Markt
Biermischgetränke für Geschmacksabenteurer -- Bei der diesjährigen Techniker- und Braumeister-Tagung der Deutschen Brau-Kooperation bei der Alpirsbacher Klosterbräu referierte Dipl.-Brm. Alexander Freiherr von Süßkind-Schwendi, Brauführer bei der Alpirsbacher Klosterbrauerei, am 1. Dezember 1995 über das Thema Biermischgetränke - Unbegrenzte Vielfalt. Der Wunsch des Konsumenten, so von Süßkind-Schwendi, nach neuen Geschmacksabenteuern hat in den letzten Jahren immer wieder neue Impulse in den Getränkemarkt gebracht. Man denke nur an die Produktvielfalt beim Eistee, Energy Drink, Radler oder Apfelschorle. Ein neues Ernährungsbewußtsein fordert anspruchsvollen Genuß im Sinne von geschmacklicher Abwechslung und Zusatznutzen, wie z.B. Gesundheit, Schlankheit, Vitalität, Muntermacher usw.B..
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Beaujolais Nouveau of Beer -- Unter der Bezeichnung Harvest Ale (Ernte-Ale) hat die britische Brauerei King & Barnes ein neues obergäriges Bitter auf den Markt gebracht. Für die Schüttung verwendet sie Malz aus neuer Ernte, für das die Gerste im Juni/Juli eingebracht wurde. Die Goldfarbe des Malzes soll dabei die natürliche Erntefarbe wiederspiegeln. Nach der Ernte wird die Gerste unmittelbar zur Mälzerei gebracht und nach dem Darren direkt zum Schroten zur Brauerei geliefert. In gleicher Weise wird der gleich zu Beginn der Pflücke (Mitte August) geerntete Hopfen getrocknet und binnen 24 Stunden danach für dieses Bier verwendet. Alle diese Rohstoffe werden nicht verschnitten, so daß alle Eigenschaften des Sommers im Flavour, Aroma und Aussehen des Bieres zum Ausdruck kommen.
Markt
Sand im Getriebe. Die Umsetzung von Marketingstrategien im Vertrieb -- Der zunehmende Wettbewerbsdruck auf fast sämtlichen Märkten stellt eine hohe Anforderung an eine effiziente Marktbearbeitung. Eine steigende Aktionitis des Handels als Folge einer zunehmenden Preissensibilität der Verbraucher und eine weiterhin enorm hohe Flop-Rate bei Neuprodukteinführungen sowie Relaunches konfrontieren die Konsumgüterindustrie in einem zunehmenden Maße.
Markt
Geschäftsprozeßoptimierung. Ein Muß im Vertrieb -- Kundenorientierung, insbesondere durch Qualität und Geschwindigkeit, ist ein Hauptziel bei der Optimierung von bereichsübergreifenden Arbeitsabläufen, sogenannten Geschäftsprozessen. Deshalb kann gerade der Vertrieb von einer Geschäftsprozeßoptimierung (GPO) profitieren.
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89 Prozent allen Mineralwassers wird in Mehrweggebinde abgefüllt. Damit liegt Mineralwasser vor Bier mit einer Mehrwegquote von 81 Prozent auf dem ersten Platz. -- Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Mehrwegbilanz für Getränke der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung. Die Quote sämtlicher Getränke liegt dagegen mit 73 Prozent nur noch knapp über der vom Gesetzgeber in Deutschland verlangten Mindestquote von 72 Prozent.
Markt
Faß als Marketinginstrument __ Immer mehr entdeckt das Marketing die Bedeutung des Fasses auch als Werbeträger. Entsprechend hochwertiger wird die Dekorgestaltung. Der Trend geht beim Faß darüber hinaus zu kleineren Größen und zu einer stärkeren Beachtung der Sicherheit sowie zur Codierung.
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Die erste von insgesamt 1000 mit Tutankhamun Ale gefüllten Flaschen, gebraut von Scottish and Newcastle nach einem 3250 Jahre alten Rezept, -- wird bei Harrods, London, für 5000 Pfund angeboten, die restlichen um 50 Pfund/Flasche.
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Bei einer Befragung von Time/system ergab sich, daß die befragten mittelständischen Unternehmen dem Wettbewerbsdruck in erster Linie durch verstärkte Kundenorientierung begegnen wollen (88 %). __ An zweiter Stelle (76 %) nannten sie Qualitätsverbesserung der Produkte und Dienstleistungsangebote, an dritter (61 %) Kostensenkung, an vierter (30 %) neue Produktbereiche, an fünfter Stelle (23 %) die Einschränkung der Produktpalette.
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Unter HGB wird allgemein die Zugabe von entgastem Wasser zu hoch eingebrautem Bier zum Zweck der Einstellung der gewünschten Stammwürze verstanden. Aufgrund der hohen Wirtschaftlichkeit ist das Verfahren eine wichtige Komponente des Brauprozesses.
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Ausbildiung und Bierspezialitäten __ Immer mehr Unternehmen planen eine Verringerung ihrer Ausbildungsplätze. Dies ergab eine Umfrage bei mehr als 1000 Ausbildungsbetrieben, die vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) durchgeführt wurde. Als häufigster Grund für den Rückzug aus der Ausbildung wurde mangelnder Bedarf an neuen Fachkräften genannt (36%). Bei 31% der befragten Betriebe hieß es, die Ausbildung von Lehrlingen sei zu teuer. 25% gaben die schlechte wirtschaftliche Lage an. Für 19% fanden sich keine geeigneten Bewerber. Die Einstellung von ausgebildeten Fachkräften bevorzugen 13% der Befragten. 12% gaben an, die Durchführung und Organisation der Nachwuchsausbildung seien zu aufwendig. Eine Umfrage in der deutschen Brauwirtschaft dürfte zu ähnlichen Ergebnissen führen. G.a. S..
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