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Marketing

Nach der Youngcom!-Jugendstudie’97 von Homeyer & Simperl GbR, München, zappen bei den 13- bis 20jährigen (Jugendliche) 33,9% immer weg, wenn Werbung im Fernsehen kommt, 46,9% oft und 12,6% selten. 5,4% gaben an, daß sie Werbung interessant finden und nicht umschalten, wenn Werbung kommt.
Bei den 21- bis 29jährigen (junge Erwachsene) zappen 30% immer weg, 49,8% oft, 14,8% selten. Für 4,3% ist die Werbung so interessant, daß sie nicht umschalten.
Für die Youngcom!-Jugendstudie’97 der Münchner Zielgruppen-Agentur äußerten sich 1068 Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland zu den wichtigsten Themen, die für Entscheider in Marketing und Werbung von Bedeutung sind, wie z. B. Mode, Urlaub, Markenbewußtsein und Werbung. 29,6% bei den jungen Erwachsenen wichtig. 7,8%. 65%.

Marketing

Die Durchführung von Joint-venture-Projekten auf dem Sektor „Brauereiunternehmen“ eröffnet bei sorgfältiger Planung neue Wirtschaftspotentiale. Dies ist die Erkenntnis einer mehrtägigen Seminarreise in die Moskauer Region im vergangenen Herbst.

Diverses

Über 6 Mio hl Bier werden bei Heineken in Zoeterwoude gebraut. Grund genug, sich zu überlegen, wie speziell im Trockenteil rationalisiert werden kann. Üblicherweise werden Naß- und Trockenteil in einem mehr oder weniger engeren räumlichen Zusammenhang geplant. Heineken Zoeterwoude hat nun einen anderen Weg beschritten.

In einer separaten Lagerhalle riesigen Ausmaßes wurden die Palettieranlagen der Einweg-Linien zusammengefaßt. Es handelt sich dabei um bisher 7 Palettiermaschinen, zu einem späteren Zeitpunkt werden die Palettiermaschinen der Linie 3 ergänzt, so daß Heineken ein Palettierzentrum mit künftig 9 Palettiermaschinen betreiben wird. Jeder kann jede Maschine bedienen. Bei der Auswahl der Palettiermaschinen hat sich Heineken von verschiedenen Kriterien leiten lassen..

Diverses

Die Einführung eines Umweltmanagement- oder eines Öko-Controlling-Systems bedarf mehr als nur organisatorischer Anpassungen innerhalb bestehender Strukturen. Die Unternehmenskultur, die Zieldefinition und der Stellenwert des Umweltmanagements innerhalb des gesamten Managementsystems sind wesentlich für Erfolg oder Scheitern.
Umweltschutz gleich staatliche Eingriffe und unnütze Kosten – dieses beliebte Denkmuster behauptet sich nach wie vor in vielen Unternehmen und fördert die ökologische Passivität. Die bisweilen heftig aufgebauschte Dissonanz zwischen Ökologie und Ökonomie löst sich bei näherer Betrachtung auf, kann bei geeigneter Vorgehensweise sogar in einen Gleichklang übergehen. Die Anlehnung an eines der beiden Normenwerke ist dabei von Nutzen.
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Diverses

Nach Abschaffung des Reinheitsgebots als bindendes Lebensmittelgesetz für in Deutschland vertriebene Biere durch Urteil des EuGH vor nunmehr 10 Jahren verpflichteten sich die deutschen Brauer zur freiwilligen Einhaltung der Reinheitskriterien. Anhand von einigen Beispielen aus der deutschen Patentliteratur werden rein technische Maßnahmen zur Qualitätserhaltung – insbes. zur Vermeidung der Sauerstoffaufnahme – bei der Bierabfüllung aufgezeigt. Das deutsche Reinheitsgebot für Bier erlaubt als Rohstoffe nur Malz, Wasser und Hopfen und verbietet jegliche chemische Zusätze (z.B. Farbstoffe, Stabilisatoren, Konservierungsmittel und Antioxidantien) bei der Herstellung und zur Erhaltung der Qualität dieses hochwertigen Nahrungs-, Erfrischungs- und Genußmittels.

Diverses

Nach einer Meldung des Deutschen Brauer-Bundes muß das Kältemittel R 12 bis spätestens Ende Juni 1998 ersetzt werden und zwar durch R 134a oder zeitlich begrenzt durch R 22. Mit dem Austausch kann man aber bis zur nächsten fälligen Wartung warten, wenn sichergesellt ist, daß kein Kältemittel aus der Anlage entweicht.

Archiv

Mit der in diesem Beitrag beschriebenen Innenkochung ist es gelungen, bei der Würzekochung die Würzequalität gezielt zu steuern und gleichzeitig Energie einzusparen. Das Verdampfen auf die gewünschte Würzekonzentration, die Lösung und Isomerisierung der Hopfenbestandteile, das Ausscheiden des koagulierbaren Stickstoffes sowie die Spaltung des DMS-Precursors ermöglichen im Normalfall eine vorläufige Analyse der Würzezusammensetzung. Bisher war es dem Braumeister kaum möglich, vor dem Kochprozeß darauf zu reagieren.

Archiv

Im vorliegenden Beitrag treten die Autoren den Beweis an, daß gut gelöste Malze mit einer Rastdauer von jeweils 20 Min. vermaischt werden können, ohne daß Qualitätseinbußen zu befürchten sind. .... Zusammenfassung Die Untersuchungen haben gezeigt, daß für alle drei Abbauwege bei gut gelösten Malzen eine Rastdauer von jeweils 20 Min. machbar ist, ohne daß mit Qualitätseinbußen gerechnet werden muß. Dies bestätigt auch die Erfahrung, welche besagt, daß hohe Einmaischtemperaturen und knappe Rastzeiten qualitativ gute Biere hervorbringen.

Markt

Beim Starkbieranstich des Verbandes mittelständischer Privatbrauereien in Bayern wies der Präsident des Verbandes, Hans Schinner, Bayreuth, am 3. März 1998 in Aying darauf hin, daß der Bierausstoß in Bayern im Jahre 1997 insgesamt um 1,3% gesunken ist. Während die Verluste im Oberfinanzbezirk Nürnberg 6,8% betrugen, konnten die Brauereien aus dem Oberfinanzbezirk München ein Plus von 2,1% erzielen. Insgesamt wurden in Bayern 24,03 Mio hl Bier gebraut, davon 15,32 Mio hl im Oberfinanzbezirk München. Nach Erhebungen der GfK, Nürnberg, im Lebensmitteleinzelhandel (LEH), in den Abholmärkten (AM) und in den Verbrauchermärkten (VM), ohne Aldi und Tankstellen, kam Pils auf einen Anteil von 32%, Hell auf 26%, Weizen auf 18%, Export auf 13%, Alkoholfrei auf 3,8% und Leichtbier auf 2,5%. 22%. B.a.

Markt

Nach einer Mitteilung des Deutschen Brauer-Bundes lag der Pro-Kopf-Verbrauch an Bier im Jahre 1997 bei 131,0 l gegenüber 131,7 l im Vorjahr. Der Gesamtbierverbrauch lag 1997 bei 107,534 Mio hl. Davon entfielen 103,1 Mio hl auf den steuerpflichtigen Bierabsatz.

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