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Markt

In keiner anderen Produktgruppe werden seit Jahren die sich ändernden Eß- und Trinkgewohnheiten der Verbraucher so deutlich, wie bei den alkoholfreien Getränken. Darauf wies Diplom-Kaufmann Peter Windschall, Ressortdirektor GFK Panel Services, Nürnberg, in seinem Vortrag anläßlich der Ersten Frankfurter AfG- Gespräche über die Zukunftspotentiale der alkoholfreien Getränkeindustrie am 26. Januar 1994 in Frankfurt hin. Beeinflußt werden die Konsumenten in ihrer Kaufentscheidung durch Aspekte wie Genuß, Gesundheit, Natürlichkeit, Convenience, Umweltbewußtsein, Witterung und Preise. Erstmals ergab sich 1993 auch bei den alkoholfreien Getränken ein Minus, bedingt durch das schlechte Sommerwetter und die wirtschaftliche Rezession.

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Die schönsten Bierdeckel- und Etikettenserien 1992/93 -- Gemäß den sehr zahlreich eingegangenen Abstimmkarten der Mitglieder der Fördergemeinschaft von Brauerei-Werbemittelsammlern sind die zur Wahl gestellten schönsten Serien erkoren worden. Die FvB e.V. gratuliert allen Siegern, die in Kürze mit einer Anerkennungsurkunde ausgezeichnet werden. Als Verein von Brauerei-Werbemittel-Sammlern legt sie darauf Wert, daß nicht nur das Zusammentragen im Vordergrund steht, sondern auch die Beschäftigung mit neuen Werbemitteln deren historische Bewertung, um auch die Anziehungsfähigkeit für den Bierkonsumenten zu beurteilen. Denn das Auge trinkt mit.

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Werbung für Getränke in Mehrwegflaschen -- Die Preisangabenverordnung verpflichtet generell zur Endpreisangabe. Damit steht eine Werbung für Getränke in Mehrwegflaschen nicht im Einklang, wenn im angegebenen Preis nur der Getränkefachpreis und nicht auch das Entgelt (das Pfand) für die Verpackung (Flasche, Getränkekasten) enthalten ist. Zu diesem Ergebnis ist der Bundesgerichtshof im Urteil vom 14. 10. 1993 - I ZR 218/91 - gekommen. Das Gericht vertritt damit eine andere Auffassung als der sogenannte Bund-Länder-Ausschuß Preisangaben. Für das Gericht war eben die Verkehrsauffassung entscheidend. Erwerben kann der Verbraucher das in der Mehrwegverpackung angebotene Getränk nur mit der Flasche. Insoweit unterscheidet er durchaus zwischen dem Getränkepreis und dem Pfandgeld.h.

Markt

Anläßlich der 1. Frankfurter AfG-Gespräche Ende Januar ging es um die Zukunftspotentiale der alkoholfreien Getränkeindustrie. Die Brauwelt wird auf die einzelnen Beiträge noch ausführlich zurückkommen. Die Mehrzahl der namhaften Referenten wies darauf hin, daß in dem erstmals seit vielen Jahren eher leicht rückläufigen als stagnierenden Markt Innovationen im Produktbereich und bei den Verpackungen eine immer größere Bedeutung erhalten. Im Produktbereich gilt es, die positive Entwicklung bei den Stillen Wässern im Auge zu behalten sowie die Neuerungen im Segment aromatisierte Wässer. Dabei geht es nicht nur um die verwendeten Aromen, sondern auch um die Grundstoffe. Mischungen von natürlichem Mineralwasser und natürlichem Fruchtsaft liegen nach Ansicht von Marktkennern voll im Trend.B.)..

AfG

Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit den Säuerungsmitteln als wichtige Faktoren in der Softdrink- Industrie vor dem Hintergrund, daß in Deutschland diesem Getränkesektor auch weiterhin hohe Marktbedeutung zukommen wird.

