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Coca-Cola und die Freiburger Brauerei Ganter haben eine Zusammenarbeit im Gastronomiegeschäft beschlossen. Beide Unternehmen kooperieren seit Januar 2008 in der Belieferung von Gastronomiebetrieben mit alkoholfreien Getränken. Dazu haben die Coca-Cola Erfrischungsgetränke (CCE) AG und die Brauerei Ganter GmbH & Co. KG einen Vertrag abgeschlossen.
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In Kürze wird bei der Privaten Weißbierbrauerei G. Schneider & Sohn in Kelheim die neue Anlage zur Bierentalkoholisierung in Betrieb gehen. Die Anlage wurde fertig verrohrt als Kompaktanlage für die Erweiterung der Weissbierproduktion geliefert. Die Anlage arbeitet nach dem von GEA Wiegand Ende der 80er-Jahre entwickelten Prozess auf Basis des Fallstromverdampferprinzips und ist das einzige bekannte Verfahren, bei dem es keine Rezirkulation oder Rückvermischung und keine drehenden Verteileinrichtungen gibt. Dieses Alleinstellungsmerkmal sorgt nicht nur für äußerst kurze Verweilzeiten und enge Verweilzeitverteilungen während der Produktion, sondern auch für kurze Reinigungszeiten der Anlage.
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„11 für Deutschland“ ist ein Sport-Sponsoring-Konzept für mittelständische Brauereien, bei dem es um die Sportart Fußball geht. Aufhänger ist hier die Fußball EM 2008 in Österreich und in der Schweiz. Die zentrale Idee ist die Ressourcenbündelung und Kooperation der Brauereien, sodass auch kleinere Unternehmen im Verbund eine Aktion auf die Beine stellen können, die überregionale Beachtung findet. Neben den 11 teilnehmenden Brauereien ist als weiterer strategischer Partner ein privater Paket- oder Briefdienstleister vorgesehen.
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Die Aktienbrauerei Kaufbeuren und der Landmaschinenhersteller Fendt, Marktoberdorf, nahmen am 14. November 2007 auf dem Agritechnica-Forum im Rahmen der Messe Agritechnica in Hannover den Deutschen Agrar-Marketing-Preis für ihre Fendt-Biere entgegen. ...
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Sidel startet sein Ferndiagnosesystem R.E.A.L. (Remote Expert Assistance for Lines), eine Revolution im Bereich des technischen Kundendiensts, der Ferndiagnose und der Fernschulung, für noch raschere Problemlösungen. Die Produktionstakte steigen aufgrund der verstärkten Nachfrage immer weiter an, weshalb es für die Getränkehersteller immer wichtiger wird, die Ausfallzeiten der Maschinen zur Behebung von Störungen oder für Wartungsarbeiten so gering wie möglich zu halten. Sidel verfügt über ein dichtes Netzwerk an Fachleuten, die bei Bedarf bereit sind, vor Ort beim Kunden einzugreifen. Um noch rascher reagieren zu können, hat die Gruppe das System R.E.A.L. entwickelt, eine Anwendung der „Augmented Reality“-Technik.
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Unter diesem Motto vertreibt die Agentur Ideenhouse, Zorneding, die innovative bedruckte Festzeltgarnitur. Sie ist ein Highlight in der Getränkeindustrie. Ob Logodruck, Volldruck mit Randschliff oder ein Design, das über Tisch und Bänke komplett gedruckt wird – alles ist möglich.
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Ein Verfahren zur Entfernung von Uran aus dem Trinkwasser hat das Wasseraufbereitungsunternehmen Elga Berkefeld, eine Tochter von Veolia Water Solutions & Technologies, entwickelt und auch auf der BRAU Beviale präsentiert. Das Schwesterunternehmen Krüger WABAG GmbH hatte mit dem Forschungszentrum Karlsruhe und der ATC Dr. G. Mann e. K., Obrigheim, ein Verfahren entwickelt, das hochselektiv Schwermetalle aus dem Trinkwasser entfernt. Kernkomponente des Systems, das unter dem Namen Uranex® angeboten wird, ist ein Filter mit einem hochwirksamen, synthetischen Adsorptionsmaterial, das vom Wasser durchströmt wird. Dieses Verfahren wurde von Elga Berkefeld an die speziellen Bedürfnisse der Getränkeherstellung angepasst.
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Der indische Biermarkt birgt ein gewaltiges Potenzial. Noch ist der Markt in der Aufbauphase, doch die Zuwächse sind viel versprechend. Die Krones AG, Neutraubling, betrachtet den indischen Subkontinent als einen der Schwerpunktmärkte der Zukunft. Krones und die indische Firma Indian Dairy Machinery Company (IDMC) haben deshalb zur rechten Zeit eine langfristige Kooperation vereinbart. Das teilten die beiden Unternehmen auf der BRAU Beviale 2007 in Nürnberg mit. Eine freie Zusammenarbeit und der gemeinsame Auftritt bei Angeboten für zahlreiche Brauereiprojekte läuft bereits seit 2001.
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Nach dem ersten Rundgang auf der Nürnberger Messe in Brauwelt Nr. 51-52, 2007, S. 1500, folgt hier die Fortsetzung mit Besichtigung der Flaschenkelleranlagen für den Trockenbereich.
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Die Anforderungen der Kunden wachsen ständig. Gleichzeitig sind die herstellenden Unternehmen bemüht, ihre Prozesse möglichst kostengünstig zu gestalten. Wie das sinnvoll und kosteneffektiv gehen kann, darüber informierten einige Hersteller in Nürnberg.