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Die Ergebnisse der EBC-Gersten-Feldversuche für die Ernte 2000 sind rechtzeitig zum 28. EBC-Congress veröffentlicht worden, der vom 12. - 17. Mai 2001 in Budapest stattgefunden hat. Als Standardsorten wurden Esterel (sechszeilig), Angora, Clarine und Regina bei den Wintergersten und Barke sowie Scarlett bei den Sommergersten eingesetzt.
Bei den Wintergersten wurde in den Regionen Zentral, Nord und West die Sorte Vanessa (1. Jahr) am besten eingestuft. Sie ist qualitativ der Standardsorte Regina ebenbütig, bringt einen höheren Extrakt sowie Ertrag bei hohem DP und guter Korngröße.
Bei den Sorten aus dem zweiten Jahrgang schnitt Opal als gute Winter-Braugerste ab: Extrakt und Ertrag waren höher als bei den Standardsorten. Jahr). Alliot und Prestige zeigten im 1..

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Da sich die Witterungsverhältnisse, mit Ausnahme von ein paar Tagen ohne Regenfälle Anfang April, kaum verändert haben, ist die Aussaat in wichtigen Sommergerstenregionen Europas nur langsam vorangekommen. In der zweiten Umfrage per 19. April 2001 zeigte sich, dass die Schnee- und Regenfälle der vergangenen Wochen die Feldarbeiten stark behinderten oder unmöglich machten.
Dort, wo nicht bis Ende Februar ausgesät war - nur Spanien (100%) und Frankreich (70%) waren schon sehr weit - wird jetzt von Verspätung und Verkürzung der Vegetationszeit mit all den möglichen Folgen berichtet. Extrem niedrige Temperaturen, unbefahrbare Felder und unverändert schlechte Wetterprognosen sind keine guten Voraussetzungen für eine schnelle Änderung der augenblicklichen Situation.
Auch in Polen (ca..

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Die Frist zur Zertifizierung von Hopfen der Ernte 2000 ist am 31. März 2001 abgelaufen. Die Abwaage ist damit abgeschlossen und beträgt in Deutschland 585 964 Ztr., die auf 18 598 ha angebaut wurden. Sie liegt damit um 26 868 Ztr. bzw. um 4,8 % über dem Vorjahresergebnis. In den Anbauregionen ergab sich folgendes Bild, wie in Tabelle 1 zu sehen ist:
Die Freihopfenmenge 2000 betrug 27,6% der Gesamternte, gegenüber 26,3% im Vorjahr.
Bei der Sortenentwicklung ergab sich folgendes Bild (Tabelle 2):
Der Handels- und Kommissionsmarkt im Überblick: Die Nachfragen nach deutschen und ausländischen Hopfen der Ernte 2000 kamen schon lange vor der Ernte. Weil es nur sehr begrenzte Deckungsmöglichkeiten gab, konnten auf die meisten Nachfragen keine Angebote abgegeben werden. ca.brauwelt..

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Joachim Zürcher, Lehrstuhl für Technologie der Brauerei 1, berichtete in seinem Referat anlässlich des 34. Technologischen Seminars in Weihenstephan, darüber, dass bereits durch die Auswahl der Malzsorte Einfluss auf die LOX-Aktivität des Braumalzes genommen werden kann.

Bei gleicher Mälzung, insbesondere gleicher Darrarbeit, zeigen die fertigen Darrmalze eine stark unterschiedliche Ausstattung dieses Enzyms. Neben den unterschiedlichen LOX-Aktivitäten der Malze sind auch die LOX-Potenziale der Malze deutlichen Schwankungen unterworfen, die bei der Malzauswahl Berücksichtigung finden könnten.

Der Einfluss der Lagerzeit und der Lagerbedingungen auf die LOX-Aktivität des Malzes wurden untersucht. Die Aufbewahrung des Schrotes erfolgte trocken und dunkel bei Raumtemperatur..

