malz und Zucker. Aromatisiert wird mit einer Vielzahl von Beeren und Früchten. Verbreitet ist das Getränk in Russland, in der Ukraine sowie in weiten Teilen Osteuropas, aber auch in Israel und Südamerika.
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Der Durst hält an. Nach vorläufigen Schätzungen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) wird der Pro-Kopf-Verbrauch an alkoholfreien Getränken in Deutschland 2008 gegenüber dem Vorjahr (292 Liter) leicht zulegen und damit nur knapp den Rekord aus dem WM-Jahr 2006 (296,4 Liter) verfehlen. Im Trend liegen Erfrischungsgetränke und Near Water-Produkte, die mit Vitaminen, Mineralien und anderen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen angereichert sind. Auch Smoothies legten 2007 stark zu. Für 2008 erwartet die wafg eine positive Entwicklung und rechnet bei kalorienarmen Erfrischungsgetränken und Durstlöschern aus dem Bio-Segment mit deutlichen Zuwächsen. Neue Produkte, Mixturen und Geschmacksrichtungen stellen die Unternehmen auf der Leitmesse INTERNORGA vom 13. bis 18..
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Im ersten Teil (Brauwelt Nr. 6, 2009, S.134 ff.) wurden die Rahmenbedingungen hinsichtlich der ernährungsphysiologischen Anforderungen erörtert. Die Analyse einer Marktstichprobe zeigt, dass bezüglich der Rezepturgestaltung von Sportgetränken sehr unterschiedliche Konzepte umgesetzt werden. Die sensorischen Eindrücke werden aber von der Aromatisierung und der Farbgebung dominiert. Dieser zweite Teil berichtet darüber, wie Sportgetränke nach marktgängigen Vorbildern, jedoch unter Variation der Süßungsmittel hergestellt und miteinander verglichen wurden. Dabei wurde die Möglichkeit berücksichtigt, PalatinoseTM einzusetzen.
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Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat jetzt 14 Fruchtgetränkehersteller bei der BRAU Beviale 2008 mit dem Bundesehrenpreis ausgezeichnet. Dies ist die höchste Auszeichnung für deutsche Lebensmittelproduzenten. An Fruchtgetränkehersteller wurde sie in diesem Jahr erstmals verliehen. Die DLG-Qualitätsprüfungen gelten als führende Lebensmitteltests in Deutschland.
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Vorsorge macht nicht nur im Gesundheitswesen Sinn. Das kristallisierte sich auch im Laufe des Mineralwassertages am 9. Oktober 2008 heraus, den das Institut Romeis, Oberthulba, nun zum dritten Mal veranstaltete.
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Seit zwei Jahren tüfteln Prof. Dr.-Ing. Frank-Jürgen Methner und sein Team an dem Malztrunk, der ähnlich wie Bier gebraut wird. Nach mehreren Studien- und zwei Diplomarbeiten, die sich mit der Entwicklung eines nichtalkoholischen Getränks beschäftigten, braucht das eigens kreierte Malzgetränk den Geschmacksvergleich zum derzeitigen Marktführer nicht zu scheuen. Jetzt steht das Produkt in den Startlöchern, bereit zur Vermarktung. Und nach Methners Aussage laufen auch schon Verhandlungen mit Interessenten.
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Die deutschen Mineralbrunnen setzten im Jahr 2007 rund 9,8 Millionen Liter Mineral- und Heilwasser ab. Das ist ein Anstieg des Absatzes um 0,6 Prozent im Vergleich zu 2006. Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke erzielten den stärksten Anstieg mit einem Plus von 6,7 Prozent. Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 130,2 Litern ist das natürliche Mineralwasser nach wie vor Spitzenreiter unter den alkoholfreien Getränken.
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Seit Mitte letzten Jahres verfolgt der Verband Deutscher Mineralbrunnen [EV] (VDM) das Ziel, dem Verbraucher die Vielfalt und die unterschiedlichen Inhaltsstoffe der deutschen Mineralwässer bewusst zu machen und deren natürlichen Zusatznutzen zu vermitteln. Mit über 220 Brunnenbetrieben und mehr als 500 Mineralwassermarken liefert Deutschland mehr natürliche Mineralwässer als jedes andere Land. Die unterschiedlichen Mineralwässer enthalten wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente, deren jeweilige Zusammensetzung von der Herkunftsregion abhängt, und leisten daher einen wesentlichen Beitrag zu einer gesunden Ernährung.
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