Markt
Wer in der Getränkebranche zu Hause ist und an Nürnberg im Dezember denkt, der denkt anders als andere. Der denkt nicht etwa an Christkindlmarkt, an Nürnberger Bratwürste und leckeren Heidelbeerglühwein - zumindest denkt er daran nicht im ersten Augenblick der Konfrontation mit beiden Begriffen. trendEvent Getränke, das ist der Stoff, aus dem die Gedanken der "Getränke-Insider" sind.
Konzentration im US-Handel
Vor Beginn des eigentlichen trendEvents ein kurzfristig angekündigtes Highlight am Vortag. Dan Wandel, IRI Information Resources USA, bot eine Sonderpräsentation zu den Getränkemärkten in den USA. Dass die US-Wirtschaft blüht, zeigt die Steigerung der Konsumrate um 5,3 Prozent in den drei ersten Quartalen 2000 im Verhältnis zu 1999. Wal Mart lässt grüßen..
Diverses
Die Steinfurter Privatbrauerei A. Rolinck hat ihren Internet-Auftritt neu gestaltet. Oberstes Ziel war es, einen Internetauftritt zu schaffen, der anders ist als andere Brauerei-Auftritte im Netz und trotzdem benutzerfreundlich. Seit 1996 ist die mittelständische Brauerei schon im Netz vertreten. Nach vier Jahren war es an der Zeit das „Outfit“ zu wechseln.
Für dieses Vorhaben wurde ein Pitch unter ausgesuchten Internetagenturen gestartet. Der Zuschlag ging an die Cocoonmedia GmbH (Rheine), die sich gegen namhafte Agenturen durchgesetzt hat. Gemeinsam wurde das vorgegebene Konzept weiterentwickelt. Ein Ergebnis hieraus ist, dass in einer Brauerei alle Mitarbeiter(-innen) wichtig sind und dies auch publiziert werden sollte. Rolinck den User. Unter www.rolinck..
Diverses
Kirchgässler & Kobes, Freising/Rosenheim, empfehlen gerade den kleineren und mittleren Brauereien bei anstehenden strategischen Entscheidungen zunächst einmal die eigenen Mitarbeiter zu Rate zu ziehen. Voraussetzung für den Erfolg dieser Maßnahme ist, dass man seine eigenen Mitarbeiter auch ernst nimmt. Kirchgässler & Kobes haben ein praxisnahes Instrument zur Zielbestimmung und Endscheidungsfindung für Brauereien bis zu 50 Mitarbeitern entwickelt, das unter dem Stichwort "Human Capital" abgerufen werden kann unter der Tel.: 08161/44237 oder unter Fax: 08161/94792.
Gastronomie
Eine ungewöhnliche Möglichkeit zur Aufwertung von Fassbier in der Gastronomie hat die Brauerei Bofferding, Bascharage/Luxembourg, eingeschlagen. Unter Federführung des Restaurantführers Gault Millau werden in der Gastronomie der Brauerei Bierqualität und Ausschankbedingungen unabhängig überprüft und bewertet. Wenn die Qualität stimmt, wird das Zertifikat La Gëlle Flûte verliehen. In diesem Beitrag sind Regeln und Konzept dargestellt.
Dem Gastronomen soll das Diplom von Gault Millau eine Möglichkeit geben, seinen Gästen zu zeigen, dass man hier Bier unter optimalen Bedingungen genießen kann. Der Beitrag des Gastwirtes, die Auszeichnung La Gëlle Flûte zu erreichen, sind optimale Ausschankbedingungen und ein adäquater Service. (Weitere Details zu Gault-Millau unter www.gaultmillau.de).
Reinigung/Desinfektion
Am 1. März 1999 trat in Österreich die Verordnung über allgemeine Lebensmittelhygiene (Lebensmittelhygieneverordnung) BGBl. II 1998/31, ausgegeben am 3. Februar 1998, in Kraft. Die Verordnung als Umsetzung der EG-Richtlinie 43/93 EWG beinhaltet die allgemeinen Hygienevorschriften für Lebensmittel und regelt die Überprüfung der Einhaltung dieser Vorgaben.
