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„Eine modernere Anlage werden Sie auf dem deutschen und internationalen Braumarkt derzeit nicht finden“, sagte Dr. Marco Potreck, Braumeister der Privatbrauerei Iserlohn, stolz bei der offiziellen Präsentation des neuen Flascheninspektors. „Spezielle, rechnergestützte Kamerasysteme arbeiten mit einer bisher nicht gekannten Präzision. Was natürlich der Privatbrauerei sehr zugute kommt. Schließlich können wir dadurch unsere eigenen Qualitätsanforderungen immer weiter nach oben schrauben“. 35 000 bis 40 000 Flaschen werden zukünftig pro Stunde überprüft, mit Kapazitätsreserven: In der neuen Iserlohner Anlage kann die Kapazität mühelos auf 60 000 Flaschen gesteigert werden. Die Kosten für den neuen Flascheninspektor, der übrigens von deutschen Herstellern stammt, belaufen sich auf circa 250 000 EUR.
Markt
Bayerns Biere sind zwar weltbekannt, aber oft nur schwer erhältlich. Der Vertrieb vieler bayerischer Biere ist regional begrenzt. Biershop-Bayern.de listet Biere aus allen Regionen Bayerns und vertreibt diese deutschland- und europaweit.
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Die KS-Schneider/Ruhland GmbH, Mintraching, und die Löll Industry Solutons GmbH, Mintraching, entwickelten eine kompakte Leerflaschen-Inspektionsmaschine, die für eine Vollinspektion weniger als zwei Quadratmeter benötigt.
Archiv
Der Frost & Sullivan Award für Industrie Innovation & Advancement ging 2007 an die Elau AG, Marktheidenfeld, und bestätigte so der Elau AG eine herausragende Vorreiterrolle in der Automatisierung von Verpackungsmaschinen. Ob Motion/Logic-Control, integrierte Servomodule oder die Integration von Robotern in Verpackungsmaschinen, Elau war und ist ein Vorreiter.
Verpackung
Ball Packaging Europe, einer der führenden Getränkedosenhersteller Europas, investiert rund 20 Mio Euro in den Ausbau seiner Produktionskapazitäten in Deutschland und Polen. Grund für die Erweiterung ist das anhaltend hohe Wachstum des europäischen Getränkedosenmarktes in Europa und insbesondere in Polen. Um die steigende Nachfrage nach Getränkedosen zu befriedigen, wird Ball Packaging Europe seine Produktionskapazitäten in Hermsdorf, Sachsen-Anhalt, und im Werk Radomsko, Polen, um insgesamt rund eine halbe Mrd Dosen pro Jahr aufstocken. Das zusätzliche Produktionsvolumen wird durch eine Erhöhung der Liniengeschwindigkeiten erzielt und Anfang 2008 verfügbar sein. In beiden Produktionsstätten entstehen durch die Ausbaumaßnahmen insgesamt rund 20 zusätzliche qualifizierte Arbeitsplätze.
Markt
Die 40 größten Brauereigruppen der Welt konnten im Jahr 2006 nach Angaben des Barth-Berichtes 2006/2007 ihren Weltmarktanteil um 3,3 Prozent steigern. Die ersten zehn vereinigen knapp 61 Prozent des Weltmarktes auf sich. Gegenüber dem Vorjahr wuchs ihr Anteil um beachtliche 104 Millionen Hektoliter auf 1,030 Milliarden Hektoliter.
Archiv
Die Internationalisierung der Netzwerke für Beschaffung, Produktion und Distribution macht die Planung von Lagerstandorten und Transportbeziehungen zu einer hochgradig komplexen Optimierungsaufgabe. Im kostenlosen „Ratgeber Logistiknetzwerke“ der Rhenus Logistics finden Unternehmen jetzt wertvolle Hinweise für eine zielgerichtete Neuordnung des Materialflusses.
Diverses
Am 24. Oktober 2007 wurden im Bio-Hotel „Alter Wirt“ in München-Grünwald die Preisträger des Wettbewerbs „Best of bio – beer 2007“ bekanntgegeben und ausgezeichnet. Zum vierten Mal haben die Bio-Hotels zum Award „Best of bio“ aufgerufen.
Archiv
In PET-Refill-Linien wird Restflüssigkeit in Flaschen üblicherweise mit HF-Detektoren erkannt. Aber was ist mit Öl, Benzin oder Lösungsmittelresten? HF-Sensoren lassen solche Gebinde durchlaufen, was an den nachfolgenden Schnüfflern erhebliche Schäden verursachen kann. Gefragt ist eine einfache Lösung, die auch nachträglich in vorhandene Linien eingebaut werden kann.
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Die Brauerei mit Lieferfuhrpark, der Getränkefachgroßhändler oder der Getränke-Logistikdienstleister haben alle ein Problem: Sie wissen nicht, was passiert, wenn der LKW den Hof verlassen hat. Ohne erheblichen manuellen Aufwand fehlen Informationen zu den Abladekosten beim einzelnen Kunden und damit Grundlagen für eine verursachungsgerechte Kundenergebnisrechnung. Die Basis für qualifizierte Gespräche hinsichtlich Liefertag, Abladeschwierigkeiten und Kosten fehlt.