Markt
Der Preisindex aller privater Haushalte in Deutschland lag im Januar 1998 bei 119,1 (1991 = 100) gegenüber Januar 1997 bei 117,6. Im Februar 1998 lagen die Werte bei 119,4 und im Februar 1997 bei 118,1. Das ergibt für Januar eine Erhöhung um 1,3% und für Februar eine um 1,1%.
Markt
Der GfK-Indikator „Anschaffungsneigung” befindet sich seit nunmehr zwei Jahren auf Erholungskurs. Im Februar 1998 konnte er 14,4 Punkte gegenüber dem Vormonat auf jetzt 19,3 Punkte gut machen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt die Anschaffungsneigung nun gut über 30 Punkte über dem entsprechenden Niveau.
Markt
Der Gewinn der Vorentscheidung zum Grand Prix d´Europe in Birmingham durch Guildo Horn, Deutschlands wohl schrägstem Schlagersänger, führte Karl Heinz Smola, Inhaber der SmolaTrendsKommunikation, Oberasbach, zu der Frage, ob hier einer, gewollt oder ungewollt, gekonnt auf den Tasten des Instruments „Kult-Marketing” gespielt hat. Derartige Kultfiguren personifizieren in einem Land, in dem die Leute das Gefühl haben, alles sei blockiert, den Ausbruch aus dem Stillstand, wie Ex-Bild-Chef Hans-Hermann Tiedje meint. Für Smola sollen Amüsement, Bequemlichkeit, Erlebnis und Reisen den Stau übersteigerter und konzessionsloser Ansprüche der Bundesbürger befriedigen, die auf nichts verzichten wollen. Deshalb können reizbar-empfindliche Aktionen und Reaktionen das Volk umtreiben. Früher waren z. B.
Recht
Nach einer Mitteilung des Bayerischen Brauerbundes hat das BMF mit Schreiben vom 09.07.1997 – IV B 2 – S 2144 – 118/97 Grundsätze der ertragsteuerlichen Behandlung des Sponsorings mitgeteilt.
I. Begriff des Sponsoring
1. Unter Sponsoring wird üblicherweise die Gewährung von Geld oder geldwerten Vorteilen durch Unternehmen zur Förderung von Personen, Gruppen und/oder Organisationen in sportlichen, kulturellen, kirchlichen, wissenschaftlichen, sozialen, ökologischen oder ähnlich bedeutsamen gesellschaftspolitischen Bereichen verstanden, mit der regelmäßig auch eigene unternehmensbezogene Ziele der Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit verfolgt werden.
II. Steuerliche Behandlung beim Sponsor
1. BFH vom 3. Februar 1993, BStBI II S. 5 Satz 1 Nr. 7 EStG).S. d.
Marketing
Viele Unternehmen klagen über schleppende Umsätze und schieben die Schuld auf „den stagnierenden Markt“. Dabei ist das einzige, was stagniert, die Verkaufstechnik. Wer mit Methoden von gestern verkauft, den bestraft das Leben. Die Verkaufstrainerin Birgit Fiedler zeigt, wieso A-Verkäufer besser verkaufen und wie erfolgreiche Unternehmen ihre A-Verkäufer trainieren.
Was sagt der Verkäufer, wenn er von seiner Tour zurück ist? „Der Markt ist ausgereizt. Überall machen die Kneipen zu. Die Leute trinken weniger Bier. Außerdem, wie soll ich verkaufen, wenn unser Konkurrent um 20 Mark billiger ist?“ Wenn der Markt zumacht, fällt vielen nur noch der Preis ein: Er muß runter. Der Preis wird zum einzigen Argument in der Verhandlung mit dem Kunden: „Das ist das einzige, was der Kunde versteht....
Diverses
Outsourcing ist die Verlagerung von Dienstleistungen, Produktion, Vertriebsaufgaben u.a. an Firmen außerhalb des Unternehmens. Es ist ein Instrument, um die Qualität und Kosten zu optimieren.
Outsourcing ist ein Instrument, um Qualität zu erhöhen und zugleich Kosten zu senken. Outsourcing darf jedoch nicht zu Lasten der Kernkompetenz eines Unternehmens gehen, es sollte unter dem Aspekt betrachtet werden, „wir machen das, was wir am besten können” und somit einen Beitrag zur Erhöhung der Erfolgschancen leisten.
