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Diverses

Nachdem die vorhandene Sudhausanlage der Klosterbrauerei Neumann & Ponnath, Kemnath, veraltet war, musste ein neues Sudwerk angeschafft werden. Dabei waren die beengten Raumverhältnisse mit ausschlaggebend für den Einbau eines vollautomatischen Integralsudwerkes der Fa. Langner Maschinenbau GmbH aus Mantel bei Weiden in der Oberpfalz.

Archiv

In vielzelligen Lebewesen wie dem Menschen können geschädigte, infizierte oder überflüssige Zellen den programmierten Tod sterben, um sie gefahrlos im Körper zu beseitigen. Lange nahm man an, dass dieser Mechanismus bei Einzellern sinnlos wäre. Nun haben Tübinger Biochemiker entdeckt, dass auch die einzellige Hefe dem programmierten Zelltod erliegen kann. Sie erforschen nun die ursprüngliche Funktion des "Selbstmords" der Zellen.
Die Autolyse der Hefe ist Brauern bereits seit Hansen bekannt. Neu ist die Beobachtung Tübinger Biochemiker (Lehrstuhl Prof. Dieter Mecke) am Physiologisch-chemischen Institut, dass die Einzeller unter Mangelbedingungen, dem programmierten Zelltod erliegen können, dass also der "Selbstmord" der Zellen streng geregelt vor sich geht.
Informationen: Prof..

Management

Bei der Erstellung von Gefährdungsermittlung und Risikobeurteilungen werden in der Praxis häufig Fragen zur Durchführung geäußert. Als Ergebnis dieser Gespräche wurde nach einer Arbeitshilfe mit Erläuterungen gefragt. Diese liegt hiermit nun vor. Sie soll die Bearbeitung der Gefährdungsermittlung und Risikobeurteilung erläutern. Die Arbeitshilfe gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil von Ziffer 1. bis Ziffer 6.2 sind rechtliche Grundlagen, Begriffsbestimmungen aufgeführt und anhand von Beispielen erläutert worden. Im zweiten Teil ab Ziffer 7. wird die praktische Durchführung einer Gefährdungs- und Risikobeurteilung mit Tipps und Vorgehensweise beschrieben. Auch dieser Teil wird anhand von praktischen Beispielen beschrieben.

Archiv

Der Mineralstoffbedarf der Hefen während des Gärungsprozesses ist schwierig zu bestimmen, da Mineralstoffe oft nicht frei vorkommen, sondern an Getreideinhaltsstoffe wie Phytin oder Protein gebunden sind und nicht unmittelbar für die Hefe zur Verfügung stehen. Häufig ist das Gleichgewicht der Mineralstoffe untereinander bzw. das Verhältnis eines Mineralstoffes zu einem anderen von größerer Bedeutung als die absolute Menge einzelner Mineralstoffe. Auch können bei unterschiedlichen Hefen Mineralstoffbedarf bzw. Toleranzen leicht differieren. Vorbehaltlich dieser Einschränkungen soll die folgende Tabelle als Führer zur Interpretation von Mineralstoffanalysen dienen. Quelle: Institute of Brewing and Distilling, Nicholasville, Kentucky. Tabelle

Diverses

Gemeinsam mit dem Deutschen Brauer-Bund e.V. (DBB) und der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei (VLB) hat der Industrieverband Klebstoffe e.V. spezielle Liefer- und Bezugsbedingungen (STLB) für Etikettierklebstoffe in der Getränkeindustrie erarbeitet und verabschiedet.
Diese STLB gelten für Etikettierklebstoffe auf der Basis von Kasein, Dextrin, Stärke und für wässrige Spezialklebstoffe zur Ausstattung von Getränkeflaschen aus Glas und Kunststoff. Sie beschreiben die erforderlichen Qualitätskriterien, um damit die Funktionalität und Verarbeitungssicherheit von Etikettierklebstoffen sicherzustellen. Es ist damit erstmalig eine Grundlage vereinbart worden, auf deren Basis die Funktionstüchtigkeit von Etikettierklebstoffen mit Labormethodik nachvollzogen werden kann.klebstoffe.com..

