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Kaum ein Thema der Brauereitechnologie wird so kontrovers diskutiert, wie die Bewertung und der Einsatz von Hopfen. Als Minimalanforderung an die Hopfung gilt die Erzeugung eines Bittergeschmacks ohne Definition eines sensorischen Zusatznutzens. Gewünscht werden allenfalls Effekte wie Lichtstabilität bei bestimmten Flaschentypen oder eine Schaumverbesserung. Hopfen wird darüber hinaus als Gewürz angesehen, das über die Bandbreite der zahlreichen Sorten und Anwendungstechnologien zur Charakterisierung eines Bieres wesentlich beiträgt. Als höchstes Ziel kann ein unnachahmbarer und einmaliger Geschmackseindruck angestrebt werden. Zwischen diesen Extremen existieren vielerlei Varianten des Einsatzes von Hopfensorten, um neben der Bittere dem Bier auch Geschmack und Aroma zu verleihen.

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Die Schmidt-Seeger GmbH leitet mithilfe von GrainSelect® eine neue Phase in der qualitätsorientierten Erfassung von Braugerste ein. Wasser, Hopfen, Hefe und Malz sind bekanntlich essenzielle Bestandteile zur Herstellung eines guten Bieres. Was das Malz betrifft, ist homogenes Rohmaterial ein wesentlicher Faktor für eine gleichbleibende, hohe Qualität des Endproduktes und somit das beste Rezept zur Kundenbindung.

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Auf der Grundlage der Auswertung repräsentativer Praxisstichproben in den Ämtern für Landwirtschaft und aus den Berichten der Fördervereine für Braugerste in den deutschen Bundesländern hat die Braugersten-Gemeinschaft [EV] den Erntebericht über die Brau-gerstenernte 2010 in Deutschland herausgegeben.

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Am 19. Oktober fand in der Volksfesthalle Wolnzach ein Informationstag zum Thema Energieeinsparung bei der Hopfentrocknung statt. Zu den Fachvorträgen und einer Technikausstellung hatten die Landesanstalt, der Hopfenring, die Erzeugergemeinschaft HVG und der Hopfenpflanzerverband die Hopfenpflanzer eingeladen. Die circa 350 Teilnehmer informierten sich unter anderem über das neu aufgelegte HVG-Förderprogramm zur Senkung des Energieverbrauchs bei der Hopfentrocknung.

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Die Erntemenge 2010 wird deutlich geringer ausfallen als erwartet. Der erste Erntebericht zur Braugerstenernte 2010 in Deutschland wurde Mitte August von der Braugersten-Gemeinschaft [EV] herausgegeben; der Abschlussbericht wird Mitte Oktober veröffentlicht. Die Grundlage bilden repräsentative Stichproben und Auswertungen für Sommergerste der Braugerstenförderverbände in den verschiedenen deutschen Anbauregionen. Dieser Ernteprognose zufolge werden die Überhänge aus den Jahren 2008 und 2009 zwar ausreichen, um den Bedarf an qualitativ hochwertiger Braugerste für die Kampagne 2010/11 zu decken, jedoch wird die Malz- und Brauwirtschaft 2011 mit leeren Lagern auf eine gute Sommergerstenernte angewiesen sein.

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Anlässlich der 97. VLB-Oktobertagung in Berlin erfolgte die Ausstellung der Sortensieger der in Hüll eingereichten Hopfenmuster. Am dortigen Hopfenforschungszentrum war bereits am 29. September die Bonitierung erfolgt.

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Die Hopfenernte 2010 ist abgeschlossen. Die  Arbeitsgruppe Hopfenanalyse (AHA) gibt hiermit die durchschnittlichen  Alpha-Säurenwerte bekannt, die bis zum Stichtag 15. Oktober in erntefrischen Hopfen ermittelt worden sind. Mitglieder der  AHA sind die Betriebslabors der deutschen Verarbeitungswerke, LfL Hüll, Forschungszentrum  Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität, VLB Berlin und Labor  Veritas Zürich. Diese  Werte stellen die Grundlage für etwaige  Vertragsanpassungen bei Lieferverträgen mit „Alphaklausel“ dar.

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Reges Interesse herrschte bei dem diesjährigen 39. Braugerstenseminar, das am 5. Oktober 2010 im Rahmen der VLB-Oktober-Tagung in Berlin stattfand. Angesichts der Ergebnisse für die Braugerstenernte 2010 warteten viele Teilnehmer mit Spannung auf den Vortrag von Patrick Wendelborn, Interbrau Hamburg, über die Entwicklungen des Braugerstenmarktes 2010 bis 2012.

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Hopfen ist eines der interessantesten Forschungsgebiete weltweit, und noch längst sind nicht alle Verwendungsmöglichkeiten für Hopfen bekannt. Die Barth-Haas Gruppe vergibt jedes Jahr Stipendien für Projekte der Hopfenforschung. Die Stipendien sind für Studenten mit Seminar-, Diplom- oder Masterarbeiten zu Themen über Hopfen und seine Einsatz-möglichkeiten in der Brauwirtschaft gedacht. Die Ergebnisse der Arbeiten der Stipendiaten 2008 werden im Folgenden vorgestellt.

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