Diverses
Um den hohen hygienischen Anforderungen der Nahrungsmittelindustrie bei den fördertechnischen Aufgaben in Produktions-, Abfüll- und Verpackungsprozessen gerecht zu werden, bietet die FlexLink Systems GmbH, Dreieich, ein kurvengängiges Kettenfördersystem aus Edelstahl an.
Typisches Merkmal dieses Fördersystems ist eine Kardangelenk-Kette aus Delrin-Kunststoff, die durch ihre besondere Gliederform und Flexibilität beliebige und durchgängige Linienführungen mit engen horizontalen und vertikalen Bögen erlaubt. Der modular aufgebaute Bandkörper, bestehend aus geraden Profilsegmenten, Antriebs- und Umlenkeinheiten, Bögen und Stützen, ist komplett aus nichtrostendem Edelstahl gefertigt. So kann die Transportkette mit wenigen Handgriffen demontiert und das Fördersystem gereinigt werden..
Diverses
Ausgedehnte Produktions- und Aufbereitungsanlagen aber auch umfangreiche Transport- und Verteilsysteme müssen sich sowohl bei Neuerstellung als auch bei Änderungen und Erweiterungen sehr flexibel den räumlichen Verhältnissen beim Betreiber anpassen.
Der modulare Aufbau der Anlagen aus standardisierten Elementen ist die naheliegende Lösung für den Maschinenbau.
Diesem Trend folgt das neue Konzept der SEW-Antriebssysteme der SEW-Eurodrive GmbH & Co., Bruchsal, für die dezentrale Installation.
Bisher übliche zentrale Schaltanlagen können weitgehend eingespart und umfangreiche Verkabelungen reduziert werden.
Die Planung, Installation und Inbetriebnahme solcher Anlagen wird erheblich kürzer, Erweiterungen und Änderungen sind problemlos möglich..
Rohstoffe
Nachfolgend wird eine Zusammenfassung von Informationen über den Erntestand am 25. August 1999 (alle Zahlen ca.) gegeben. Früher als sonst konnte die Europäische Union eine etwas größere Sommergerstenernte als im Vorjahr einbringen. Nur in Schottland und den skandinavischen Ländern steht noch ein Teil auf den Feldern, was aber dort nicht ungewöhnlich ist.
Rohstoffe
Nachfolgend wird eine Zusammenfassung von Informationen über den Saatenstand am 25. August 1999 (alle Zahlen ca.) gegeben. Auch wenn die Getreideernte etwas unter dem sehr guten Vorjahresergebnis liegen wird, so zeichnet sich für Sommergerste ein neuer Rekord ab. Sowohl Menge als auch Qualität werden sogar das hervorragende Jahr 1996 noch übertreffen.
Recht
In unserer Reihe „Rechtsprobleme in der Gastronomie“ werden praxisrelevante Gerichtsentscheidungen oder Beiträge veröffentlicht, die durch Herrn Rechtsanwalt Walter Baldus, Köln, bearbeitet, ausgewählt und besprochen werden. Entscheidungen zu der Absicherung von Brauereien im Hinblick auf Refinanzierungsleistungen an Getränkefachgroßhändler werden höchst selten veröffentlicht. Deshalb ist eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Naumburg (Urteil vom 17.08.1998 – 1 U 53/98 – rechtskräftig) von großem Interesse. Darin weist das Oberlandesgericht auf besondere Aufklärungspflichten einer Brauerei bei der Bestellung von Sicherheiten durch einen Dritten hin. Des weiteren deutet es eine alternative Gestaltungsmöglichkeit an, mit der die Brauerei ihre Rechtsposition verbessert hätte.
Gastronomie
Die Sparte ”Pacht” innerhalb der Brauereien hat sich zunehmend zu einem Problemfall entwickelt. Frei nach dem Motto ”Hauptsache der Wettbewerb hat es nicht” wurde ohne eine klare strategische Ausrichtung und ohne Konzept zum Teil wahllos Objekte zu Konditionen angepachtet, die man heute nicht akzeptieren würde.
