Marketing
Die deutschen Einzelhandelsunternehmen haben jetzt den Getränkeherstellern einen eigenen Vorschlag zur Festsetzung neuer Euro-Pfandsätze im Rahmen der Euro Bargeldeinführung unterbreitet. Dabei gibt es eine Unterteilung zwischen Pfandsätzen für Getränke der Mineralbrunnen und der Fruchtsafthersteller sowie der Brauereien. Für die Produzenten von Mineralwässern und Fruchtsäften schlägt der Handel folgendes Pfandmodell vor: Ab dem 1. Januar 2002 wird dem Handel vom Lieferanten ein Pfand pro Kasten (Gebinde) von 3,30 Euro (6,45 DM) abverlangt. Diesen neuen Pfand wird der Handel dann auch von seinen Kunden verlangen. Bei der Rückgabe der Gebinde erhält der Kunde vom Handel bis zum 19. Januar 3,38 Euro (6,60 DM) je Gebinde ausgezahlt. Ab dem 20. Februar an die Getränkehersteller eingeräumt..
Diverses
Die am 6. Februar 2001 in Berlin vorgestellte Roland-Berger-Studie ist nach Ansicht der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) sowie des Bundesverbandes des deutschen Getränkefachgroßhandels (GFGH) nicht relevant für die aktuelle Diskussion um die Pfandpflicht für Einwegverpackungen. So sind die Auftraggeber bzw. die beteiligte "hochkarätige Expertengruppe" teilweise identisch mit jenen Interessenvertretern, die gegen das Pfand auf Einwegverpackungen klagen. Die am Erhalt des bestehenden Mehrwegsystems interessierten Fachverbände des Getränkefachhandels sowie Umweltverbände waren an der Konzeption und Durchführung nicht beteiligt.
Die in der Rekordzeit von nur sechs Wochen entstandene Studie zeigt lt. So befürworten laut der jüngsten "Spiegel-Online-Umfrage" vom 5.a.B. 72 auf 66% gefallen...
Diverses
Unter der Internet-Adresse www.brauer-bund.de kann jetzt das Informationsmaterial der Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Brauer-Bundes online rund um die Uhr bestellt werden: Tipps und Fakten rund um den Gerstensaft.
Diverses
Die Unternehmensberatung Weihenstephan hat für die in der Getränkebranche relevanten Fahrzeug- und Anhängertypen auch in diesem Jahr eine Fuhrparkkosten-Kalkulationstabelle zusammengestellt und zwar für die Standardkosten der Fahrzeuge, unterschieden nach fixen und variablen Kostenblöcken sowie mit einer Anleitung zur individuellen Fahrzeugkostenkalkulation. Die Kalkulationstabelle 2001, parallel in DM und EUR, kann zum Preis von 75,00 DM unter Fax 08161/5 11 24 bzw. unter bestellt werden.
Archiv
Carlsberg A/S, Kopenhagen, hat das skandinavische Vertriebs-Joint-venture mit The Coca-Cola Co, Atlanta, aufgelöst. Carlsberg wird die Soft-Drink-Geschäfte in Finnland und Dänemark übernehmen, die derzeit noch von der dem JV Coca-Cola Nordic Beverages (CCNB) geführt werden, so die Unternehmensmitteilung. Coca-Cola erhalte die Kontrolle über die CCNB-Geschäfte in Schweden und Norwegen. Stimmen die Regulierungsbehörden der Transaktion zu, kann Carlsberg auch das norwegische Konglomerat Orkla ASA übernehmen, ohne auf wettbewerbsrechtliche Probleme zu stoßen.
AfG
Coca-Cola Co, Atlanta, hat im vergangenen Jahr einen Einbruch des Nettogewinns um 10,45% auf 2,177 Mrd USD nach 2,431 Mrd USD im Vorjahr hinnehmen müssen. Der Umsatz kletterte leicht auf 20,458 (19,805) Mrd USD. Im Jahres-
ergebnis beinhaltet den Angaben zufolge Aufwendungen von 850 Mio USD auf Grund der Änderung der Organisationsstruktur sowie weiterer operativer Kosten. Die Neuorganisation sei allerdings abgeschlossen und es seien voraussichtlich keine weiteren Aufwendungen im Geschäftsjahr 2001 notwendig. Für 2001 rechnet das Unternehmen mit einem weltweiten Absatzzuwachs (Kästen) um
6 - 7%. Im Jahr 2000 erhöhte sich der weltweite Absatz
(Kästen) um 4% und an Fassware um 2%.