In der Industrie gibt es vielfältige Beispiele von Outsourcing. Bekannte Firmen produzieren nicht (mehr) selbst, sondern lassen produzieren. Sie kaufen Produkte oder Teile von Produkten zu. Sie bedienen sich der Leistungen von Spezialisten.
....B.B.) zu lösen.
Diverses
Die englische Firma ACI, in Deutschland vertreten durch die Carl von Gehlen GmbH, Mönchengladbach, bietet verschiedene Standard-Konfigurationen von Abblaßssystemen an. Bei den ACI-Abblassystemen handelt es sich um selbständige kleine kompakte Einheiten, die mit rationellem Gebläse und speziell konstruierten Düsen Luftströme erzeugen, die eine wirtschaftliche Trocknung gewährleisten.
Die Trocknung im Bereich der Flaschen-Kronenkorken wird vermehrt eingesetzt, um eine Korrosion beim Transport und im Handel zu vermeiden. Bei Dosen ist das Trocknen der konkaven Böden vor der Tintenstrahl-Codierung und meist vor dem Einpacken in Karton-Umverpackungen erforderlich, um ein Verderben der Dosen und Verpackungsmaterialien zu vermeiden..
Archiv
Rundum-Service zum Thema Schaum. Die Firma TNO-NIBEM, Zeist, Niederlande, bietet jetzt eine umfassende Dienstleistung rund um das Thema Bierschaum.
Bekanntlich wird die Stabilität und das Schaumvolumen des Bierschaums von zahlreichen Faktoren beeinflußt, die sich wechselseitig beeinflussen. Deshalb ist es für den Praktiker oft schwierig zu entscheiden, welche Ursachen zu Problemen bei der Schaumqualität führten.
Die von TNO angebotene systematische und schrittweise Untersuchung von Schaumproblemen erlaubt es, zwischen den unterschiedlichen Ursachen zu differenzieren. Typische Probleme sind geringe Proteingehalte, die Zusammensetzung der Proteinfraktionen und Verunreinigungen durch Detergentien, Lipide oder Fettsäuren. Die Schematik zeigt die verschiedenen Schritte..
Diverses
Glasverpackungen können jetzt bis zu 30 Prozent leichter bzw. 40 Prozent fester hergestellt werden. Das neue Leichtglas ist ein Ergebnis jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit der International Partners in Glass Research, IPGR (siehe Kasten), unter Federführung der Bayerischen Flaschen-Glashüttenwerke Wiegand & Söhne GmbH & Co. KG aus Steinbach am Wald.
Glas hatte bislang, aus Sicht der Abfüller und des Handels, zwei erhebliche Nachteile: die leichte Zerbrechlichkeit und das Gewicht. Mit der Wiegand-Glas-Polymer-Technologie kann jetzt ein Verpackungsglas hergestellt werden, das leichter und fester ist. Dadurch reduzieren sich die Transportkosten sowie die „Grüner-Punkt-Gebühren“, so erklärte Geschäftsführer Oliver Wiegand auf der Pressekonferenz am 27..
Marketing
In deutschen Tankstellenshops ziehen rauhe Sitten ein. Shell will die Preise drastisch senken und wird von der Konkurrenz mißtrauisch beäugt. Eine Shell-Analyse von Shops ergab eine Reihe allgemeiner Schwachstellen: q mangelnde Kundenorientierung; q nicht ausreichend ausgebildetes Personal; q unklare, unübersichtliche Sortimente; q fehlende Sonderangebote oder VKF; q antiquiertes Shop-Layout; q mangelnde Sauberkeit; q Leerstände; q Nicht-Verfügbarkeit neuer Markenarti-kel bei Markteinführung; q Fehlen von Frische-Sortimenten und Imbiß-Angeboten. Der Brutto-Verdienst teilt sich auf zu q 29% Provision aus Kraftstoffgeschäft, q 36% Shop, q 18% Autowäsche, q 9% Dienstleistung, q 8% Sonstiges. Umsatzanteile und Bruttoverdienst im Shopgeschäft gibt unsere Tabelle wieder.