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Die zur BBH gehörende russische Brauerei Chelyabinskpivo wird im nächsten Jahr ein neues Sudhaus für 11 Sude/Tag für 800 hl Ausschlagwürze/Sud und eine zweite automatisierte Filterlinie mit einer Leistung von 500 hl/h installieren. Die Fa. Steinecker, Freising, wird diesen Auftrag ausführen. Sie hatte bereits das bestehende Sudhaus (12 Sude/Tag, 350 hl/Sud) modernisert. Die Vollautomatik des neuen Sudhauses (Botec-PC/N) liefert ebenfalls die Steinecker-Tochterfirma BC Automation.
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Der Flaschenhersteller Rexam Petainer bringt zusammen mit Norsk Returbrett für den norwegischen Markt eine 1,25-l-PEN-Mehrwegflasche für Bier auf den Markt. Die neue Flasche ist von allen norwegischen Brauereien, die durch Norsk Returbrett dem norwegischen Mehrwegsystem angeschlossen sind, verwendbar. Nach Schätzungen der Experten könnte die neue Flasche auf einen Marktanteil von 15 - 20% kommen. Die Mindesthaltbarkeit wird mit fünf Monaten angegeben.
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Der neue Web-Auftritt von www.usahops.org bietet eine weltweit nahezu einmalige Sammlung von Informationen zum Thema Hopfen. Der Besucher findet eine umfangreiche Linkliste zu den Themen "Hopfen und Bier", Statistiken, Informationen zu Hopfenkrankheiten und vieles mehr. Die Überarbeitung der Seite erfolgte unter dem Aspekt, eine umfassende Selbstdarstellung der Hopfenindustrie zu präsentieren und allen Interessierten Informationen aus einer Hand bieten zu können.
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Das polnische Innenministerium hat nun den Kauf der Warschauer Brauerei Krolewskie durch die polnische Tochter der börsennotierten österreichischen Brau-Beteiligungs AG (BBAG) genehmigt. Damit ist die Brau Union Polska auf dem stark wachsenden polnischen Biermarkt mittlerweile bereits die Nummer 3. Neben Krolewskie verfügt die polnische BBAG-Tochter über je eine Brauerei in Van Pur (Südpolen) und in Kujawiak, im Nordwesten des Landes. In diesem Jahr sind für alle drei polnischen Brauereien Investitionen in Höhe von 12,9 Mio EUR vorgesehen. Des weiteren sollen die Vertriebsnetze der drei Brauereien aufeinander abgestimmt werden.
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Anheuser-Busch gab bekannt, dass der Absatz seiner Biere auf dem US Markt im Jahr 2000 um 2,7% auf 115 Millionen hl geklettert ist. Patrick Stokes, der CEO von Anheuser-Busch, kommentierte die Absatzentwicklung mit den Worten, dass der Erfolg der "Bud Familie" zuzuschreiben sei. Einmal wieder hätte die Marke Bud Light ein beeindruckendes Ergebnis vorgelegt: ein zweistelliges Wachstum und das im neunten Jahr in Folge.
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Die Türkei bietet mittelfristig gute Absatzperspektiven für Bier. Das Gesetz zur Beendigung des türkischen Alkoholmonopols von Januar 2000 eröffnet ausländischen Brauereien die Möglichkeit, an lokale Großhändler zu liefern oder ein eigenes Vertriebsnetz aufzubauen. Bislang liefen alle Auslandskäufe über den staatlichen Monopolbetrieb Tekel. Tekel verkaufte Importbier angeblich auf Grund von Lagerungsproblemen ausschließlich an große Hotels und Tourismusanlagen. Diese mussten jeweils wenigstens 1 000 Kartons einer Marke abnehmen und den Rechnungsbetrag einschließlich Steuern und Abgaben im voraus an Tekel überweisen. Im türkischen Einzelhandel sind - bis auf Schmuggelware - ausschließlich türkische Biere erhältlich. Genaue Angaben sind bislang aber noch nicht erhältlich. 3,00 Mio hl. 75 %..