Die Gruppe Lateinamerika setzte 6% mehr Einheitskästen ab und benötigte 8% mehr Konzentrate..
Archiv
Die neue Sterilfilterbaureihe High Flow Beverage von domnick hunter gmbh, Krefeld, wurde speziell für kritischste Anwendungsbereiche entwickelt, bei denen Prozessluft mit dem Produkt in Kontakt kommt. Hochwertige Edelstahlgehäuse mit elektropolierten Innenoberflächen und die Vermeidung von Ecken und Kanten sorgen für hygienische Voraussetzungen. Ein besonderes Augenmerk wurde bei der High-Flow-Beverage-Baureihe auf die Elementfixierung gelegt. Ein von domnick hunter speziell für die Prozessfiltration entwickeltes "Click-Lock"-System ermöglicht die Aufnahme von Filterelementen mit zwei außenliegenden 0-Ringen und einer zusätzlichen Bajonett-Verriegelung. Die Entstehung von Bypässen im Bereich der 0-Ringe kann somit nahezu ausgeschlossen werden..
Reinigung/Desinfektion
Die Produktvielfalt auf dem alkoholfreien Getränkemarkt nimmt stetig zu. Erfrischungsgetränke, Mineralwasser und Fruchtsäfte - die Klassiker decken das breite Bedürfnisspektrum schon lange nicht mehr zur Zufriedenheit des Konsumenten. Frucht-Jogurt-Getränke, ACE-Getränke, Tee-Getränke, einfach gesagt, ein ganzes Spektrum an "Neuen" erobert die Gunst des Verbrauchers in zunehmendem Maße. Ein Mehr an abzufüllenden Produkten hat für die Getränkeindustrie einen häufigeren Sortenwechsel zur Folge. An- und Abfahrverluste summieren sich. KHS hat daher ein Verfahren entwickelt, das verlustfreies An- und Abfahren ermöglicht.
Erster Verlustbereich war bisher der Weg vom Sirupraum zur Ausmischanlage.
Ursprüngliche Verluststelle Nummer zwei - die Ausmischanlage selbst..
Diverses
Jeder Sterilfilter kann Leck sein. Anwender, welche über Sterilfilter mit Luft, CO2 oder anderen Gasen ohne Prüfung an ihr Produkt gehen, leben mit diesem Risiko. Sterilfilter und Sterilfilterkerzen jeder Bauart (Membran- oder Tiefenfilter) können mit dem neuen CPM-Leaktronic 9000 Filterprüfgerät innerhalb weniger als 5 Minuten die biologische Sicherheit/Rückhalterate prüfen. Filterkerzen können entweder in einem Testfiltergehäuse oder aber auch im eingebauten Zustand nach dem Sterilisieren auf mögliche Leckagen hin überprüft werden. Damit werden auch defekte O-Ringe erkannt. Eine große Hilfe zur Fehlersuche ist damit gegeben. Das Prüfgerät kann zur Dokumentation über einen PC ein Prüfprotokoll ausdrucken.
Wasser
Hach, vertrieben durch Dr. Lange, Düsseldorf, stellt einen neuen Prozess-Wasserhärte-Monitor vor, der die Kosten für Wasserenthärter in vielen kommerziellen und industriellen Applikationen reduzieren kann.
Das SP510 arbeitet - ohne Kontrolle zu erfordern - durchgehend bis zu 60 Tage und analysiert automatisch Wasserproben alle 2 Minuten.
Das System misst Wasserhärte colorimetrisch und löst einen Alarm aus, wenn der Härtegrad ein vorher festgelegtes Limit überschreitet. Ein integriertes Relais kann auch verwendet werden, um eine automatische Weichmacher-Regeneration auszulösen. Hierdurch ist das Schätzen überflüssig und wird das Risiko sowie übermäßige Kosten der Volumenberechnung eliminiert. Eine LED-Anzeige zeigt die Wasserbedingung – hart oder weich – fortlaufend an..
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