Rohstoffe
Die Aussaatbedingungen für die Sommergerste in Europa in diesem Jahr waren in den meisten Regionen ideal. Die Trockenheit der vergangenen Wochen hat dann aber in erster Linie im Westen Europas bereits deutliche Schäden bei den Pflanzen hinterlassen.
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Ein Schwerpunkt des 33. EBC-Kongresses, der vom 22. bis 26. Mai im schottischen Glasgow stattfand, war das Thema Hopfen. Sieben der insgesamt 59 Vorträge waren in einer eigenen Vortragssession „Hops“ zusammengefasst und stießen auf reges Interesse bei den Teilnehmern. Im Fokus des Vortragsblockes, der nahezu vollständig von deutschen Vortragenden bestritten wurde, war der Einfluss der Hopfenbestandteile auf die Bierqualität und das Potenzial zur geschmacklichen Differenzierung. Hier ein Auszug aus den wichtigsten Beiträgen:
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Die Druckversion des Braugersten-Jahrbuchs 2011 kann zu einem Selbstkostenpreis von 15 EUR zzgl. Versandkosten bei der Braugersten-Gemeinschaft e.V. bezogen werden. Interessenten melden sich bei Christine Kramer, Tel: 089/28 66 04-31, E-Mail:
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Am 6. Juni 2011 wurde das Hopfenanbaugebiet Hallertau erneut von einem schweren Unwetter mit Starkregen und Hagel heimgesucht.
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Entgegen ersten Schätzungen, die aufgrund von Saatgutverkäufen und Einzelaussagen aus dem Markt aufgestellt wurden, wurde die Anbaufläche für Sommergerste in Deutschland nicht weiter verringert, sondern sogar um ca. zwölf Prozent ausgedehnt. In diesem Flächenzuwachs von nahezu 45 000 ha sind jedoch Sommergerstenflächen eingerechnet, die aufgrund von Auswinterungsschäden bei Raps außerplanmäßig bestellt wurden. Erfahrungsgemäß werden diese Sommergerstenbestände oft nicht als Qualitätsbraugerste geführt.
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Zurzeit können Mälzer und Brauer den Rohstoff Malz durch zwei Analysenmethoden der MEBAK [1] auf ihr Gefährdungspotenzial für Gushing prüfen. Hierfür wird die übergeschäumte Menge der karbonisierten Würze (Malzextrakt) nach dem Flaschenschütteln ermittelt, mit der das Gushing-Potenzial des Malzes bestimmt wird. Jedoch zeigen Untersuchungen, dass die Überschäummenge schwanken kann, was eine präzise Bestimmung erschwert. Deshalb wurden am Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität neue analytische Ansätze entwickelt, Gushing (nicht alleine durch die übergeschäumte Menge) zu quantifizieren.
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Damit der Züchtungsfortschritt mit qualitativ hochwertigen und ertragreichen Sorten möglichst zeitnah in der Anbaupraxis umgesetzt werden kann, ist es Intention des „Berliner Programms“, neue Qualitätsbraugersten möglichst schnell bezüglich ihrer Verarbeitungsqualität zu bewerten und die Daten der Verarbeitungskette zur Verfügung zu stellen.
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Gute Aussaatbedingungen haben dazu geführt, dass die Sommergerste im Westen und Süden Europas in diesem Frühjahr bisher gut in die Erde gekommen ist. Trockenes, warmes Wetter hat die Arbeiten erleichtert. Jetzt warten die Landwirte vielerorts auf Regen.
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Der 4. Workshop „Wege zu innovativen Bieren“ am 7. April 2011, veranstaltet von den Bier-Quer-Denkern, einer Initiative der BRAUWELT, des Instituts Romeis und der Privaten Brauereien, setzte sich mit dem Rohstoff Hefe auseinander.