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Die Ziemann Group hat den Auftrag zum Bau einer Turnkey-Anlage in Phnom Penh erhalten. Mit einer feierlichen Zeremonie wurde am 13. Dezember 2009 der Vertrag zum Bau der hochmodernen Anlage in Kambodscha unterzeichnet. Auftraggeber ist das Familienunternehmen Chip Mong Group. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sehen diese als Beginn einer langjährigen Beziehung, in der wir die Khmer Brewery mit Rat und Tat unterstützen werden“, sagte Ziemann Group-Geschäftsführer Joachim Gunkel.
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Nichts ist unmöglich. Noch im Dezember hatten wir leichtfertig behauptet, dass der Ex-Westeuropa-Chef von AB-InBev, Alain Beyens, als Chef von StarBev wiederauftauchen könnte, nachdem er im November seinem einstigen Arbeitgeber den Kram vor die Füße geworfen hatte – und siehe da, seit Anfang Januar hat er genau diesen Posten inne. Beyens trägt nun die Verantwortung für das frühere Mitteleuropa-Geschäft von AB-InBev, das im Herbst an das Private Equity Unternehmen CVC Capital Partners für 2,1 Mrd EUR verkauft wurde.
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Ein halbes Jahr lang hatten sich Heineken und SABMiller um FEMSA Cerveza (Sol, Tecate, Dos Equis) geprügelt. Schließlich einigte sich die mexikanische Brauerei mit Heineken auf eine Komplettübernahme für 5,3 Mrd EUR (7,7 Mrd USD). SABMiller war zuvor im Dezember nach Differenzen über den Unternehmenswert ausgestiegen.
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Dass Heineken 2005 die Schlacht um die kolumbianische Brauerei Bavaria gegen SABMiller verlor, scheint die Holländer irgendwie traumatisiert zu haben. Als nun FEMSAs Biersparte zum Verkauf kam, war Heineken bereit, alles zu geben, was vorher noch tabu war: Anteile am Unternehmen und Mitsprache in den obersten Gremien.
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In Island geht es rund. Zuerst kippte der Präsident ein Gesetz, das niederländische und britische Sparer mit 5,5 Mrd USD für ihre Verluste aus der isländischen Bankenpleite 2008 entschädigt hätte.
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Arbeitskampf der anderen Art: Am 7. Januar 2010 nahmen wütende belgische AB-InBev-Arbeiter sieben ihrer Chefs als Geiseln und sperrten sie acht Stunden lang ein. Das nennt man „Boss-napping“. Dabei hatten die Geiselnehmer nur eine Forderung: Die Bosse sollten den Arbeitern ins Gesicht sagen, wer von ihnen seinen Job verliert.
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Das übertraf sogar die Frohe Botschaft. Amerikanische Blogger freuten sich riesig, dass am 24. Dezember 2009 die brasilianischen AB-InBev-Aktionäre Jorge Paulo Lemann, Marcel Herrmann Telles und Carlos Alberto Sicupira zu einer Zahlung von 10,6 Mio USD verdonnert wurden. Laut Agenturberichten wurden den drei Herren Insidergeschäfte vorgeworfen.
Markt
Der deutsche Biermarkt ist in den letzten 15 Jahren einerseits durch einen Rückgang des Bierkonsums um circa 18 Prozent besonders gekennzeichnet, und anderseits haben die Wiedervereinigung von 1990 und die Brauereigruppenbildung (besonders von 2002/2004 sowie bis in das Jahr 2008) zu gravierenden Ausstoßverlagerungen in den einzelnen Bundesländern und damit zu gravierenden Veränderungen bei den betriebenen Braustätten geführt. Der Beitrag will diese Veränderungen zusammenfassen und leitet Konsequenzen ab.
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Zum Glück heißt „Hahn“ auf Finnisch „Kukko“ und nicht etwa „Wirvoitusjuomatehdas“ (auf Deutsch: „Erfrischungsgetränkefabrik“). Die Laitilan Wirvoitusjuomatehdas erkor sich den Hahn als Logo für ihr Unternehmen und als Namenspatron für ihr Bier aus. Die Geschichte des jungen witzigen Unternehmens gleicht, durchaus selbstironisch verstanden, der des Hahns, der stolz im Gehege (der Getränkebranche) umherstapft, sich voller Kampfeslust für den Größten hält, ein Riesengeschrei veranstaltet und dennoch eine kleine Nummer ist. Kukko, der Hahn, hat jedenfalls im Laufe seines Werdegangs mit seinem Krähen schon einige schlafende Hunde geweckt und Pferde scheu gemacht, um im Bilde zu bleiben.
Verpackung
Pago, der Systemspezialist für Selbstklebeetiketten, Sleeves und Etikettiertechnik, druckt Selbstklebeetiketten mit DPG-Pfandlogo. Die dafür notwendige zweistufige Zertifizierung des Unternehmens aus Aichtal wurde im Herbst 2008 abgeschlossen. Die Vorteile der Selbstklebeetikettierung können damit in Deutschland auch bei Getränken in Einwegverpackungen genutzt werden. Die Einbindung des DPG-Logos in das Design der Verpackung ist in der Regel einfach umzusetzen. Mit ihren faszinierenden visuellen und tastbaren Spezialeffekten sowie mit exzellentem Metallglanz setzen Pago Etiketten Getränke in verschiedensten Gebindeformen brillant in Szene. Optisch herausragend ist der No-Label-Look durch Etikettendruck auf hochtransparenten Folien..
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