Rohstoffe
Am 24. Juni traf sich der Rohstoffausschuß des Verbandes Mittelständischer Privatbrauereien in Bayern beim Saatzuchtbetrieb Josef Breun in Steinbach bei Herzogenaurach.
Die Teilnehmer aus Brauereien, Mälzereien, Hopfenbau und -handel informierten sich über den derzeitigen Stand der Saatzucht bei Braugerste und Brauweizen sowie über zukünftige Möglichkeiten.
Josef Breun informierte über die Entwicklung des Betriebes seit den Anfängen im Jahr 1906, als der Betrieb von Großvater Johann Baptist Breun gegründet wurde.
Bereits seit Anfang wurden bodenständige Braugerstensorten entwickelt. Mit der Sorte Wisa, die1951 bis 1968 vermarktet wurde, erzielte der Betrieb erstmals weltweite Anerkennung. Auch im Bereich der Wintergersten konnten bedeutende Verbesserungen gemacht werden.h..
Rohstoffe
Anläßlich der 116. ordentlichen Mitgliederversammlung der Wissenschaftlichen Station für Brauereien in München (die „Brauwelt“ berichtet noch ausführlicher in einer ihrer nächsten Ausgaben) gab Prof. Dr.-Ing. Werner Back, Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I, TU München-Weihenstephan, am 24. Juni 1997 in München einen Überblick über die Ergebnisse von zahlreichen Untersuchungen zum Thema „Brauweizen“, die von der Wissenschaftlichen Station gefördert worden waren. 110 Weizensorten wurden bei dieser Arbeit analysiert und charakterisiert. Bei diesen Arbeiten ging es lt. Prof. Back in erster Linie um die Punkte Wirtschaftlichkeit und sensorische Akzeptanz der Biere, gebraut mit verschiedenen Weizensorten. Der Befall mit Fusarien führt lt. Prof. Der gesamte Prozeß läßt sich schwerer führen.
Rohstoffe
Fordemann hat 1996 einen Fragebogen entwickelt, der an die Einkäufer der deutschen Brauereien verschickt wurde. Ca. 40 Brauereien aller Größenklassen mit einem Einkaufsvolumen von ca. 1 Mio t Malz haben die Fragen sorgfältig beantwortet. Die Aussagekraft der Antworten ist repräsentativ und daher für die deutschen Mälzereien von größter Bedeutung.
Rohstoffe
Die Qualität der deutschen Braugerstensorten ist meist ausgezeichnet. Um diese Qualität auch vom Landwirt bis zum Brauer zu erhalten, muß Braugerste geeignet behandelt werden. Der vorliegende Beitrag beschreibt die notwendigen Maßnahmen.
Rohstoffe
Insgesamt 38 000 t Hopfen sind nach Angaben des Bundesernährungsministeriums im Jahre 1996 in Deutschland geerntet worden. -- Im Jahre 1995 waren es 34 129 t und im Jahre 1994 nur 28 754 t. Die Anbaufläche hat sich in den letzten Jahren kaum verändert.
Rohstoffe
Die Durchschnittswerte basieren auf einem rechnerischen H2O-Wert von 10% sowie auf der Woellmer-Analyse EBC 7.3.4.
Der Witterungsverlauf in den europäischen Hauptanbaugebieten war für die Pflanzenentwicklung und die Alphasäureausbildung günstig. Die starken Fröste des Winters lockerten die Böden, die teilweise noch bis Ende April gefroren waren. Reichliche Niederschläge im Wachstumsmonat Mai und in den Monaten Juli und August brachten eine über dem Durchschnitt liegende Erntemenge mit überdurchschnittlichen Alphasäurewerten bei allen Sorten.
Bedingt durch den kühlen Sommer gab es kaum Probleme mit der Bekämpfung der Blattlaus und der Roten Spinne. Das stärkere Auftreten von Peronospora und Botrytis konnte erfolgreich bekämpft werden..
Rohstoffe
Die Durchschnittswerte basieren auf einem rechnerischen H2O-Wert von 10% sowie auf der Woellmer-Analyse EBC 7.3.4.
Der Witterungsverlauf in den europäischen Hauptanbaugebieten war für die Pflanzenentwicklung und die Alphasäureausbildung günstig. Die starken Fröste des Winters lockerten die Böden, die teilweise noch bis Ende April gefroren waren. Reichliche Niederschläge im Wachstumsmonat Mai und in den Monaten Juli und August brachten eine über dem Durchschnitt liegende Erntemenge mit überdurchschnittlichen Alphasäurewerten bei allen Sorten.
Bedingt durch den kühlen Sommer gab es kaum Probleme mit der Bekämpfung der Blattlaus und der Roten Spinne. Das stärkere Auftreten von Peronospora und Botrytis konnte erfolgreich bekämpft werden..
Rohstoffe
Am Beispiel Bayerns läßt sich stellvertretend für die Situation in der Bundesrepublik zeigen, daß die Produktionsmengen für Sommergerste in den letzten Jahren eine zufriedenstellende Versorgung mit braufähiger Ware nicht mehr zulassen. Im vorliegenden Artikel wird diese Aussage präzisiert und einige Ursachen dieses Verhaltens dargestellt.
Rohstoffe
Das Bundessortenamt hat zwei neue deutsche Sommergersten - Madonna und Madras - zugelassen. -- Madonna zeichnet sich neben einer hohen Ertragseinstufung durch eine geringe Neigung zum Ähren- und Halmknicken aus. Madras wurde beim Malzextraktgehalt mit der Höchstnote eingestuft. Weitere Vorteile liegen in ihrer vorzüglichen Kornsortierung, dem hohen TKG und einem sehr niedrigen Eiweißgehalt.
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