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Eine Fundamentalanalyse zur Hopfenversorgung der Brauindustrie präsentierte Peter Hintermeier, Barth+Sohn GmbH & Co. KG, Nürnberg. In seiner Studie zur Versorgungslage, Bedarf und Anbaumengen gibt er eine Prognose zur zukünftigen Entwicklung. Die Hopfenwirtschaft ist eine globale Nischenindustrie. Das gesamte Wertvolumen der internationalen Hopfenproduktion auf Pflanzerbasis beträgt ca. 800 Mio bis 1 Mrd DM. Die Hopfenzulieferindustrie ist weitgehend konsolidiert: Zwei international tätige Unternehmen vereinen ca. 70% des verfügbaren Hopfenvolumens auf sich. Im Hopfenanbau sind drei Länder bedeutend, Deutschland mit noch 2000 Pflanzern, die USA mit 50 Betrieben und China. ...

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Das "Braugerstenjahr 2000" war in Thüringen in Bezug auf Anbaufläche, Ertrag und Qualität eines der schlechtesten in den letzten 10 Jahren. Niedrige Braugerstenerzeugerpreise und hohe Qualitätsanforderungen seitens des Handels dämpften die Anbaubereitschaft vieler Landwirte.

Die trockene Herbstwitterung 1999 ermöglichte eine ungehinderte Aussaat von Wintergetreide. Folglich sank die Anbaufläche an Sommergerste um 21% gegenüber dem Vorjahr auf 55 438 ha.
Betrachtet man den Anbau seit 1990, so liegt die Fläche des Jahres 2000 um ca. 17 646 ha unter dem 11-jährigen Mittel. Insgesamt wuchsen im Jahr 2000 auf 396 226 ha Getreide, 26 549 ha mehr als 1999. Mit 14% an der Getreideanbaufläche nahm Sommergerste nach Winterweizen (54%) und Wintergerste (18%) den 3. Platz ein.T. 1).
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Kornanomalien wurden 1998 als Qualitätsmangel bei Braugerste definiert. Unter dieser Definition werden aufgesprungene Körner, Spelzenrisse und Spelzenverletzungen erfasst und zum Qualitätsmangel erklärt. Solche allgemeinsten Erscheinungen an der Braugerste führen zu einem, wie der Autor darstellt, unbeeinflussbaren und unberechenbaren Risiko für den Landwirt.
Er empfiehlt Braugerstenanbauern einen Vertrag, der dieses Risiko vorzuschreiben versucht, abzulehnen.

So ist nun mal Gottes freie Natur, sie richtet sich nur wenig nach Menschengebot und auch nicht nach eifernden Marktwünschen. Seit undenklichen Zeiten wird gutes und seit Jahrezehnten nur noch sehr gutes deutsches Bier gebraut, mit Rohstoffen überwiegend aus deutschen Landen. 33/34, S. 1496, 1998, veröffentlicht worden.

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Die Jahrestagung des Braugerstenvereins Nord-Ost am 5. Dezember 2000 stand im Zeichen unerfreulicher Ernteergebnisse des Jahres 2000 und sich abzeichnende Veränderungen am Braugerstenmarkt. Vereinsvorsitzender Richard Ladenberger bedauerte einleitend, dass die Probleme teils durch eine wenig weitsichtige Preisgestaltung leichtfertig provoziert und teils durch natürliche Einflüsse verursacht wurden.
Allein die Anbaufläche für Wintergetreide würde auch 2001 keine Erweiterung des Braugerstenanbaues mehr ermöglichen. In den Ausmaßen noch unabsehbar, auf jeden Fall jedoch schwerwiegend wird darüber hinaus das Verwendungsverbot für Tiermehl für die Flächenverteilung der Sommerkulturen sein. Der sprunghaft enorme Zusatzbedarf von ca. Dr.
Vereinsgeschäftsführer Dr. 500 000 t.

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