Lebensmittelhygiene umfasst alle Vorkehrungen und Maßnahmen, die notwendig sind, um ein unbedenkliches und genusstaugliches Lebensmittel zu gewährleisten. Daraus resultierend findet in der Verordnung auch mehrfach die Schädlingsvorbeugung und Schädlingsbekämpfung Erwähnung (Tabelle 1).
Schädlinge übertragen Mikroorganismen, Schmutz und Staub an meist schwer zugänglichen Stellen.
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Reinigung/Desinfektion
Heutzutage sollte sich ein Brauereilabor als Dienstleister für den gesamten Bierproduktionsprozess definieren. Die Anforderungen, die das Labor dabei erfüllen muss, werden definiert durch die Produktion bzw. durch die Abfüllung.
Labormitarbeiter in weißen Kitteln fallen im Produktions- und Abfüllbereich schon durch ihre Kleidung auf. Vielfach werden sie nicht als hilfreiche Kollegen, sondern als Kontrolleure der eigenen Arbeit gesehen.
Heutzutage sollte sich ein Brauereilabor als Dienstleister für den gesamten Bierproduktionsprozess definieren. Die Anforderungen, die das Labor erfüllen muss, werden definiert durch die Produktion bzw. durch die Abfüllung. Das Brauereilabor arbeitet in dem Spannungsfeld einer internen Kunden-Lieferanten-Beziehung, d.h.
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Gastronomie
Bier ist, wenn auch in den letzten Jahren zum Teil rückläufige Tendenzen auftraten, nach wie vor eines der beliebtesten Getränke in Deutschland.
"Fassbier ist etwas besonderes" (GFÖ 1997), doch die Realität sieht oft anders aus. Schon in den Jahren 1995 bis 1997 wurde in vielen Veröffentlichungen auf Hygieneprobleme im Offenausschank hingewiesen. Wenn
auch die Verantwortung für die Zapfanlagenhygiene beim Gaststättenbetreiber liegt, ist es dennoch im Interesse der Brauereien, diesen dabei zur Seite zu stehen.ier stellt einen sehr selektiven Nährboden dar, bedingt u.a. Pathogene Bakterien können sich im Bier nicht vermehren (3). Eine gesundheitliche Gefährdung der Verbraucher ist demzufolge auszuschließen. In dieser Veröffentlichung werden beispielhaft nur 2 Objekte (s. Tab.
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Diverses
Anlässlich der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Verbandes des Getränkefachgroßhandels Nord- und Westdeutschland am 2. März 2001 in Hannover gab Rainer Baake, Staatssekretär im Bundesumweltministerium, ein Statement zum aktuellen Stand der Diskussion um die Novelle der Verpackungsverordnung (Mehrwegschutz) ab.
Dabei bedauerte Baake, dass die Mehrweganteile bei den Getränkeverpackungen in den letzten Jahren stark zurückgegangen sind. Dieser Trend dürfte sich in den kommenden Jahren eher noch verstärken. Einweg wird nach Ansicht von Baake auch immer mehr als Verdrängungsinstrument eingesetzt.
Anders als die Nachbarstaaten hat Deutschland eine Verpackungsverordnung, die eine Pfand- und Rücknahmepflicht beinhaltet. Dies war aber allen Abfüllern und Vertreibern klar. Führe man.
Diverses
Die Optimierung der Logistikleistung bietet enorme Einsparpotenziale - so der Grundtenor des Logistiktages Getränkewirtschaft. Im Vordergrund stand der Gemeinschaftsgedanke. Logistikkonzepte, so die einhellige Meinung der Referenten, funktionieren nur dann, wenn ein Zusammenrücken über die gesamte supply chain stattfindet, von der Getränkeindustrie über den Getränkefachgroßhandel bis hin zum Lebensmittelhandel.
Baustoffhandel und Getränkefachgroßhandel - es gibt Gemeinsamkeiten
Interessanter Aspekt des Logistiktages: Der berühmte "Blick über den Tellerrand". Josef Reithmeyer, Geschäftsführer der hagebau süd, berichtete über Branchenstrukturen und zukunftsträchtige Logistikkonzepte, die in der Baustoffbranche Schule machen.
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