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Die Slowaken trinken wieder mehr Bier. Nach Jahren der Absatzrückgänge stieg der Ausstoß der 13 größten Brauereien des Landes 2000 um 200 000 hl gegenüber 1999 auf 4,52 Mio hl. Dies entspricht einer Zuwachsrate um 4,6%. Die Bierausfuhr legte dabei um 1000 hl auf 117 000 hl zu (9,3%). Der Absatz von Klein- und Mittelbetrieben der slowakischen Brauwirtschaft ist in den genannten Zahlen nicht erfasst. Hier hat es weitere Rückgänge gegeben.
Der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier in der Slowakei, der 1999 knapp unterhalb der 90-l-Marke gelegen und damit einen neuen Tiefstand erreicht hatte, soll 2000 wieder annähernd 90 l betragen haben. Dies ist umso bemerkenswerter, als Biere mit niedriger Stammwürze seit Jahresanfang 2000 mit höheren Steuern (230 SKK je hl statt bisher 164 SKK) belegt sind.s.s.
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... sich von seinen Sportlern zu trennen. Ganz gleich, ob sie Hockey spielen (Molson) oder Fußball (Grupo Modelo) - Brauer zücken immer häufiger das weiße Taschentuch, wischen sich die Tränen aus den Augen und sagen den Jungs "Ade!". Im Januar gab Grupo Modelo den Verkauf der Fußballmannschaft Deportivo Toluca an den Geschäftsmann Valentin Diez Morodo bekannt, der u.a. auch Mitglied des Board of Directors des mexikanischen Brauers Grupo Modelo ist. Über die Verkaufssumme wurden keine Angaben gemacht. Ähnlich wie Molson will sich auch Grupo Modelo (Corona Extra) auf seine Kernkompetenzen beschränken. Doch die Kicker sollen nicht leer ausgehen. Sie werden weiterhin von Grupo Modelo gesponsort..
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Zum 1. März 2001 hat Lallemand, Montreal/Canada AB Vickers, Burton-on-Trent/UK übernommen. AB Vickers ist bereits seit vielen Jahren im Bereich Brauereihilfsstoffe, Bierklärungsmittel tätig und hat Kunden in vierzig Ländern. Der bisherige Eigentümer, Clairant verkaufte AB Vickers, da das Unternehmen nicht mit dem Hauptgeschäftsbereich zusammenpasst. Clairant ist spezialisiert auf Farbstoffe, Färbemittel und chemische Hilfsmittel. Mit der Übernahme von AB Vickers möchte Lallemand seine internationalen Beziehungen in der Braubranche verstärken und mehr Nutzen für Brauereikunden anbieten können. Lallemand Boss, Jean Chagnon sieht in Zusammenhang mit der Siebel-Übernahme im vergangenen Jahr eine deutliche Stärkung der internationalen Position..
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Wie Jongleure standen sie da, denen ein Trick missglückt ist. Als der britische Minister für Handel und Industrie, Stephen Byers, im Januar verkündete, der 2,3-Mrd-GBP-Deal zwischen Bass und Interbrew bekäme von ihm die rote Karte, gab es rundherum betretene Gesichter. Mit dem Argument, der Verkauf von Bass Brewers an den belgischen Konzern Interbrew widerspräche dem öffentlichen Interesse, da er eine inakzeptabel hohe Konzentration auf Seiten der Bierproduktion und -distribution schaffe, wies Byers Interbrew an, einen Käufer für Bass Brewers zu finden, der dem Director General of Fair Trading genehm sei." Interbrew hat nun sechs Monate Zeit, die Auflagen der britischen Wettbewerbshüter in die Tat umzusetzen. Die letzten zehn Anträge wurden von den Gerichten zurückgewiesen..
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