Qualitätssicherung
Mit der Erhitzung eines Getränkes vor der Flaschenabfüllung ist die Kurzzeiterhitzung (KZE) gemeint. In diesem Artikel werden kurz der Aufbau und die Wirkungsweise einer Kurzzeiterhitzungsanlage zur Haltbarmachung von Getränken beschrieben. Es wird auf die Plattenschaltung sowie die im Apparat durch die Pasteurisationstemperaturen entstehenden Drücke Bezug genommen. Die Frage der Notwendigkeit eines Puffertanks in der Anlage wird diskutiert, ebenso wie die Kosten.
Verpackung
Die deutschen Brauer führen zum 1. März 2007 eine Fassbepfandung in Deutschland ein, die spätestens bis zum 1. April 2007 umgesetzt wird. Dieses Fassbepfandungssystem wird gemeinsam vom Deutschen Brauer-Bund und dem Bundesverband Private Brauereien Deutschland getragen.
Archiv
Am 13. Februar 2007 hat Prof. Dr. Ludwig Narziß aus den Händen des bayerischen Wissenschaftsministers Dr. Thomas Goppel das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.
Archiv
Der VDMA-Fachverband „Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate“ hat ein neues Merkblatt zur TA Luft veröffentlicht. Anwendungsbereiche sind Komponenten, Apparate, Maschinen und Anlagen für keimarme oder sterile Verfahrenstechniken. Wesentlicher Bestandteil des Merkblatts ist die Methode zur Berücksichtigung von Anforderungen an diejenigen Bauteile, die in der TA Luft nicht ausdrücklich behandelt werden. Die Beschreibung einer näherungsweisen Umrechnung zwischen Leckage-Rate, spezifischer Leckage-Rate und Prüf- bzw. Auslegungsbedingungen ermöglicht eine praxisrelevante Umsetzung.
Verpackung
Der Verbraucher blickt nicht mehr durch! Eine neue Studie der Solutions Branding & Design Companies AG belegt die Überforderung im Informationsdschungel der Verpackungen. Über Erfolg oder Misserfolg einer Verpackung entscheiden am Regal zwei bis drei Sekunden, sagen Hirnforscher. In dieser Zeit können die Verbraucher durchschnittlich rund vier Informationen aufnehmen, hat jetzt die Marken- und Designberatung Solutions ermittelt – und plädiert für eine neue Einfachheit im Verpackungsdesign.
Rohstoffe
Das Sortengremium der Braugersten-Gemeinschaft [EV] hat in seiner Sitzung am 9. Februar 2007 über die Aufnahme der vom Bundessortenamt neu zugelassenen Braugerstensorten in die Großanbauversuche entschieden. Auf der Grundlage der Versuchsergebnisse der Wertprüfungen und des Berliner Programms 2006 wurde für die Sorten Publican, Quench, Primadonna und Lisanne eine Beurteilung über die Verarbeitbarkeit in Mälzerei und Brauerei erstellt.
Rohstoffe
Die Gersten bzw. Malze der Ernte 2006 zeigen deutlich unterschiedliche Qualitäten, wie die laufenden Analysenergebnisse des Forschungszentrums Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität ergaben.
Rohstoffe
Das betonte Prof. Ludwig Narziss beim 40. Technologischen Seminar in Weihenstephan nach den Vorträgen zum Thema Hopfen.
Rohstoffe
Das Gremium des neuen Berliner Programms hat jetzt erstmals eine klare Sortenempfehlung für die Verarbeitung in Mälzereien und Brauereien und damit für den künftigen Braugerstenanbau in Deutschland vergeben. Von den Neuzulassungen 2005 wurden die Sorten Marthe und Power für den Anbau empfohlen...
Rohstoffe
Der Brauer braucht auch in Zukunft Sommerbraugersten. Braufähige Wintergerstensorten stehen noch nicht in entsprechender Menge zur Verfügung. Hier beschriebene Versuche zeigten, dass der teilweise Einsatz von 6-zeiliger Wintergerste zu Veränderungen im Geschmack sowie in der Geschmacksstabilität führt, aber auch zu Verschlechterungen bei der Bierstabilität. Erhöhte Mengen an Kieselgel zur Eiweiß- sowie PVPP zur Gerbstoffadsorption müssen eingesetzt werden. Es gilt, die Stabilisierungsmaßnahmen an die jeweiligen betrieblichen Verhältnisse anzupassen.