Nach und nach explodieren nun die vor Jahren gelegten Zeitbomben. Hohe Instandhaltungskosten, noch über Jahre zugesicherte überzogene Pachten, keine qualifizierten Betreiber, etc. bereiten den Brauereien zunehmend Arbeit und verursachen enorme Kosten!
Ob die häufige Reaktion, nunmehr gar keine Objekte mehr anzupachten der richtige Weg ist, um die Ursache nachhaltig zu bekämpfen, ist jedoch fraglich. die Verpachtung von Eigenimmobilien.
Gastronomie
Trotz aller Skandale haben belgische Gastronomiekonzepte und belgische Biere international Konjunktur quer durch alle Altersgruppen.
T’schuldigung – aber das Wortspiel mußte sein. Schließlich haben wir seit Jahren geduldig darauf gewartet, daß uns jemand die Möglichkeit gibt, es an passender Stelle geistvoll loszuwerden. Zu dumm, daß es auf Deutsch leider nicht klappt. Zwischen „Muscheln“ und „Muskeln“ gibt es einen sehr deutlich hörbaren Unterschied. Im Englischen zwischen „muscles“ und „mussels“ jedoch nicht. Was, Ihnen kommen Muskeln und Muscheln nicht sofort in den Sinn? Trösten Sie sich. Sie sind nicht allein. Schon Agatha Christie‘s großer Privatdetektiv, Hercule Poirot, mußte jedem Auftraggeber erklären, daß er Belgier und kein Franzose ist..
Marketing
Einen der ältesten noch heute gebräuchlichen Werbeslogans Deutschlands rief das ehemalige Aufsichtsratsmitglied der Spatenbrauerei Walther Zimmermann 1924 ins Leben. Das 75jährige Jubiläum des Werbespruches „Laß Dir raten, trinke Spaten“ hat die Spatenbrauerei zum Anlaß genommen, in ihrer Empfangshalle eine Ausstellung zu zeigen, die einen Überblick über die Werbeplakate der Brauerei vom Ende des 19. Jhdts. bis zum Beginn des 2. WK. gibt. Die Plakate stammen zum großen Teil aus der eigenen Sammlung, aber auch aus dem Museum der Stadt München und von dem Kölner Sammler Heinrich Becker. Es handelt sich dabei nahezu ausschließlich um Werke berühmter Künstler wie Otto Hupp, Ludwig Hohlwein u.a.. Sept. bis 29. Okt., montags bis freitags, 8.00 – 18.00 Uhr, zu besichtigen..
Recht
Nach dem Urteil des Landgerichts Konstanz vom 21.8.1998 – 3 O 586/96 – ist der Pachtvertrag über eine Gaststätte sittenwidrig, wenn die vereinbarte Pacht die angemessene übliche Pacht um mehr als 100 Prozent übersteigt. Dabei ist der Vergleichswert die Angemessenheit eines vereinbarten Pachtzinses stets der ortsübliche Pachtzins, soweit sich ein solcher ermitteln läßt. Ist dies nicht möglich, muß der angemessene Pachtzins als Vergleichswert rechnerisch festgestellt werden.
Fehlt es aber in der Gemeinde an Objekten vergleichbarer Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage, läßt sich der ortsübliche Pachtzins nicht in der herkömmlichen Weise ermitteln..
Marketing
Von Werbung profitieren viele – direkt oder indirekt. Diese Erkenntnis hat sich langsam, aber beharrlich durchgesetzt, seit sich in den Nachkriegsjahren das Geschäft mit dem „Kundenfang“ zu entwickeln begann. Wurden 1949 noch insgesamt 430 Mio DM in Werbung investiert, so werden es fünfzig Jahre später mit rund 62 Mrd DM mehr als 140mal soviel sein.
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