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Mit der Präsentation eines neuen Dolly-Anlagenkonzepts trifft KHS den „Nerv der Zeit“. In den skandinavischen Ländern erfahren Dollies bereits seit mehreren Jahren die umfassende Nutzung (Brauwelt Nr. 38/39, 2006, S. 1126 und Nr. 46/47, 2006, S. 1455). In weiteren europäischen und außereuropäischen Ländern befinden sich Dollies ganz eindeutig im Trend. Unter Dolly versteht man ein als Stahlträger konzipiertes rollendes Transportsystem, das ziemlich genau die Größe einer Viertelpalette umfasst. Das Dolly lässt sich mit unterschiedlichen Produkten bestücken. Ob Flaschen oder Dosen, Shrinkpacks, Pad-Shrinkpacks, Tray-Shrinkpacks, Multipacks – alles ist möglich. Das einfache Handling von Dollies am Point of Sale ist gewährleistet. Durch die „Viertelpaletten-Größe“ der Dollies ist die Präsentationsfläche im Handel gezielt gering gehalten, was eine Platzeinsparung beinhaltet, die das breite Sortiment zulässt. Soll das Dolly dem Mehrweg-Gedanken Rechnung tragen, ziehen Argumente, die für dieses Transportsystem sprechen, einmal mehr bei dessen Rücktransport in den Produktionsbetrieb. Anstatt Vollgut trägt das Dolly dann vom Konsumenten in den Handel zurückgeführtes und entsprechend gestapeltes Leergut.
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Karl Gattinger: Bier und Landesherrschaft. Das Weißbiermonopol der Wittelsbacher unter Maximilian I. von Bayern, 390 S., 167 z.T. farbige Abb., Karl M. Lipp Verlag, München, 2007, ISBN 3-87490-757-0, 43 EUR.
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Perfekte Durchmischung bereits beim Einmaischen und Sicht auf Schrot und Brauwasser durch gläserne Transparenz waren die Anforderungen, die die BrauKon GmbH, Truchtlaching, an die Entwicklung eines neuen Vormai-schers stellte. Realisiert wurde der BrauKon AlloySius-Vormaischer von Banke process solutions mit Sitz in Inning am Holz.
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Bei der Planung neuer Sudwerke wird in Zukunft die Tendenz dahin gehen, dass man einen höheren Sudrhythmus festlegt, um damit die Schüttungsgrößen zu verkleinern. Dies würde die Energiespitzen minimieren und könnte durch die wesentlich kleineren Geräte zu einer nicht unerheblichen Kostenreduzierung führen. Um einen höheren Sudrhythmus zu erreichen sind generell mehr Sudgefäße erforderlich.
Abfüllung
Zur Sicherstellung der Produktion von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln und Getränken ist die Installation einer getränkesterilen Filtrationsstufe direkt vor der Abfüllung in vielen Abfüllbetrieben Stand der Technik.
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Trotz der Tendenzen zur oft beschworenen „kieselgurfreien“ Filtration filtriert der größte Teil der Brauereien in Deutschland und weltweit mit Kieselgur. Trotz oder vielleicht gerade deswegen wollen die Diskussionen um die Kieselgur nicht enden. Insbesondere Entsorgungssituation, -verfahren und die damit verbundenen rechtlichen Fragestellungen sorgen immer wieder für Zündstoff. Im Weiteren wird beleuchtet, welche Entsorgungs- bzw. Verwertungsverfahren für Kieselgurschlamm prinzipiell vorhanden sind.
Markt
Bei der Beurteilung der unterschiedlichen Beschäftigtendaten müssen die jeweiligen Geschäftsbereiche mit ihren Schwerpunkten berücksichtigt werden. So ist bei Unternehmen mit vielen Eigenregiemärkten der Personalaufwand wesentlich höher als bei gebundenen Abnehmergruppen (z. B. Kooperationsverträge, Franchising usw.). Der Personalaufwand ist für die Gastronomiebelieferung ähnlich wie im eigenen Absatzmarkt.
Diverses
In einem umfangreichen Themenblock wurde der Bereich Rohstoffe beim diesjährigen 31. EBC-Kongress vom 6. - 10. Mai in Venedig behandelt. Dabei ging es hauptsächlich um Malz und seine gewünschten oder ungewünschten Inhaltsstoffe sowie die Frage, wie man qualitativ beste Rohstoffe ins Sudhaus bringt.
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Seit ihrer Gründung als Tschechische Brau AG 1895 ist die Brauerei Budweiser Budvar einen Schritt nach dem anderen vorwärts gegangen. Seit 1967 agiert die ehemals Tschechische Brau AG als Brauerei Budweiser Budvar und setzt tschechische Brautradition fort. Zur Sicherung des erfolgversprechenden Weges investierte die Brauerei in neue Etikettier- und Verpackungstechnik.
Logistik
In den sechs deutschen Zuckerfabriken und zwei Flüssigzuckerwerken der Nordzucker AG werden Transportvergabe und Verladeplanung seit dem 1. Januar 2006 über die Tisys®-Plattform mit den Modulen Tiflow® und Tislot® der Transporeon GmbH & Co. KG abgewickelt. Dadurch habe man die Verladeplanung präzisieren und die Warenbereitstellung