Rohstoffe
Was üble Nachrede bewirken kann, das weiß das Cohumulon des Hopfens sehr genau. Dieser Beitrag betrachtet Vorurteile und falsche Schlussfolgerungen detailliert.
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Der Abbau von Proteinen während des Mälzungsprozesses ist entscheidend für die Qualität des fertigen Bieres. Das Ziel dieser Arbeit war, ein besseres Verständnis über die Proteinveränderungen beim Mälzen zu erlangen. Dazu wurde eine neue Analysentechnik, die Lab-on-a-Chip-Technik, angewandt.
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Gemessen am gesamten Weizenmarkt ist der Weizenbedarf der Brauindustrie eher gering. Daher müssen Mälzer und Brauer aus den vorhandenen Sorten, die meisten davon sind Backweizensorten, zum Brauen geeignete Weizen herausfinden. Echten Brauweizen im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Am Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I werden seit einigen Jahren Sortenversuche durchgeführt. Das Ziel ist es, Weizensorten zu identifizieren, welche sich aufgrund ihrer brautechnologischen Merkmale als Qualitätsbrauweizen eignen, um dadurch ein Höchstmaß an Produkt- und Produktionssicherheit zu erhalten.
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Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Dr. Christian von Boetticher hat das erste von zwanzig Hinweisschildern enthüllt, die darüber informieren, dass die Gerste, die hier wächst, für das Flensburger Kellerbier verwendet wird. Der Acker an Gut Hohenhain wird von Bio-land-Landwirt Burkhard von Langendorff bewirtschaftet. Er baut im zweiten Jahr Braugerste für das Bioland-„Flens“ an.
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Vor allem der Hopfen gibt dem Bier die typisch herbe Note. Aber nicht nur Biertrinker haben Geschmack an der Kletterpflanze: auch Pilze und Insekten – allen voran die Blattlaus. Doch die Hopfenkäufer fordern, dass die Pflanze gänzlich frei von Blattläusen sein muss, wenn sich die Dolden bilden. Deshalb werden vorsorglich chemisch-synthetische Insektizide auf die Pflanzen gesprüht.
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In Europa wächst eine heterogene Sommergerstenernte heran. Je nach Aussaatzeitpunkt und Niederschlägen während der Wachstumsphase erwarten Marktkenner von den Flächen aus heutiger Sicht unterschiedliche Erträge. Im Großen und Ganzen wird jedoch mit einer durchschnittlichen Ernte in Qualität und Quantität gerechnet. Krankheiten halten sich aufgrund der langen Trockenheit in den meisten Ländern in Grenzen.
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Wann wird das Gushing-Puzzle endlich gelöst sein? Auf diese Antwort hoffen seit vielen Jahren die Brauer, die in der Vergangenheit vor dem Problem ihrer wild gewordenen Biere standen. Seit fast ebenso vielen Jahren wird Forschung betrieben, in der Hoffnung, einerseits die Ursachen, andererseits praktikable Lösungsansätze zu erforschen. Und doch ist es 2008 wieder soweit, ein neues Gushing-Jahr. Der Ruf nach „endlich zum Ziel führender Forschung“ wird wieder lauter.
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ns-LTP1 gehört zur Proteinklasse der nicht-spezifischen Lipid-Transfer-Proteine (ns-LTPs), die ubiquitär in Pflanzen zu finden sind. ns-LTP1, das vor allem in der Aleuronschicht von Getreidekörnern in hohen Konzentrationen vorkommt und wahrscheinlich eine Rolle bei der Pathogenabwehr spielt, weist Eigenschaften auf (Molekulargewicht, isoelektrischer Punkt, amphoterer Charakter), die das Protein, im Abgleich mit der bisherigen Gushing-Literatur, als Hauptinduktor für das Entstehen des primären Gushings prädestinieren. Die dazu im Jahr 2002 postulierte Hypothese von Hippeli und Elstner [1] wurde im Rahmen der AiF-Projekte 13468 N und 14551 N überprüft.
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