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Die US-Hersteller von Soft Drinks sind mit der Entwicklung im vergangenen Jahr zufrieden. Gegenüber 1992 konnte mit einem Absatz von 8,4 Mrd KistenWin Plus von 2,9% erreicht werden. Im Vorjahr hatte das Plus lediglich 1,5% betragen. Besonders günstig ist der Absatz von alternativen Getränken ohne Kohlensäure, wie von fertigen Tees (vor allem Eistees), Zitronengetränken, gemischt mit anderen Fruchtsäften usw., verlaufen. Nach dem Maxwell Consumer Report setzen sich auch klare Produkte ohne Farbzusatz langsam durch. Sie sind 1993 erstmals in größerem Umfang auf dem Markt erschienen und konnten einen Gesamtabsatz von 57 Mio Kisten verbuchen. Marktführer ist hier Diet Crystal Pepsi mit 17 Mio Kisten. Der Anteil von PepsiCo fiel von 31,3% auf 30,8%. Von Bedeutung waren noch Dr. von 2,3%..

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Mineralwasser plus Frucht -- Anläßlich der Ersten Frankfurter AfG-Gespräche des Institute for International Research am 26. und 27. Januar 1994, stellte Dr. Peter Schuster, Geschäftsbereich Getränke der Rudolf Wild GmbH & Co. KG, Eppelheim-Heidelberg, ein neues Produkt vor, Mineralwasser plus Frucht. Dabei wies er zunächst darauf hin, daß der Mineralwasserkonsum in Westdeutschland 1993 erstmalig zurückgegangen ist, und zwar von 93,0 l auf 92,5 l pro Kopf der Bevölkerung. Die Marktentwicklung der Wässer konnte insbesondere durch die Innovation Stilles Mineralwasser gestützt werden. Die derzeitige Stagnation des Wassermarktes, so Dr. Schuster, erfordert weitere Innovationen bei den Mineralwassergetränken. Marktforscher, so Dr. Schuster, meinen, daß hier ein Trend herbeigeredet werde.h..

Markt

Der Gesamtkonsum an Soft Drinks in Westeuropa ist 1992 um 4,2% gestiegen. Nach einer Markteinschätzung der Zenith International Ltd. dürfte sich der Konsum 1993 um weitere 3,6% auf fast 680 Mio hl erhöht haben und das trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten in vielen europäischen Ländern. Die 20 größten Unternehmen hatten 1992 einen Absatz von 316 Mio hl und damit einen Marktanteil von 48% (s. Tabelle). Der Erwerb von Perrier bracht Nestle auf den zweiten Platz hinter Coca-Cola. Die französische BSN-Gruppe rangiert auf Platz 3 vor Pepsi-Cola. Dann folgen Cadbury Beverages Europe, San Pellegrino, Italien. Die angestrebte Verbindung von San Pellegrino mit Crippa e Berger würde größer sein als Cadbury. Sie nahmen 1992 noch um 3% zu, 1993 nur noch um 2%. Dies wird sich auch 1994 fortsetzen.

Diverses

Alle in den Herstellungsprozeß einfließenden Medien, z.B. Rohstoffe wie Konzentrate, Zuckersirup und vor allem Wasser, können eine Kontaminationsquelle von schädlichen Mikroorganismen sein. Als einer der wichtigsten Rohstoffe in der Getränkeherstellung dient Trink- bzw. Brunnen- und Quellwasser. Es ist nicht nur Hauptbestandteil, sondern spielt auch bei Reinigungs- und Spülvorgängen eine bedeutende Rolle. Nachgewiesene, durch Trinkwasser verursachte Epidemien wie Typhus und Paratyphus beweisen, daß die mikrobiologische Kontrolle des Trinkwassers besonders wichtig ist. Der folgende Beitrag befaßt sich mit mikrobiell schädlichen Verunreinigungen in Getränken und Wässern..

Diverses

Zwei- und vierrädrige Fuhrparkneuheiten auf der drinktec interbrau '93 -- Bis zu 20 Tonnen Ladegut muß oftmals ein Auslieferungsfahrer pro Tag bewegen, das stellt höchste Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug. Welche Neuerungen die Fahrzeug- und Aufbautenhersteller auf der drinktec interbrau vorstellten und welche Rationalisierungen im Getränketransport entwickelt wurden, zeigt dieser Rundgang über das Freigelände der Messe.

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