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Marketing

Die meisten Unternehmen in der Getränkewirtschaft, die mit einer Außendienstorganisation den Markt bearbeiten, ordnen die Kunden exklusiv einem Außendienst­mitarbeiter zu. Kriterium ist häufig die Adresse des Firmensitzes. Ziel ist, die Voraussetzung für eine dauerhafte Kundenbeziehung zu schaffen. Eine andere Zuordnung nach regionalen Kriterien kann in Einzelfällen durch Branchen, Betriebsgrößen o. ä. erfolgen.

Management

Angesichts der Tatsache, dass ein bestimmter Anteil von Bewerbern nicht immer korrekte Unterlagen präsentiert und Arbeitszeugnisse aus der Sicht von Personalmanagern immer mehr an Wert verlieren, stellt sich die Frage, ob sich das Risiko einer Fehlbesetzung durch Referenzgespräche minieren ließe. Mit Referenzgesprächen überprüft man den persönlichen Eindruck (Eigenbild/Fremdbild), klärt offene Fragen oder Unsicherheiten, die im Rahmen des Kennenlernprozesses aufgetreten sind, ergänzt fehlende Informationen und sichert den Einstellungsentscheid gegenüber einer möglichen gleichwertigen Alternative ab.

Management

Gerade dann, wenn alles gut läuft, ist die Gefahr des Scheiterns am größten. Schrumpfen aber die Absätze und damit die Erträge bei gleich bleibenden oder gar steigenden Kosten, wird es weit bedrohlicher. Effizient organisierte Unternehmen mit informierten und motivierten Mitarbeitern verfügen über bessere Voraussetzungen, um sich auch in Krisenzeiten im Markt behaupten zu können.

Archiv

Mit dem FADK 14 hat Baumer den ersten Rotlicht-LED Distanzsensor im Sortiment. Dieser bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist dank des integrierten Kommunikationsstandards IO-Link von Anfang an bestens für die Zukunft gerüstet. Überall dort, wo Distanzen zuverlässig gemessen und Objekte genau positioniert werden müssen, ist der FADK 14 genau der richtige Sensor. Bei einem Messbereich von 50 bis 400 mm erreicht er eine Auflösung von 0,1 mm. Die Messung erfolgt weitestgehend unabhängig von Objektmaterial und -farbe. Darüber hinaus ist der Sensor sehr verschmutzungsunempfindlich. Die hohe Messgeschwindigkeit erlaubt den Einsatz in sehr dynamischen Anwendungen. Der FADK 14 ist mit zwei Ausgangsvarianten – Strom- oder Spannungsausgang – erhältlich.

Archiv

„Kann man Hefe in einem „AlloySius“-Vormaischer entgasen?“, fragte die Stieglbrauerei, Salzburg/Österreich, bei der BrauKon GmbH an und präzisierte: „Die Hefe soll bei der Ernte von Kohlendioxid befreit werden, sodass sich die Hefezellen beim Anstellen schneller auf den aeroben Stoffwechsel umstellen können. Der Entgasungsprozess soll in einer leicht zu reinigenden Inline-Armatur erfolgen, die sich in die Rohrleitungsreinigung integrieren lässt. Entgasungsprozess und Hefe sollten sichtbar sein.“ Auf dieser Basis entwickelte die Braukon-Partnerfirma Banke process solutions, Inning a.Holz, einen Hefe-Entgaser und installierte ihn bei der Stieglbrauerei. Zur Entgasung der Erntehefe wird der Hefestrom durch zusätzlich eingebrachte Sterilluft in einer Düse beschleunigt und als dünner Film auf einen Umlenkschirm aufgebracht. Die Hefe entspannt sich und gibt reichlich Kohlendioxid ab, das von der Sterilluft durch eine Abluftleitung abtransportiert wird. Die Sterilluft wird bewusst ohne Mischdüse eingebracht, um eine richtige Belüftung der Hefe zu vermeiden. Die Hefe wird durch einen entsprechend hohen Volumenstrom beschleunigt, um hohe spezifische Oberflächen zu erzeugen. Die Hefe läuft über ein Zentralrohr, wo sie noch Kohlendioxid abgeben kann, bevor am Auslauf abgepumpt und zum Hefekeller transferiert wird. Beim Reinigen werden alle Wege durch den Entgaser getaktet, sodass eine turbulente Strömung mit höchster Reinigungseffizienz entsteht.

