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Archiv

An dieser Frage hat sich jetzt eine Auseinandersetzung zwischen den deutschen Brauerverbänden und der Bier-Company, Berlin, entzündet. Die Brauerverbände sind sich einig, daß Getränke, die unter den naturwissenschaftlichen Bierbegriff fallen, nur mit den nach dem Reinheitsgebot zulässigen Ingredenzien in der Bundesrepublik hergestellt werden dürfen. Darüber hinausgehende Stoffe, wie etwa Hanf als teilweiser Ersatz für Hopfen, sind für die Bierherstellung in Deutschland nicht erlaubt. Auf die Bezeichnung des Getränkes als Bier oder als Trunk kommt es dabei nicht an. Nicht davon betroffen sind Mischungen eines ordnungsgemäß hergestellten Bieres mit anderen Getränken. Diese Auffassung vertritt auch das Bundesministerium für Gesundheit.
Dipl. Gerlach nicht geregelt..

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Erfolge bei der unternehmensfreundlichen Einführung von Qualitätsmanagementsystemen in mittelständischen Unternehmen – Mehr Transparenz statt Tabus. Gerade die von Traditionen geprägte Braubranche tut sich offenbar schwer mit dem Gedanken des gläsernen Betriebes und Mitarbeiters. Bei Beginn von Beratungen heißt es meist: „Das haben wir immer schon so gemacht“ oder „Das gab es bei uns noch nie.” Ein modernes Managementsystem, orientiert vor allem an den eigentlichen Gedanken der kontinuierlichen Verbesserung mit selbstkritischem Infragestellen aller zur Selbstverständlichkeit (Alles versteht sich offenbar von selbst!) eingefrorenen Vorgänge, wird deshalb, aus Selbstschutzgründen, erst einmal mit Negativattributen belegt. Sie muß nur stets aus der Blickrichtung des Kunden erfolgen.ä.B..

Marketing

In Zusammenarbeit mit den Initiatoren der „Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Brauwirtschaft“ entwickelte Rastal zum Tag des deutschen Bieres Seidel, T-Shirts und Sweat-Shirts mit dem offiziellen Veranstaltungs-Logo. Das zeitlose Biergläser-Motiv kann ebenfalls in Brauerei-Hausfarben gedruckt oder um ein Firmen-Signet ergänzt werden.

Archiv

Der Brauereichef der Erzquell Brauerei Bielstein, Dr. Axel Haas, beglückwünschte die diesjährigen Preisträger des mit insgesamt 3000 DM dotierten Erzquell-Förderpreises. Der Preis wird jährlich an die drei besten Diplomanden eines Jahrganges für herausragende Diplomarbeiten im Fachbereich Informatik der Fachhochschule Köln, Abteilung Gummersbach, verliehen.

Archiv

Der Konsum an Softdrinks ist in Rußland im Jahre 1997 um 20% auf über 37 Mio hl angestiegen. Nach einer Studie von Zenith International, Bath/UK, erreichten die kohlensäurehaltigen Getränke mit einer Steigerung von 27% einen Marktanteil von 62%.
Abgefülltes Wasser kam auf ein Plus von 14% und einen Marktanteil von 13%. Fruchtsäfte und Nektare stiegen um 11% auf einen Marktanteil von 14%.
Obwohl Coca-Cola die größte Marke in Rußland ist, brachten es die Kola-Getränke nur auf
einen Anteil von 21% an den kohlensäurehaltigen Getränken. Pepsi ist von Coca-Cola überholt worden. Allerdings liegt Pepsi Max vor Diet Coke.
Über ein Drittel des Gesamtkonsums entfällt auf die Regionen Moskau und St. Petersburg, obwohl dort nur 10% der Bevölkerung wohnen..

Recht

Am 5. Februar 1998 ist die Verordnung lebensmittelrechtlicher Vorschriften über Zusatzstoffe (Zusatzstoffzulassungsverordnung – ZzulV) im Bundesgesetzblatt I, Nr. 8, Seite 230 ff. verkündet worden.
Der Bayerische Brauerbund betont aus diesem Anlaß, daß sich an den Vorschriften für die Herstellung von Reinheitsgebotsbier nichts geändert hat, da das Reinheitsgebotsbier als „traditionelles Lebensmittel” von der EU-Kommission anerkannt worden ist.
Allerdings wurde die Bundesregierung im Rahmen der Zusatzstoffharmonisierung gezwungen, für andere als Reinheitsgebotsbiere eine begrenzte Anzahl von Zusatzstoffen zuzulassen.
Bei der Deklaration von Biermischgetränken/Radlern usw. läuft die Übergangsfrist zur Verpflichtung zur Kenntlichmachung von Süßungsmitteln am 28.B. ä.B.ä..

Wasser

Ganz überwiegend sehen die Abwassergebührensatzungen vor, daß sich die Höhe der Gebühren nach der abgeleiteten Abwassermenge bestimmt. Dabei wird dann weiter unterstellt, daß Abwasser in dem Umfang abgeleitet worden ist, wie Frischwasser bezogen wurde. Dies trifft im Regelfall zu, aber nicht immer, insbesondere nicht bei Produktions- und Verarbeitungsbetrieben, wo Frischwasser beispielsweise verdampft oder in die Produktion hineingeht, mithin jedenfalls nicht in die Kanalisation abgeleitet wird. Für diesen Fall sehen die Abwassergebührensatzungen vor, daß die tatsächlich in den Kanal abgeleitete Abwassermenge gemessen werden kann und nur dieses Ergebnis der Bemessung der Abwassergebühren zugrunde zu legen ist. 9. 1996 – 5 UE 3355/94 -)..

Markt

In einer Pressekonferenz eröffnete der Baden-Württembergische Umwelt- und Verkehrsminister Hermann Schaufler gemeinsam mit dem Landesverband des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) und dem Naturschutzbund Deutschland (Nabu) sowie dem Verband mittelständischer Privatbrauereien in Baden-Württemberg im Landtag zu Stuttgart die Aktion „Natürlich dosenfrei“, eine landesweite Kampagne gegen zunehmenden Dosenmüll. Mit dem Wettbewerb sollen möglichst viele Verbraucher erreicht und ein bewußter Verzicht von Getränkedosen bewirkt werden. Angeregt werden soll ein Wechsel vom Konsum der Ex und Hopp-Getränkeverpackungen hin zu den umweltfreundlichen Mehrwegsystemen. Im Rahmen der Aktion werden dabei gesucht, unterstützt und prämiert vorbildliche „Anti-Dosen-Aktionen“..

Recht

Die Novelle der geltenden Verpackungsverordnung von 1991 steht am 27. März 1998 im Bundesrat vor ihrer parlamentarischen Verabschiedung. Darauf verwies Dr. Rupert Kammermeier, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Marke und Verpackung Deutscher Brauereien, anläßlich einer Pressekonferenz am 16. März 1998 in Hamburg. Neben der Fortgeltung der bereits existierenden Mehrwegquote für Getränke besteht, lt. Dr. Kammermeier, die aktuelle Forderung der Bundesländer für den Bereich Bier eine gesonderte Mehrwegquote in Höhe von 78% festzuschreiben. Die Arbeitsgemeinschaft sieht hier keinen aktuellen Handlungsbedarf. Sie vertritt 20 bedeutende Brauereien bzw. Gruppen aus dem gesamten Bundesgebiet und repräsentiert mit einem Ausstoßvolumen von rd. 48 Mio hl ca. Dr.
Dr.h. Dr.
Dr.B. Dr..

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