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Heizen ist ein wesentlicher Vorgang im Brauprozess und ein wichtiger Kostenfaktor von Brauereien. Steigende Preise für Erdgas und Heizöl lassen auch Brauer nach alternativen Energiequellen suchen. Die renommierte Weißbierbrauerei Georg Schneider in Kelheim hat eine solche Alternative gefunden und umgesetzt.

Verpackung

Sie haben die Getränkeregale längst erobert: Getränkeflaschen aus Polyethylenterephthalat (PET). PET-Flaschen sind eine leichte und unzerbrechliche Alternative zur herkömmlichen Glasflasche. Mineralwasser, Säfte und Cola in PET-Flaschen haben bei Verbrauchern eine große Akzeptanz erreicht. Selbst Bier ist bei vielen Discountern bereits in Kunststoffflaschen erhältlich.

Abfüllung

Ein „bisschen Aseptik“ oder ein „Wechselkonzept mit Normalbetrieb, Kaltkonservierung oder UltraClean“ können nicht die Kontinuität der notwendigen Anforderungen an die mikrobiologische Verfahrenstechnik sowie die Hygiene und Aseptik bei der kaltaseptischen Abfülltechnik sicherstellen. Da bei der Vielfalt der Getränke die Anforderungen an eine hygienische und aseptische Abfüllung steigen, müssen die Abnahmekriterien für die entsprechenden Abfüllmaschinen angepasst werden.

Markt

Nur für einige Weißbiermarken brachte das Jahr 2007 eine positive Absatzentwicklung, wie der folgende Beitrag zeigt. Dennoch sind Produkte auf dem Markt, deren Entwicklung man beobachten sollte.

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Auf besondere Weise bewahrt Peter Bach, Flein, die Kulturgeschichte des Bieres – von der Bedeutung und Herstellung im Altertum über die Braukunst in den Klöstern bis in die heutige Zeit. Bereits über 150 verschiedene Szenarien gehören zu Bachs Sammlung. Der Bierliebhaber recherchiert genau, bevor er eigenhändig die Figuren nach historischen Vorlagen bemalt. Mit dem Titel „Hopfen und Bier“ bietet sich die Sammlung als ungewöhnlicher Aufhänger für Bier-Verkostungen und Themenausstellungen an. Zahlreiche Projekte, z. B. in Rastatt, Heilbronn, Miltenberg und Nürnberg, zeugen von der guten Resonanz dieser etwas anderen Art der Öffentlichkeitsarbeit.

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Aus der Markem Corporation mit Sitz in Keene, New Hampshire, USA, und der Imaje S.A. mit Sitz in Bourg-lès-Valence, Frankreich – beide führend im Bereich der Produkt-Kennzeichnung und beide Teil der Dover Corporation Group – wurde ein Unternehmen. Das entstehende neue Unternehmen heißt nun Markem-Imaje und soll der weltweit größte Anbieter von Produktkennzeichnungslösungen sein.

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Italiens Weltmarktführer für die Herstellung von Flaschenverschlüssen aus Metall erweitert seine Produktionskapazitäten. Mit der Eröffnung des neuen Werks Pelliconi Egypt S.A.E., einem Joint Venture von Pelliconi mit dem Unternehmer Dr. Tarek Massoud, erschließt sich Pelliconi weiteres Wachstum auf dem nordafrikanischen Markt. „Das Ziel unserer Produktionslinie in Ägypten ist es“, so Marco Checchi, Geschäftsführer der Gruppe, „aktiv auf dem Wachstumsmarkt Nordafrika mitzuwirken. Natürlich möchten wir auch die Möglichkeit nutzen, uns auf den Märkten Afrika und Naher Osten mit einer lokalen Produktion zu präsentieren, da diese Gebiete bereits wichtige Abnehmer von Pelliconi sind.“.

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Zum Thema Alkoholpolitik erreichte die Redaktion folgendes Schreiben von RA Peter Hahn, dem Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Berlin.

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Die Brauerei Max Leibinger GmbH, Ravensburg, hat eine Umkehrosmoseanlage mit einer Leistung von 12 m³ Permeat/h für die Erzeugung von Brauwasser und Betriebswasser beauftragt. Die neu zu errichtende Anlage ersetzt ein vorhandenes Ionenaustauschersystem zur Entmineralisierung.

Markt

Gucci, die Flaggschiffmarke des französischen Luxuskonzerns PPR, ist laut einer internationalen Umfrage zu Luxusmarken der Nielsen Company die begehrteste Luxusmarke der Welt. Chanel und Calvin Klein teilen sich den zweiten Platz in Nielsens 48 Länder umfassender globalen Internetumfrage. Den dritten Platz nahm Louis Vuitton ein, gefolgt von Giorgio Armani, Christian Dior und Versace, die sich den vierten Platz teilten. Anders sieht das Ranking in Deutschland aus: Hier teilen sich Giorgio Armani und Diesel (jeweils 23%) den zweiten Platz. Auf dem dritten Platz folgt Gucci (22%), danach Versace (20%). Qualität ist zwar ohne Zweifel einer der Hauptgründe für den Kauf von Luxusmarken, ist aber nicht der einzige Anreiz. Eine Luxusmarke muss zusammen mit ihrem Image ihre Kernmarkenwerte verkaufen. Es sind das „Image“, das sich im Design widerspiegelt, und der damit verbundene Lebensstil, für die Verbraucher gewillt sind, mehr zu zahlen. Immerhin sind 62 Prozent der befragten Verbraucher in Deutschland der Ansicht, dass die Käufer von Designer Brands damit ihren sozialen Status zeigen möchten.

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