Archiv

Die Interseroh Pfand-System GmbH bietet ihren Kunden eine einfachere, schnellere und zuverlässigere Abwicklung der Rücknahme und Einsammlung von Pfandbehältnissen: Das neue, digital gestützte Transport-Management-System beschleunigt und optimiert die Prozesse und erhöht so die Qualität der Dienstleistung zusätzlich.

Archiv

Optische Messsysteme basieren auf der Wechselwirkung von Licht mit der zu messenden Flüssigkeit. Die Messungen verändern oder kontaminieren das Medium nicht, und die Sensoren überzeugen bei prozesstauglicher Auslegung durch lange Betriebszeiten und einfache Wartung. Die neuen Sauerstoffsensoren des Typs InPro 6970i nutzen das Prinzip der Fluoreszenzlöschung, um Konzentrationen im unteren ppb-Bereich zu messen, z. B. im Filterkeller und in der Abfüllung. Die Verwendung langlebiger optoelektronischer Bauteile sowie prozess­tauglicher, medienberührter Komponenten führen zu deutlich längeren Einsatzzeiten als bei elektrochemischen, membranbedeckten Sensoren. Die Ansprechzeit dieser Sensoren ist drei bis viermal kürzer, sodass Bierverluste beim Umschalten von Bier auf Wasser in der Abfüllung reduziert werden.

Archiv

Die Serie WrightFlow ist eine Hybridpumpe aus einer Drehkolben- und einer Kreiskolbenpumpe und vereint die Vorteile der beiden Pumpentypen: Die hervorragende CIP- und SIP-Fähigkeit, die Feststoff-Förderung mit geringer Produktdegradation, Förderung von hochviskosen Medien und die Möglichkeit zur Selbstsansaugung. Derselbe Grundaufbau kann je nach Bedarf entweder zu einer Drehkolbenpumpe oder zu einer Kreiskolbenpumpe konfiguriert werden, je nachdem, welche Rotorform man wählt. Die Pumpen sind in sieben Getriebegrößen erhältlich, mit denen sich jeweils mehrere Fördermengen darstellen lassen. So kann man insgesamt aus 35 verschiedenen Fördermengen wählen (max. 190 m3/h), der maximale Druck liegt bei 31 bar.

Rohstoffe

„Wir möchten die Brauer einmal im Jahr zum Thema Hopfen in Deutschland zusammenbringen!“ Dieser Anspruch von Otmar Weingarten, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Hopfenpflanzer, bei der Vorbereitung des 1. Deutschen Hopfentages, der gemeinsam mit der HVG und dem Hopfenpflanzerverband Tettnang organisiert wurde, setzte hohe Maßstäbe. Die knapp 100 Teilnehmer, davon immerhin ein Drittel aus Brauereien des In- und Auslandes, kamen aus elf Ländern und drei Kontinenten. Die zum Teil weite Anreise wurde belohnt: Das Programm der zweitägigen Veranstaltung vom 21. und 22. August in Tettnang ließ das Motto „Brauchen die Brauer zukünftig Aromahopfen?“ (vgl. BRAUWELT Nr. 19, 2009, S. 535) als Frage nicht offen.

Markt

Egal, ob bei schweißtreibender Arbeit oder beim Grillen nach Feierabend – bei sommerlichen Temperaturen sind kühle Getränke eine willkommene Erfrischung. Doch was trinken europäische Verbraucher am häufigsten? Die repräsentative Markt- und Media-Studie TGI, die Marktforschungsergebnisse aus über 60 Ländern berücksichtigt, hat in einer aktuellen Befragung die beliebtesten Kaltgetränke in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien unter die Lupe genommen.

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