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Rohstoffe

Der Verband Private Brauereien Deutschland e. V. hat seine Positionen zur Novellierung des Gentechnikgesetzes im Rahmen einer Veranstaltung mit Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan in der Berg-Brauerei Ulrich Zimmermann, Ehingen-Berg, noch einmal bekräftigt und unterstrichen, dass die mittelständische Brauwirtschaft gentechnisch veränderte Braurohstoffe für die Bierherstellung nachdrücklich ablehnt.

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Die Situation des Gersten- und Malzmarktes ist durch Mangel bei der Quantität sowie durch Mängel bei der Qualität gekennzeichnet. Wie sich die Qualitätsmängel in den einzelnen Prozessschritten auswirken, machte Dr. Klaus Hartmann, Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I, Technische Universität München-Weihenstephan, anlässlich der 57. Arbeitstagung des Bundes Österreichischer Braumeister und Brauereitechniker am 21. September 2007 in Villach deutlich.

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Ende August, zu Beginn der Ernte, schien die Welt am Hopfenmarkt in Ordnung. Optimistische Ernteprognosen in den USA und Deutschland ließen Pflanzer und Handel darauf hoffen, an einem attraktiven Freimarkt teilnehmen zu können, die Brauereien konnten mit einer leichten Entspannung der bis dahin eher engen Versorgungslage rechnen. Sechs Wochen später muss ein gänzlich anderes, ernüchterndes Bild gezeichnet werden. Die Welternte 2007 erreicht wider Erwarten voraussichtlich nicht einmal Durchschnitts­niveau. Die ohnehin bereits knappe Versorgungslage am Hopfenmarkt 2006 kann sich mit der Ernte 2007 somit zu einer Versorgungskrise ausweiten.

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Auch 2007 ging die Anbaufläche für Sommergerste wieder zurück. Allein dadurch wurde die Hoffnung auf eine Entspannung der Versorgung mit Braugerste geschmälert. Durch den milden Winter gab es keine Auswinterungsschäden, sodass für die Sommerung keine zusätzliche Anbaufläche frei wurde. Die Malzqualitäten werden von den üblicherweise geforderten Spezifikationen abweichen. Notwendig ist die Festlegung von Spezifikationen, die den Verarbeitern ein sinnvolles Reagieren auf die mangelnden Qualitäten ermöglichen.

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Der Braugerstenanbau hat in Deutschland eine lange Tradition. Seit Jahrhunderten prägen Gersten- und Hopfenfelder das Landschaftsbild und verkörpern im Produkt Bier der heimischen Brauereien ein Stück der kulturellen Identität der Regionen.

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Der Verein zur Förderung des Bayerischen Qualitätsgerstenbaues [EV] hatte für das Jahr 2007 eine Liste von Sorten zusammengestellt, die von der Qualität her den Anforderungen an eine Braugerste entsprechen. Die Liste, die als Grundlage für die Beratung der Landwirtschaftsämter in Bayern für 2007 galt, umfasst folgende Sorten: Annabell, Auriga (Auslaufsorte), Belana, Braemar, ­Carafe, Margret, Scarlett.

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Anlässlich der 62. ordentlichen Mitgliederversammlung des Bayerischen Mälzerbundes am 27. September 2007 in München ging der Vorsitzende Hans Albert Ruckdeschel auf die aktuelle Situation des bayerischen Malzgewerbes ein. Dabei gab er einen Überblick über die letzten zwei, wenn nicht gar drei Ernten sowie auf das Jahr 2008 und schilderte die bis dato noch nie da gewesene Dramatik in diesem Markt.

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Seit Jahren geht die Anbaufläche für Sommerbraugerste zurück, der Weltbiermarkt aber wächst. Das berührt das Wechselspiel zwischen Angebot und Nachfrage. Kommt es, wie 2006, zu einer weltweiten schlechten Ernte, dann kommt zu dem Mengenproblem ein Qualitätsproblem auf.

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