Diverses

Gesamtfüllgewicht in kg einer oder mehrerer Ammoniak-Kälteanlagen auf dem Firmengelände

kleiner oder gleich 1000 kg
Wegen "Geringfügigkeit" nicht relevant.

gleich oder größer als 2000 kg, aber weniger als 3000 kg
Die neue Störfallverordnung greift ab 2000 kg Ammoniak. Da Ammoniak-Kälteanlagen in diesem Füllgewichtsbereich (noch) nicht genehmigungsbedürftig (nach 4. BlmSchV) sind, besteht hier eine gewisse rechtliche Lücke. Einige Bundesländer erwägen, diese durch Landesgesetze zu schließen.

gleich oder größer als 3000 kg, aber weniger als 50000 kg
Hier handelt es sich um genehmigungsbedürftige Anlagen nach der 4 BlmSchV, für die die "reduzierten" Grundpflichten gelten. BlmSchV genehmigungsbedürftig..

Diverses

Im Rahmen des Seminars Betriebswirtschaft für Techniker, veranstaltet von der Management Akademie Weihenstephan GmbH, definierte Dr. Markus Fitzner UW Möglichkeiten der Kostenbeeinflussung in einzelnen Bereichen der Brauerei.

Im Sudhaus sind es:

- Ausstattung: Nass- oder Trockenschrotung;
- Kochsystem;
- Wärmerückgewinnung;
- Automatisierungsgrad;
- Kapazität: durchschnittl. Ausschlagmenge, Sudintervall, Gefäße (Größe, Anzahl);
- Anzahl Biersorten.

Technologie:

- Maischverfahren: Infusion versus Dekoktion;
- Läutern: Spezifische Schüttung;
- Kochen: Dauer, Temperatur, Gesamtverdampfung;
- Durchschnittl. Ausbeute.

Im Gär-/ Lagerkeller

- Ausstattung: Anteil konventioneller Tanks, durchschnittl.......B.

Diverses

Die gesteigerte Nachfrage nach "kaltsteril" abgefüllten Bieren erfordert nicht nur ein gesteigertes Augenmerk auf verbesserte Filtrationstechniken sowie Reinigungs- und Desinfektionstechniken, sondern auch die Kenntnis der Umwandlungsreaktionen, die während der Gärung und Lagerung stattfinden und in der Flasche weiterlaufen. Marc Stamm ging in seinem Vortrag beim 34. Technologischen Seminar in Weihenstephan auf die Untersuchungen im Rahmen seiner Doktorarbeit ein.
Diese im filtrierten Bier weiterlaufenden Umwandlungsreaktionen sind auf das Vorhandensein von Enzymen und deren katalytische Aktivität zurückzuführen. Meist stammen die im Bier vorkommenden Enzyme aus der Hefe, welche sie für ihren Stoffwechsel synthetisiert. Weiterhin wurde der Einfluss der Pasteurisation bzw..

Archiv

Im Rahmen seiner Doktorarbeit untersucht Stefan Kreisz, Lehrstuhl für Technologie der Brauerei 1 den Einfluss von Polysacchariden auf die Filtrierbarkeit von Bier und berichtete hierüber während des des 34. Technologischen Seminars in Weihenstephan. Unter diesem Aspekt ist neben den Rohstoffen und der Prozesstechnologie auch der Einfluss von Mikroorganismen interessant. Mikroorganismen enthalten wie alle Organismen Polysaccharide, die entweder als Gerüstsubstanzen (strukturelle Polysaccharide) oder als Reservestoffe (intrazelluläre Lagerformen) dienen. Neben diesen an die Struktur der Zelle mehr oder weniger fest gebundenen Polysacchariden werden von einigen Arten auch Polysaccharide aus der organisierten Zelle exkretiert (extrazelluläre Polysaccharide bzw. Exopolysaccharide).
....

Diverses

Qualitätssicherung und die Steigerung der Produktionsqualität bedeuten in letzter Konsequenz die Produktion in geschlossenen Anlagen, die vordringlich fest verrohrt ausgeführt sind. CIP-Anlagen der Fa. Zimmer GmbH, Edelstahl- und Anlagentechnik, Nürnberg, werden derzeit in der Brauerei-, Lebensmittel-, Getränke-, Chemie- und Pharmaindustrie eingesetzt.
CIP (Cleaning in place) bedeutet, dass die Produktionsanlage zu reinigen ist, ohne dass dabei eine Demontage der Anlagenteile erfolgt.
SIP (Sterilisation in place) bedeutet demzufolge, dass eine Sterilisation der Anlage ohne Demontage erfolgen kann. Eine SIP setzt immer eine funktionierende CIP voraus.
Vor der Reinigung soll folgendes abgeschlossen sein:
1. Die Produktion.
2. Molchtechnik einsetzen.
3.
4....

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