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Sinalco konnte jetzt im Rahmen des Programmes "Öl für Lebensmittel" mit zwei privaten Investoren in den Großregionen Bagdad und Babylon neue Konzessionsverträge abschließen. Im ersten Jahr sollen 60 Mio Füllungen abgesetzt werden. Die Vertragunterzeichnung wurde in traditioneller Kulisse gefeiert.

Diverses

Eine neu entwickelte Etikettiermaschinen-Generation, die gezielt auf die "Zeichen der Zeit" eingeht, bietet KHS Anker mit der Innoket Variant RF.
Der Markt fordert gerade im Bereich der PET-Verarbeitung kleinere Einheiten, setzen doch immer mehr mittelständische und Kleinbetriebe auf die neue Herausforderung PET. Die Geradeausläufermaschine Innoket Variant RF bietet die Antwort auf Marktforderungen und ist ganz gezielt für einen Leistungsbereich bis zu 15 000 Gefäße/h konstruiert.
Die Innoket Variant RF arbeitet nach der Roll-Fed-Technologie. Die Beleimung erfolgt mittels Heißleim durch das bewährte Leimwalzensystem. Serienmäßig ist die neue Etikettiermaschinen-Generation mit Frequenzregelung und automatischer Geschwindigkeitsanpassung ausgestattet..

Diverses

Das Berliner Unternehmen Dr. Thiedig+Co. hat nun aus der Gerätefamilie "Digox" die Neuentwicklung "Digox 5 CO2" vorgestellt.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Druck-Temperatur-Systemen oder den häufig eingesetzten batchweisen Messungen kann "Digox 5 CO2" mit seiner neuartigen Infrarot-(IR)-Messmethode den Partialdruck der gelösten Kohlensäure in der Getränkeleitung direkt und kontinuierlich - bei einer äußerst kurzen Ansprechzeit - messen. Dieser Druck wird dann in eine Konzentrationsangabe umgerechnet. Totzeiten, etwa durch Abpumpen einer Messkammer, entfallen. Auch spezifische Schwierigkeiten, etwa bei der Messung zuckerhaltiger Getränke aufgrund der erforderlichen Entbindung des CO2, treten nicht auf. Die Sonde ist zudem dampfsterilisierbar und CIP-fähig, außerdem einfach nachrüstbar..

Diverses

Ende November 2000 wurde das Böse-Wechselsystem (Curtainsider-Wechselbrücke in Sonderanfertigung, hauseigenes System) durch die DEKRA überprüft und hat diese Tests bestanden. Der Böse-Curtainsider-Aufbau in dieser Bauform erfüllt bei Vollbeladung die gültigen Richtlinien und anerkannten Regeln der Technik, insbesondere der Richtlinie VDI 2.700 ff.. Bei Teilbeladung muss die Ladung durch die rückwärtige Ladegutsicherung, "ZSB 2000" - Zurrsystem Böse 2000 - gesichert werden.
Das Böse-Wechselsystem setzt auf das Zusammenspiel von Lkw, Anhänger und Wechselbehälter. Diese Transportkombination ermöglicht dem Anwender auch fahrgestellunabhängiges Be- und Entladen sowie die komplette Durchladung der Fracht. Die Wechselbehälter sind ausgelegt für eine Ladung von 19 Europaletten.700 ff..

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Die betec Gesellschaft für Beschichtungstechnik mbh, Essen, hat ein Verfahren entwickelt bei dem alte und ausgeblichene Bierfässer mit Kunststoffummantelung quasi "runderneuert" werden. Gemeinsam mit dem Labor der Brillux-Industrielack AG, Unna, wurde eine neuartige Beschichtung entwickelt, die den hohen Anforderungen an Abrieb und Reinigungsfestigkeit ohne Qualitätsverlust standhält. Insgesamt können bis heute zehn Referenzbrauereien genannt werden, bei denen die Beschichtung im Einsatz ist. Im März 2000 wurde ein Patentantrag für dieses Verfahren gestellt, das nun auf Lizenzbasis verbreitet werden soll.

