Management
Brauereibewertung | Der Beitrag gibt einen Überblick über mögliche Vorgehensweisen und den Ablauf von Brauereibewertungen aufgrund unterschiedlicher Anlässe und ist in erster Linie praxisorientiert. Zur Vertiefung der Theorie wird auf die Literatur ([1], [2], [3]) verwiesen.
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Die Brauereien Häberlen, Gaildorf, und Franken Bräu Riedbach erhielten neue Füller, ausgestattet vom slowenischen Unternehmen Vipoll d.o.o. aus Krzievci pri Ljutumeru.
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Dieses Thema wurde in der Brauwelt Nr. 35, 1992, unter den damaligen Verhältnissen gesehen behandelt, und es wurde eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einbezogen. Die Bedingungen haben sich seither geändert. Der Beitrag gibt entsprechende Hinweise für eine neue Berechnungsgrundlage. Im vorliegenden Teil 1 werden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz eines BHKW aufgezeigt.
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Noch vor einigen Jahren war Äthiopiens Biermarkt ein Monopol, in dem es sich die Staatsbrauereien gemütlich eingerichtet hatten. Aus und vorbei. Die St. George Brauerei macht den Bier-Bürokraten vor, wie Marktwirtschaft funktioniert. Nun ist die Aufregung groß. Denn Äthiopiens staatliche Brauereien laufen Gefahr, bei der nächsten Privatisierungsrunde als Ladenhüter übrig zu bleiben.
Markt
Von Mitte der 60er bis Mitte der 80er Jahre stieg der Bierabsatz in der BRD enorm an. Der Pro-Kopf-Konsum stieg von 122,0 Litern im Jahr 1965 auf 148,7 Liter im Jahr 1983. Dabei ist die Entwicklung regional sehr unterschiedlich verlaufen. Unser Autor Dr. Kai Kelch nennt verschiedene, herausragende Beispiele für erfolgreiches und auch weniger erfolgreiches „Trading up“.
Archiv
Im November 2006 kam das revolutionäre Einwegfass KeyKeg auf den Markt, das eine lang ersehnte Lösung für Brauereien und Winzer darstellt. Das KeyKeg-Konsortium erhielt mehr als 50 Anfragen für Versuche und entsprechende Programme werden zurzeit bei den meisten dieser Hersteller durchgeführt. Zwischenzeitlich gingen erste Aufträge ein und die erste KeyKeg-Produktionslinie läuft im Oktober 2007 in Schwerin an. Um so nahe wie möglich am Standort des Kunden produzieren zu können, plant das KeyKeg-Konsortium den Bau von drei weiteren Produktionslinien an unterschiedlichen Standorten.
Verpackung
150 700 Tonnen Getränkekartons wurden laut ReCarton GmbH, Wiesbaden, über die Wertstoffbehälter der Dualen Systeme erfasst und verwertet. Das waren 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Recyclingquote lag bei 65 Prozent. Nach Berechnungen des Instituts für Energie- und Umweltforschung (ifeu), Heidelberg, entstehen beim Recycling von Getränkekartons 20 Prozent weniger Treibhausgase als bei der energetischen Verwertung in einer Müllverbrennungsanlage. Dies entlaste die Atmosphäre jährlich um ca. 55 000 Tonnen CO2.
Markt
Die Deutschen lieben Bier – vor allem einheimische Marken werden gern und regelmäßig getrunken. Doch wie stehen Verbraucher zu Reinheitsgebot und zu welchen Anlässen greifen Sie zur Flasche? Dieser Frage ging der Aachener Marktforscher Dialego in einer repräsentativen Umfrage unter 1000 Verbrauchern im April 2007 nach.
Archiv
Nach wie vor ist die Füller-Außenreinigung in vielen Betrieben noch ein Stiefkind. Speziell im Bereich der sensiblen Abfüllanlagen, die penibel gereinigt werden müssen, ist die Installation eines automatischen Oberflächen-Systems zu empfehlen. Neben den bisherigen Injektor- und nicht frequenzgesteuerten Druckerhöhungs-Systemen bietet der Nürnberger Edelstahl- und Reinigungsspezialist Zimmer jetzt auch die Möglichkeit von bis zu drei im Gehäuse montierten Dosierpumpen. So kann jeder Chemieeingang wahlweise schäumen oder nur dosieren, etwa für eine Sprühdesinfektion. Reinigungsabläufe werden standardisiert, alle Daten und Verbräuche gespeichert und gleichzeitig die Kosten für die Reinigung gesenkt. Ganz neu bietet das Unternehmen Zimmer eine Anlage, bei der die Anwendungschemie aktiv über bis zu drei im Gehäuse montierte Dosierpumpen versorgt wird. Wahlweise kann jeder Chemieeingang schäumen oder nur dosieren. Das System wird im Werk vormontiert, getestet und programmiert. Dadurch ist der Vor-Ort-Aufwand der Installation und Inbetriebnahme wesentlich geringer, die Rohrleitungs-Montagen können sehr schnell vorgenommen werden. Alle Daten und Verbräuche werden gespeichert und können im Netzwerk des Betreibers eingesehen werden. Protokolle für Reinigungen und deren Ablauf helfen der Qualitätskontrolle, eine Chargenrückverfolgung bis zu den Reinigungsmitteln (Kanistern) aufzubauen. Die Technik im selbst tragenden Gehäuse wird betriebsfertig ausgeliefert und kann rasch in die Reinigungsprozesse automatisiert und manuell eingebunden werden. Die Konstruktion ist so aufgebaut, dass sie selbst kein Hygienerisiko für den Betreiber darstellt. Eine Aufstellung innerhalb der Hygienezone am Füller ist somit ebenso denkbar wie in einem Technikraum.