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In vielen Abfüllbetrieben kommt stark vermischtes oder verunreinigtes Leergut zur Abfüllung zurück. Das behindert den Warenfluss und senkt die Effizienz der Linie. Krones hat daher mit dem modular aufgebauten Kontrollsystem zur Inspektion und Sortierung von Leergut eine sinnvolle Eingangskontrolle entwickelt, die dazu beiträgt, die Anlagenverfügbarkeit zu optimieren. Der Checkmat LG-UK arbeitet mit einer Ultraschallmessbrücke und einer hoch auflösenden CCD-Kamera. Er erkennt und registriert Gebinde, die von der voreingestellten Sorte abweichen oder falsche Flaschen bzw. Fremdkörper enthalten.
Vielfältige Erkennungsmöglichkeiten: Die moderne Inspektionstechnik bietet vielfältige Erkennungsmöglichkeiten für Flaschen, Kästen und Fremdkörper.B. von Kronkorken- und Weithalsflaschen.B..

Diverses

Eine zigarettenschachtelgroße Box der W&T Mailer von Wiesemann & Theis GmbH, Wuppertal, überwacht Betriebszustände und gibt im Störfall Alarm via E-Mail oder gleich per SMS aufs Handy.
Ob die Heizung oder ein Kühlaggregat ausfällt, bei Wassereinbruch im Maschinenraum oder unbefugtem Betreten einer Halle - der IO-Mailer informiert sofort, damit Schlimmeres verhindert werden kann!
Und das geht schnell und unkompliziert:
Einfach die kleine Box mit dem lokalen Netzwerk verbinden, ihr eine IP-Nummer zuweisen und die Mail-Parameter konfigurieren. Die beiden digitalen Eingänge können über potentialfreie Kontakte oder Signale bis zu 30 V angesteuert werden. Wann und an wen eine E-Mail geschickt wird, gibt der Anwender genauso vor wie Betreffzeile und Nachrichtentext..

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Die Vena Brauerei in St. Petersburg, deren Mehrheitseigner der finnische Brauer Sinebrychoff (66,6) und die European Bank of Reconstruction and Development (33,3%) sind, will bis zum Jahr 2002 ihre Kapazität auf 3,0 Mio hl Bier aufstocken. Im vergangenen Jahr setzte die Vena Brauerei 540 000 hl Bier ab. Für 2001 erwartet man eine Ausstoßsteigerung auf 850 000 hl, wobei die Kapazität nur 1,0 Mio hl beträgt. Die Vena Brauerei produziert acht verschiedene Biere und vier Softdrinks für die Märkte St. Petersburg (60%) und Moskau (30%); nur 10% ihrer Produktion wird in den restlichen russischen Märkten vertrieben.

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Die Heineken Holding NV, Amsterdam, hat ihren Nettogewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr um 20% gegenüber dem Vorjahr auf 621 (1999: 516) Mio EUR ausgeweitet. Wie die niederländische Brauereigruppe am 1. März meldete, belief sich der Vorsteuergewinn auf 914 (Vorjahr: 809) Mio EUR, der Betriebsgewinn auf 921 (799) Mio EUR. Der Umsatz sei auf 8,11 Mrd EUR von 7,15 Mrd EUR angestiegen, so der Konzernbericht. Das Wachstum führt die niederländische Brauereigruppe auf den höheren Umsatz, eine Verbesserung beim Produktmix sowie einen Anstieg der Preise zurück. Günstig entwickelten sich Frankreich und die Niederlande beim Marktanteil. In Italien stieg die Nachfrage nach teureren Biersorten.

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Sie halten sich ganz streng an das Lehrbuch. Als die Finanzmärkte ihre Meinung änderten und fokussierten anstatt diversifizierten Unternehmen den Vorzug gaben, entschied sich Molson Inc., seinen Mehrheitsanteil am Montrealer Hockey Club Canadiens abzustoßen - natürlich erst "nach einer gewissenhaften Überprüfung seines (Molsons) Marktwertes in der Sport- und Unterhaltungsindustrie", wie verkündet wurde. Daher waren seit Juni vergangenen Jahres Kaufinteressenten mehr als willkommen. Den Zuschlag erhielt letztendlich der Geschäftsmann George N. Gillett jr. aus Colorado, der für 275 Mio CAD einen Anteil von 80,1% am Hockeyteam und 100% am Molson Centre erwarb. Molson behält einen Anteil von 19,9% am Team und ist um 190 Mio CAD in bar reicher. Daniel J..

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